List view for cases

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    "slug": "bag-2017-06-20-3-azr-54016",
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    "file_number": "3 AZR 540/16",
    "date": "2017-06-20",
    "created_date": "2018-11-01T11:30:04Z",
    "updated_date": "2020-12-10T13:52:34Z",
    "type": "Urteil",
    "ecli": "ECLI:DE:BAG:2017:200617.U.3AZR540.16.0",
    "content": "<h2>Tenor</h2>\n\n<div>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p style=\"margin-left:54pt\">Die Revision der Kl&#228;gerin gegen das Urteil des Landesarbeitsgerichts M&#252;nchen vom 31.&#160;Mai 2016 -&#160;2&#160;Sa 904/15&#160;- wird zur&#252;ckgewiesen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p style=\"margin-left:54pt\">Die Kl&#228;gerin hat die Kosten der Revision zu tragen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n      </div>\n   \n<h2>Tatbestand</h2>\n\n<div>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_1\">1</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Parteien streiten dar&#252;ber, ob der Kl&#228;gerin ein Anspruch auf Abschluss eines Versorgungsvertrags zusteht.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_2\">2</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Kl&#228;gerin ist seit dem 7.&#160;Juni 1999 bei der Beklagten besch&#228;ftigt. Die Beklagte, deren Tr&#228;ger der Freistaat Bayern und der Sparkassenverband Bayern sind, ist eine rechtsf&#228;hige Anstalt des &#246;ffentlichen Rechts. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_3\">3</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Beklagte hatte ihren Arbeitnehmern, die mindestens zehn&#160;Jahre bei ihr, ihren Rechtsvorg&#228;ngerinnen, einer ihrer Tochtergesellschaften oder dem Bayerischen Sparkassen- und Giroverband t&#228;tig waren, nach Vollendung des 17.&#160;Lebensjahrs eine Versorgung &#252;ber eine Unterst&#252;tzungskasse -&#160;die Versorgungskasse der Bayerischen Gemeindebank (im Folgenden Versorgungskasse)&#160;- zugesagt. Die Richtlinien der Versorgungkasse sahen Versorgungsleistungen nach den jeweils f&#252;r bayerische Staatsbeamte geltenden Vorschriften vor. Mit nahezu allen Arbeitnehmern, die 20&#160;Jahre im Bankgewerbe, davon mindestens zehn&#160;Jahre bei der Beklagten oder ihren Rechtsvorg&#228;ngerinnen t&#228;tig waren, vereinbarte die Beklagte ab dem Jahr 1972 Versorgungsvertr&#228;ge, sofern der jeweilige Mitarbeiter gute Beurteilungen erhalten hatte und sein Gesundheitszustand eine vorzeitige Zurruhesetzung nicht erwarten lie&#223;. Der Versorgungsvertrag verpflichtet die Beklagte, den Arbeitnehmern bei Eintritt eines Versorgungsfalls Leistungen nach beamtenrechtlichen Grunds&#228;tzen zu gew&#228;hren. Zudem regelt der Vertrag Anspr&#252;che auf Beihilfe und Fortzahlung der Bez&#252;ge im Krankheitsfall sowie einen besonderen K&#252;ndigungsschutz. Arbeitnehmer, die einen Versorgungsvertrag geschlossen haben, erhalten nach den Richtlinien der Versorgungskasse von dieser keine Leistungen mehr. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_4\">4</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>In einer allen Mitarbeitern zug&#228;nglichen Brosch&#252;re -&#160;auch bezeichnet als Mitarbeiterhandbuch&#160;- hei&#223;t es in der Fassung von Oktober 1988 unter der &#220;berschrift &#8222;Altersversorgung&#8220; zum Versorgungsvertrag ua.:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;<span style=\"text-decoration:underline\">Alternative&#160;2 (Versorgung durch die Bank)</span>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Mitarbeiter, &#8230; die auf eine Dienstzeit von 20&#160;Jahren im Kreditgewerbe, davon mindestens 10&#160;Jahre bei der Bayerischen Landesbank oder einer ihrer Rechtsvorg&#228;ngerinnen, zur&#252;ckblicken k&#246;nnen, erhalten -&#160;bei entsprechend guter Beurteilung durch ihre Vorgesetzten&#160;- einen <span style=\"text-decoration:underline\">Versorgungsvertrag</span>. Voraussetzung f&#252;r die Verleihung des Versorgungsrechts ist ferner, da&#223; die gesundheitliche Verfassung eine vorzeitige Pensionierung nicht erwarten l&#228;&#223;t. Der Versorgungsvertrag r&#228;umt Mitarbeitern und ihren Hinterbliebenen im Versorgungsfall einen <span style=\"text-decoration:underline\">Rechtsanspruch</span> auf Ruhegehalt bzw. Witwen-, Witwer- und Waisengeld ein. F&#252;r diese Versorgungsleistungen gelten die gleichen Grunds&#228;tze, wie sie bereits bei der Alternative&#160;1 beschrieben wurden.