List view for cases

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    "file_number": "7 A 2/19",
    "date": "2021-02-17",
    "created_date": "2021-05-18T10:00:11Z",
    "updated_date": "2021-05-18T10:05:48Z",
    "type": "Urteil",
    "ecli": "ECLI:DE:BVerwG:2021:170221U7A2.19.0",
    "content": "<h2>Tenor</h2>\n\n<div>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>Die Klage wird abgewiesen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>Der Kl&#228;ger tr&#228;gt die Kosten des Verfahrens.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n      </div>\n   \n<h2>Tatbestand</h2>\n\n<div>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_1\">1</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Der Kl&#228;ger begehrt zur Vermeidung erh&#246;hter Sturmflutrisiken eine Entscheidung &#252;ber die &#196;nderung des Planfeststellungsbeschlusses zur Fahrrinnenanpassung von Unter- und Au&#223;enelbe. Der Kl&#228;ger ist Nie&#223;brauchsberechtigter eines Einfamilienhausgrundst&#252;cks in C.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_2\">2</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Der Planfeststellungsbeschluss betrifft die sogenannte Bundesstrecke von Tinsdal (km 638,9) bis zur Elbm&#252;ndung (km 755,3); Vorhabentr&#228;gerin f&#252;r diesen Streckenabschnitt ist die Bundesrepublik Deutschland. Mit dem Ausbauvorhaben soll der Zugang zum Hamburger Hafen so verbessert werden, dass Containerschiffe mit einem Tiefgang von 13,5 m in Salzwasser die Elbe zuk&#252;nftig tideunabh&#228;ngig befahren k&#246;nnen. F&#252;r 14,5 m tiefgehende Containerschiffe soll das Zeitfenster f&#252;r den tideabh&#228;ngigen Verkehr vergr&#246;&#223;ert werden. Die Pl&#228;ne f&#252;r die Bundesstrecke wurden mit Beschluss vom 23. April 2012 unter Anordnung verschiedener Auflagen festgestellt und bekanntgemacht.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_3\">3</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Der Kl&#228;ger hat am 4. Februar 2019 bei dem Nieders&#228;chsischen Oberverwaltungsgericht Klage erhoben. Das Oberverwaltungsgericht hat die Klage an das Bundesverwaltungsgericht verwiesen. Mit Gerichtsbescheid vom 13. Mai 2020 hat das Bundesverwaltungsgericht die Klage abgewiesen. Der Kl&#228;ger hat m&#252;ndliche Verhandlung beantragt und tr&#228;gt vor:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_4\">4</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Sein Anliegen beziehe sich nicht nur auf seinen Beweisantrag im Er&#246;rterungstermin im Mai 2009 zu der Frage, ob die vorgesehenen Umlagerungen von Baggergut sich auf deichgef&#228;hrdende Umst&#228;nde im Bereich C. auswirkten, sondern ziele darauf ab, ob der Planfeststellungsbeschluss aufgrund zugelassener, in Naturvorg&#228;nge und Schutzvorkehrungen eingreifender Ma&#223;nahmen zu &#228;ndern sei. Seine Klage sei wegen der zwischenzeitlichen Ver&#228;nderung der Erkenntnislage nicht versp&#228;tet. Es l&#228;gen neue wissenschaftliche Forschungsergebnisse &#252;ber die Meeresspiegelerh&#246;hung und Erkenntnisse zum Seeunfallgeschehen vor. Eine Erg&#228;nzung des Planfeststellungsbeschlusses durch Ma&#223;nahmen, die das Sturmflutrisiko verminderten, sei nicht Gegenstand des Planfeststellungsbeschlusses gewesen. Ein Wiederaufgreifen des Verfahrens werde nicht angestrebt, weil der Kl&#228;ger erwarte, dass die Beklagte die L&#252;ckenhaftigkeit des Planfeststellungsbeschlusses jetzt anerkenne und korrigiere. Sein Antrag richte sich auch nicht auf nachtr&#228;gliche, au&#223;erhalb des Planfeststellungsverfahrens erfolgende Schutzauflagen oder Anordnungen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_5\">5</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Der Kl&#228;ger beantragt,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>die Beklagte zu verpflichten, nach Wiedereintritt in das Er&#246;rterungsverfahren und Beweiserhebung &#252;ber zu erwartende erh&#246;hte Sturmflutrisiken dar&#252;ber zu entscheiden, ob der Planfeststellungsbeschluss \"f&#252;r die Fahrrinnenanpassung der Unter- und Au&#223;enelbe f&#252;r 14,5 m tiefgehende Containerschiffe\" der WSD Nord vom 23. April 2012 (Az. P-143.3/46) zur Vermeidung dieser Risiken und Nachteile zu &#228;ndern ist, insbesondere dadurch, dass von der Zulassung der geplanten Ausbaggerung des Elbfahrwassers vor Cuxhaven und seew&#228;rts und der Ablagerungen im Neuen Luechtergrund