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Der Versorgungsvertrag bringt im &#252;brigen noch folgende weitere Vorteile:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Mit der Verleihung der Versorgungsrechte ist grunds&#228;tzlich eine Befreiung von der Versicherungspflicht in der Renten- und Arbeitslosenversicherung (und damit eine sp&#252;rbare Erh&#246;hung des Nettogehalts trotz der durch die gek&#252;rzte Vorsorgepauschale geringf&#252;gig h&#246;heren Steuerbelastung) verbunden.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Im Krankheitsfall wird das Gehalt bis zu 6&#160;Monaten weitergew&#228;hrt (nach Ablauf dieser 6&#160;Monate werden gek&#252;rzte Bez&#252;ge ausbezahlt, die dem Ruhegehalt entsprechen, das Sie erhielten, wenn Sie zu diesem Zeitpunkt in den Ruhestand treten w&#252;rden).</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Sie haben die M&#246;glichkeit -&#160;ungeachtet der Einkommensh&#246;he&#160;-, zwischen der gesetzlichen und der privaten Krankenversicherung zu w&#228;hlen. Dabei kommt Ihnen bei der Wahl des Versicherungstarifs die volle Beihilfeberechtigung im Krankheitsfall (siehe Kapitel &#8218;Beihilfen&#8216;) zugute. Sie m&#252;ssen allerdings den gesamten Krankenversicherungsbeitrag selbst bezahlen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Sie haben au&#223;erdem einen erweiterten K&#252;ndigungsschutz. Eine K&#252;ndigung seitens der Bank hat grunds&#228;tzlich die Versetzung in den (einstweiligen) Ruhestand zur Folge. Nur bei grob schuldhaftem Verhalten kann die Bank den Vertrag frist- und entsch&#228;digungslos k&#252;ndigen.&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_5\">5</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>F&#252;r die Verbindlichkeiten der Beklagten bestand nach dem Gesetz &#252;ber die Bayerische Landesbank (im Folgenden BayLBG) vom 27.&#160;Juni 1972 zun&#228;chst eine unbeschr&#228;nkte Gew&#228;hrtr&#228;gerhaftung des Freistaates Bayern und des Bayerischen Sparkassen- und Giroverbandes. Seit dem 19.&#160;Juli 2005 lautet Art.&#160;4 Abs.&#160;1 BayLBG:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;Der Freistaat Bayern und der Sparkassenverband Bayern haften f&#252;r die Erf&#252;llung s&#228;mtlicher am 18.&#160;Juli 2005 bestehenden Verbindlichkeiten der Bank. F&#252;r solche Verbindlichkeiten, die bis zum 18.&#160;Juli 2001 vereinbart waren, gilt dies zeitlich unbegrenzt; f&#252;r danach bis zum 18.&#160;Juli 2005 vereinbarte Verbindlichkeiten nur, wenn deren Laufzeit nicht &#252;ber den 31.&#160;Dezember 2015 hinausgeht.&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_6\">6</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Im Rahmen der Finanzmarktkrise 2007/2008 geriet die Beklagte in erhebliche wirtschaftliche Schwierigkeiten. Das Gesch&#228;ftsjahr 2008 endete f&#252;r sie mit einem Verlust von &#252;ber drei Mrd. Euro. In diesem Zusammenhang kam es bis in das Jahr 2009 hinein zur Zuf&#252;hrung neuen Eigenkapitals iHv. rund zehn Mrd. Euro durch den Freistaat Bayern und einer staatlich garantierten Abschirmung bis zu einem H&#246;chstbetrag von rund 4,8 Mrd.&#160;Euro. Diese Beihilfen wurden von der Europ&#228;ischen Kommission am 18.&#160;Dezember 2008 genehmigt. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_7\">7</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Am 21.&#160;Juli 2009 beschloss der Verwaltungsrat der Beklagten, zuk&#252;nftig keine Versorgungsvertr&#228;ge mehr abzuschlie&#223;en und die betriebliche Altersversorgung neu zu gestalten. In einer Intranet-Ver&#246;ffentlichung vom 22.&#160;Juli 2009 wurden die Arbeitnehmer unter der &#220;berschrift &#8222;Neugestaltung Betriebliche Altersversorgung/AT-Verg&#252;tungssystem&#8220; hier&#252;ber unterrichtet. In der Ver&#246;ffentlichung hei&#223;t es ua., die &#8222;Erteilung von Direktzusagen auf beamten&#228;hnliche Versorgung (Versorgungsrecht)&#8220; werde endg&#252;ltig eingestellt und &#8222;die betriebliche Altersversorgung f&#252;r die betroffenen Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter auf ein markt&#252;bliches, beitragsorientiertes System umgestellt&#8220;. Der Entscheidung der Beklagten, zuk&#252;nftig keine Versorgungsvertr&#228;ge mehr abzuschlie&#223;en, lag ein anwaltliches Gutachten vom 20.&#160;Mai 2009 zugrunde, das -&#160;abweichend von fr&#252;heren internen Stellungnahmen&#160;- die Auffassung vertrat, ein Anspruch hierauf bestehe nicht.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_8\">8</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Im Rahmen eines Einigungsstellenverfahrens schlossen die Beklagte und der bei ihr gebildete Gesamtpersonalrat am 19.&#160;November 2009 eine zum 1.&#160;Januar 2010 in Kraft getretene Dienstvereinbarung &#8222;Vereinbarung zur Umstellung der betrieblichen Altersversorgung&#8220; (im Folgenden DV&#160;2009). Diese war im Intranet der Beklagten abrufbar. In der DV&#160;2009 ist ua. Folgendes geregelt:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;<strong>Pr&#228;ambel</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die BayernLB ist der Auffassung, dass aufgrund der nach ihrer Einsch&#228;tzung schwierigen wirtschaftlichen Lage eine Weiterf&#252;hrung der betrieblichen Altersversorgung in der bisherigen Form und dem bisherigen finanziellen Aufwand nicht mehr tragbar ist. Aus diesem Grund haben Vorstand und Verwaltungsrat der BayernLB entschieden, die Systeme der betrieblichen Altersversorgung grundlegend umzustellen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Diese Entscheidung umfasst auch, dass keine individuellen Versorgungszusagen mehr erteilt werden und in der Vergangenheit erteilte Versorgungszusagen unber&#252;hrt bleiben.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">In Konsequenz dessen werden die Richtlinien der Versorgungskasse von der BayernLB mit Ablauf des 31.12.2009 mit Wirkung f&#252;r die Zukunft widerrufen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Der Gesamtpersonalrat tr&#228;gt diese Entscheidung nicht mit. Vor dem Hintergrund, dass nach Auffassung der Einigungsstelle hinsichtlich dieser Entscheidung Mitbestimmungsrechte des Personalrats nicht bestehen, werden in der vorliegenden Dienstvereinbarung ausschlie&#223;lich die Grunds&#228;tze der Verteilung des f&#252;r ein abl&#246;sendes System der betrieblichen Altersversorgung zur Verf&#252;gung gestellten Budgets geregelt.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>II.</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Versorgungsordnung 2010</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ab dem 01.01.2010 gilt in der BayernLB die &#8218;Versorgungsordnung 2010&#8216; (&#8218;VO2010&#8216;) mit folgendem Inhalt:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">1.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Tr&#228;ger der betrieblichen Altersversorgung</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Tr&#228;ger der betrieblichen Altersversorgung ist ab 01.01.2010 der BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a. G. &#8230;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">2.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Beitrag</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Mit Wirkung ab 01.04.2010 werden folgende Beitr&#228;ge entrichtet:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>III.