abgesehen wird,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>hilfsweise,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>dass hier nur reduzierte Vertiefungen bzw. Ablagerungen zugelassen werden,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>ganz hilfsweise,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>die Beklagte zu verpflichten, den bezeichneten Planfeststellungsbeschluss im Wege der Planerg&#228;nzung um den Vorbehalt der Anordnung solcher Auflagen und einer nach ihrer Ma&#223;gabe abschlie&#223;enden Entscheidung zu erg&#228;nzen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_6\">6</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Die Beklagte beantragt,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p>die Klage abzuweisen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n      </div>\n   \n<h2>Entscheidungsgründe</h2>\n\n<div>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_7\">7</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Die Klage ist unzul&#228;ssig.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_8\">8</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Der Planfeststellungsbeschluss vom 23. April 2012 ist in Bestandskraft erwachsen und nicht mehr mit Rechtsmitteln anfechtbar. Die diesbez&#252;glichen Ausf&#252;hrungen der Beklagten zu Fragen der Zustellung und der Klagefrist hat der Kl&#228;ger nicht in Zweifel gezogen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_9\">9</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            1. Gem&#228;&#223; &#167; 75 Abs. 1 Satz 2 VwVfG werden durch die Planfeststellung alle &#246;ffentlich-rechtlichen Beziehungen zwischen dem Tr&#228;ger des Vorhabens und den durch den Plan Betroffenen rechtsgestaltend geregelt. Nach &#167; 75 Abs. 2 Satz 1 VwVfG sind Anspr&#252;che auf Unterlassung des Vorhabens, auf Beseitigung oder &#196;nderung der Anlagen oder auf Unterlassung ihrer Benutzung ausgeschlossen. Diese Duldungswirkung (vgl. BVerwG, Urteil vom 8. Januar 2014 - 9 A 4.13 - BVerwGE 149, 31 Rn. 15) gilt umfassend. Mit der Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses sind weitere Einwendungen oder die Durchsetzung bereits erhobener Einwendungen nicht mehr m&#246;glich. Anderes w&#228;re allenfalls denkbar, wenn sich die Planfeststellungsbeh&#246;rde gem&#228;&#223; &#167; 74 Abs. 3 Halbs. 1 VwVfG die abschlie&#223;ende Entscheidung h&#228;tte vorbehalten wollen. Ein solcher Vorbehalt h&#228;tte jedoch in dem Planfeststellungsbeschluss selbst erfolgen m&#252;ssen. Die anl&#228;sslich des Er&#246;rterungstermins vom 4. bis 6. Mai 2009 protokollierte &#196;u&#223;erung, nach der &#252;ber den Beweisantrag des Kl&#228;gers im weiteren Verfahren entschieden werde, stellt keinen solchen Vorbehalt dar. Der Kl&#228;ger h&#228;tte im Hinblick auf seinen Beweisantrag somit um Rechtsschutz unmittelbar gegen den Planfeststellungsbeschluss vom 23. April 2012 nachsuchen m&#252;ssen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_10\">10</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Nichts anderes gilt hinsichtlich des w&#228;hrend des Er&#246;rterungstermins gestellten Beweisantrags. Diesem Anliegen steht ebenfalls die Bestandskraft des Planfeststellungsbeschlusses entgegen. Mit dem Planfeststellungsbeschluss ist die Planfeststellungsbeh&#246;rde gem&#228;&#223; &#167; 74 Abs. 2 Satz 1 VwVfG gehalten, &#252;ber jegliche vorgebrachten Einwendungen zu entscheiden, &#252;ber die bei der Er&#246;rterung vor der Anh&#246;rungsbeh&#246;rde keine Einigung erzielt worden ist. Dabei muss sich die Planfeststellungsbeh&#246;rde nicht ausdr&#252;cklich, jedoch der Sache nach mit den Einwendungen befassen. Erfolgt dies nicht oder unzureichend, ist hiergegen fristgem&#228;&#223; der Klageweg zu beschreiten. Dies ist nicht geschehen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_11\">11</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Soweit sich der Kl&#228;ger auf mangelndes Verschulden hinsichtlich der Nichtrechtzeitigkeit seiner Klageerhebung beruft, weil er von der Ber&#252;cksichtigung seines Anliegens in dem Klageverfahren der Stadt Cuxhaven (u.a.) zum Hochwasserschutz ausgegangen sei, der Senat einen Abwehranspruch der Stadt aber verneint und zur Geltendmachung nur den jeweils zust&#228;ndigen Deichverband als befugt angesehen habe (BVerwG, Urteil vom 28. November 2017 - 7 A 17.12 - BVerwGE 161, 17 Rn. 59 f.), ist ihm bereits deshalb keine Wiedereinsetzung in den vorigen Stand gem&#228;&#223; &#167; 60 VwGO zu gew&#228;hren, weil die Klage nach Ablauf der Ausschlussfrist des &#167; 60 Abs. 3 VwGO, wonach nach einem Jahr seit dem Ende der vers&#228;umten Frist der Wiedereinsetzungsantrag unzul&#228;ssig ist, erhoben worden ist. F&#252;r das Vorliegen h&#246;herer Gewalt, die einer Klageerhebung entgegenstanden h&#228;tte, ist nichts vorgetragen und auch nichts ersichtlich.