</strong>&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Anwartschaften gegen&#252;ber der Versorgungskasse</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Vor dem 01.01.2002 eingetretene Besch&#228;ftigte k&#246;nnen ihre Anwartschaft gegen&#252;ber der Versorgungskasse nach Ma&#223;gabe der folgenden Regelungen in die VO2010 &#252;berf&#252;hren. &#8230;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">1.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die BayernLB errechnet f&#252;r jeden betroffenen Besch&#228;ftigten eine Einmalzahlung nach folgendem Modus</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">e)&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Berechnung der vorl&#228;ufigen Einmalzahlung</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Zun&#228;chst wird das versorgungsf&#228;hige Gehalt, einschlie&#223;lich Tarif- und Karrieretrend bis zum 65.&#160;Lebensjahr, ermittelt. Dieses dynamisierte Gehalt wird mit dem Versorgungssatz zum 65.&#160;Lebensjahr &#8230; multipliziert. Es erfolgt keine Anrechnung von Sozialversicherungsrenten oder Renten aus fr&#252;heren Besch&#228;ftigungsverh&#228;ltnissen. Dieser auf das 65.&#160;Lebensjahr berechnete Betrag wird nach dem m/n-tel-Verh&#228;ltnis &#8230; gek&#252;rzt. Die fiktive Betriebsrente wird nach versicherungsmathematischen Grunds&#228;tzen analog der Pensionsr&#252;ckstellungsberechnung nach IFRS &#8230; kapitalisiert. &#8230;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">h)&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ausgleich f&#252;r Beitragsl&#252;cke</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Als pauschalierten Ausgleich f&#252;r die zwischen der Schlie&#223;ung des Altsystems zum 31.12.2009 und des Starts der neu gestalteten Altersversorgung am 01.04.2010 entstehende Zinsl&#252;cke erh&#246;hen sich die Einmalzahlungen nach Nr.&#160;1&#160;a) bis f) um 1,0&#160;%. &#8230;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">2.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Besch&#228;ftigte, die der &#220;berf&#252;hrung ihrer Versorgungsanwartschaft durch schriftliche Erkl&#228;rung gegen&#252;ber der Bank innerhalb der von der BayernLB gesetzten Frist, die mindestens 4&#160;Wochen betragen soll, zustimmen, erhalten eine freiwillige Wechselpr&#228;mie in H&#246;he von 25&#160;% der angebotenen Einmalzahlung nach Nr.&#160;1&#160;a) bis&#160;f). Hierf&#252;r stehen 67,32&#160;Mio.&#160;&#8364; zur Verf&#252;gung.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Besch&#228;ftigten k&#246;nnen w&#228;hlen, ob dieser Betrag steuerpflichtig an sie ausgezahlt oder ob er der Einmalzahlung nach Nr.&#160;1 zugerechnet werden soll.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">3.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Einmalzahlung nach Nr.&#160;1 wird, sofern die betroffenen Besch&#228;ftigten der &#220;berf&#252;hrung der Versorgungsanwartschaft zustimmen, einem externen Tr&#228;ger zum Aufbau einer individuellen Altersversorgung in Form einer r&#252;ckgedeckten, insolvenzgesicherten Kapitalzusage zur Verf&#252;gung gestellt. &#8230; </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">4.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Besch&#228;ftigte, die entgegen Nr.&#160;1 bis 3 der &#220;berf&#252;hrung ihrer Versorgungsanwartschaften nicht innerhalb der von der BayernLB gesetzten Frist, sp&#228;testens jedoch bis zum 31.12.2014, zustimmen, erhalten ab dem Zeitpunkt der sp&#228;teren Zustimmung die Beitragsleistungen des Arbeitgebers zur VO2010 auf der Grundlage von Nr.&#160;II&#160;2&#160;b). Dar&#252;ber hinaus wird die nach Nr.&#160;1 errechnete Einmalzahlung zum Zeitpunkt der sp&#228;teren Zustimmung dem externen Tr&#228;ger zur Verf&#252;gung gestellt. &#8230; Eine Wechselpr&#228;mie nach Nr.&#160;2 wird nachtr&#228;glich nicht mehr gew&#228;hrt.&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_9\">9</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>In einer am 20.