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_12\">12</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            2. Ein der Sache nach von dem Kl&#228;ger angestrebtes Wiederaufgreifen des Verfahrens gibt es im Planfeststellungsverfahren nicht. Die Anwendung des &#167; 51 VwVfG ist gem&#228;&#223; &#167; 72 Abs. 1 Halbs. 2 VwVfG f&#252;r das Planfeststellungsverfahren ausgeschlossen. Da &#167; 51 VwVfG insgesamt nicht anzuwenden ist, ist auch ein Wiederaufgreifen im weiteren Sinne ausgeschlossen (BVerwG, Urteil vom 28. April 2016 - 4 A 2.15 - BVerwGE 155, 81 Rn. 42).</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_13\">13</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            3. Treten nicht voraussehbare Wirkungen des Vorhabens nach der Bestandskraft des festgestellten Plans auf, kann der Betroffene gem&#228;&#223; &#167; 75 Abs. 2 Satz 2 VwVfG Vorkehrungen oder die Errichtung und Unterhaltung von Anlagen verlangen, welche die nachteiligen Wirkungen ausschlie&#223;en. Der Kl&#228;ger beruft sich zwar auf nach Ergehen des Planfeststellungsbeschlusses erzielte Forschungsergebnisse &#252;ber die Meeresspiegelerh&#246;hung und Unfallgeschehen in der Containerschifffahrt, auf nachtr&#228;gliche Schutzauflagen oder Anordnungen sei sein Antrag aber nicht gerichtet. Soweit er geltend macht, dass sich die Umst&#228;nde nicht erst nach Unanfechtbarkeit des Plans ergeben h&#228;tten, weil mehrere rechtzeitig eingeleitete Klageverfahren anh&#228;ngig gewesen seien, ist diese Auffassung rechtsirrig. Ihm gegen&#252;ber ist, wie oben dargelegt, der Planfeststellungsbeschluss in Bestandskraft erwachsen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_14\">14</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            4. Soweit der Kl&#228;ger sich in der m&#252;ndlichen Verhandlung auf den M&#252;lheim-K&#228;rlich-Beschluss des Bundesverfassungsgerichts berufen hat (BVerfG, Beschluss vom 20. Dezember 1979 - 1 BvR 385/77 - BVerfGE 53, 30 &lt;63&gt;), kann diese Entscheidung seiner Klage nicht zum Erfolg verhelfen. Zwar hat die Anwendung von Verfahrensvorschriften nach dieser Rechtsprechung den verfassungsrechtlichen Ma&#223;st&#228;ben zu gen&#252;gen, so dass im dortigen Verfahren die drittsch&#252;tzende Wirkung der Normen des atomrechtlichen Genehmigungsverfahrens zu beachten war. Eine Grundrechtsverletzung kommt deshalb in Betracht, wenn die Genehmigungsbeh&#246;rde solche Verfahrensvorschriften au&#223;er Acht l&#228;sst, die der Staat in Erf&#252;llung seiner Pflicht zum Schutz der in Art. 2 Abs. 2 Satz 1 GG genannten Rechtsg&#252;ter erlassen hat. Keinesfalls d&#252;rfen Gerichte bei der &#220;berpr&#252;fung von atomrechtlichen Genehmigungsbescheiden ohne Weiteres davon ausgehen, dass ein klagebefugter Dritter zur Geltendmachung von Verfahrensverst&#246;&#223;en in der Regel nicht befugt sei.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_15\">15</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Ein hiermit vergleichbarer Fall liegt nicht vor. Hier stehen der Ablauf von Rechtsbehelfsfristen und die Bestandskraft eines Verwaltungsakts in Rede. Gegen solche Fristen bestehen aus Gr&#252;nden der Rechtssicherheit keine verfassungsrechtlich durchgreifenden Bedenken (vgl. BVerfG, Beschluss vom 20. April 1982 - 2 BvL 26/81 - BVerfGE 60, 253 &lt;270&gt;). Eine gesetzliche Regelung, die es dem Betroffenen zumutet, den gegen eine Entscheidung m&#246;glichen Rechtsschutz innerhalb einer bestimmten Frist zu suchen, verst&#246;&#223;t deshalb nicht gegen Art. 19 Abs. 4 Satz 1 GG (vgl. Meissner/Schenk, in: Schoch/Schneider, VwGO, Stand Juli 2020, &#167; 74 Rn. 5).</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_16\">16</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>\n            Die Kostenentscheidung folgt aus &#167; 154 Abs. 1 VwGO.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n      </div>\n   "
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