&#160;November 2009 im Intranet der Beklagten ver&#246;ffentlichten Erkl&#228;rung der &#8222;Einigungsstelle&#8220; hei&#223;t es ua.: </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;Liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">wie bekannt, hat die Bank entschieden, die Systeme der betrieblichen Altersversorgung umzustellen. Das bedeutet insbesondere, dass f&#252;r die Anw&#228;rter der Versorgungskasse BayernLB GmbH anstelle des beamten&#228;hnlichen Versorgungssystems ein markt&#252;bliches System der betrieblichen Altersversorgung eingef&#252;hrt wird. &#8230;&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_10\">10</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Im Laufe des Jahres 2009 erhoben zahlreiche Arbeitnehmer der Beklagten vor dem Arbeitsgericht M&#252;nchen Klage. Sie machten geltend, die Beklagte sei verpflichtet, mit ihnen einen Versorgungsvertrag zu vereinbaren. Mitte Januar 2010 gab das Arbeitsgericht M&#252;nchen den Klagen zweier Mitarbeiter statt. Hierauf wies der Personalrat der Beklagten mit einer im Intranet der Beklagten ver&#246;ffentlichten Mitteilung vom 13.&#160;Januar 2010 hin. Am folgenden Tag teilte die Beklagte im Intranet mit:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;Im Zusammenhang mit der gestrigen Entscheidung des Arbeitsgerichts M&#252;nchen wurde uns mehrfach die Frage gestellt, ob die Bank an dem bereits kommunizierten Fahrplan zur Einf&#252;hrung der neuen betrieblichen Altersversorgung festh&#228;lt. Da das Urteil des Arbeitsgerichts M&#252;nchen eine erste, nicht rechtskr&#228;ftige Aussage ist und mit einer abschlie&#223;enden Entscheidung seitens der Arbeitsgerichte in den n&#228;chst h&#246;heren Instanzen voraussichtlich erst in vier bis f&#252;nf Jahren gerechnet werden kann, gibt es keine &#196;nderungen beim geplanten Vorgehen zur Einf&#252;hrung der neuen betrieblichen Altersversorgung. Die Bank erwartet, dass die Entscheidung des Arbeitsgerichts M&#252;nchen in den n&#228;chsten Instanzen aufgehoben wird.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Dies bedeutet, dass die Bank bei der Entscheidung bleibt, keine Versorgungszusagen zu erteilen, und die im Intranet kommunizierten Informationsveranstaltungen wie angek&#252;ndigt stattfinden. Im Anschluss daran werden Sie Ihre individuellen Angebote erhalten.&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_11\">11</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Beklagte lud ihre Mitarbeiter zu einer Informationsveranstaltung &#252;ber ihr neues Versorgungswerk am 25.&#160;Januar 2010 ein. F&#252;r verhinderte Mitarbeiter gab es mehrere weitere Termine. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_12\">12</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Mit Hilfe einer auf diesen Veranstaltungen verwendeten Pr&#228;sentation zum Thema &#8222;Betriebliche Altersversorgung in der BayernLB&#160;-&#160;Neuordnung des Versorgungssystems&#8220; informierte die Beklagte die Arbeitnehmer &#252;ber ihr neues Versorgungswerk. Auf Folie&#160;14 der Pr&#228;sentation hei&#223;t es auszugsweise:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;<strong>Zusageformen der Altsysteme in der BayernLB </strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8226;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Anwartschaft Versorgungskasse:</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Leistungszusage mit beamten&#228;hnlicher Gesamtversorgung</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Unterst&#252;tzungskassenzusage (mittelbare Zusage)</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8226;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Versorgungsrecht:</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Leistungszusage mit beamten&#228;hnlicher Gesamtversorgung</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">-&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Direktzusage (unmittelbare Zusage)&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_13\">13</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Mit Schreiben vom 5.&#160;Februar 2010 teilte die Beklagte der Kl&#228;gerin und den anderen betroffenen Arbeitnehmern Folgendes mit: </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;<strong>Neustrukturierung der betrieblichen Altersversorgung</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Angebot zur &#220;berf&#252;hrung Ihrer Anwartschaft auf betriebliche Altersversorgung</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">wie Ihnen bereits bekannt ist, wurden die bisherigen Richtlinien der Versorgungskasse BayernLB GmbH mit Wirkung zum 31.12.2009 f&#252;r die Zukunft widerrufen. Damit sind die bestehenden Versorgungsanwartschaften gem&#228;&#223; &#167;&#160;2 Abs.&#160;1 BetrAVG auf den zum 31.12.2009 erreichten Stand eingefroren. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Bank will trotz der schwierigen wirtschaftlichen Rahmenbedingungen ihren Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern die M&#246;glichkeit bieten, in einem vertretbaren finanziellen Rahmen auch in der Zukunft Leistungen aus betrieblicher Altersversorgung zu erhalten. Mit diesem Schreiben bieten wir Ihnen daher an, Ihre Anwartschaft in die VO&#160;2010 nach Ma&#223;gabe der Bestimmungen der Dienstvereinbarung zur Umstellung der betrieblichen Altersversorgung vom 19.11.2009 &#8230; zu &#252;berf&#252;hren. Die Dienstvereinbarung sowie weitere Informationen k&#246;nnen Sie im Intranet abrufen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Wenn Sie sich <strong>bis sp&#228;testens zum 12.03.2010 </strong>(Eingang der Erkl&#228;rung bei der BayernLB) <strong>f&#252;r eine &#220;berf&#252;hrung</strong> Ihrer Anwartschaft entscheiden, gilt f&#252;r Sie Folgendes:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>1.</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Unterst&#252;tzungskasse der BayernLB: Neuer Versorgungsplan f&#252;r den Past Service</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ihre bis zum 31.12.2009 erworbene unverfallbare Versorgungsanwartschaft wird nach Ma&#223;gabe der Ziffer&#160;III. der Dienstvereinbarung in eine Einmalzahlung (Abl&#246;sebetrag) umgerechnet. Dieser Abl&#246;sebetrag wird in einen neuen Versorgungsplan f&#252;r den Past Service eingebracht, dessen Leistungen sich aus der Verwendung des jeweils ma&#223;geblichen Tarifs einer R&#252;ckdeckungsversicherung ergeben. Die Versorgungsleistung f&#252;r Sie wird von der Unterst&#252;tzungskasse der BayernLB erbracht. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die BayernLB gew&#228;hrt Ihnen bei Zustimmung innerhalb der oben genannten Frist zus&#228;tzlich einmalig eine Wechselpr&#228;mie: Diese soll vorrangig als Versorgungsaufwand in voller Bruttoh&#246;he zur Leistungserh&#246;hung in den neuen Versorgungsplan f&#252;r den Past Service eingebracht werden. Sie k&#246;nnen allerdings ausnahmsweise daf&#252;r optieren, sich die Wechselpr&#228;mie nach Vornahme der gesetzlichen Abz&#252;ge, auszahlen zu lassen. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Mit diesem Schreiben erhalten Sie Ihre individuellen Berechnungen, insbesondere zur Einmalzahlung, Wechselpr&#228;mie und den Leistungen des neuen Versorgungsplans f&#252;r den Past Service.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>2.</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Unterst&#252;tzungskasse des BVV (Future Service)</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">F&#252;r k&#252;nftige Dienstzeiten ab dem 01.01.2010 erhalten Sie vom Arbeitgeber Beitr&#228;ge an die r&#252;ckgedeckte Unterst&#252;tzungskasse des BVV&#160;-&#160;(BVV Versorgungskasse des Bankgewerbes e.&#160;V.):</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">5% des versorgungsf&#228;higen Bruttomonatsgrundgehalts bzw. Bruttojahresfestgehalts bis zur Beitragsbemessungsgrenze (West) zur gesetzlichen Rentenversicherung (BBG RV) und zus&#228;tzlich</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">10% des versorgungsf&#228;higen Bruttojahresgrundgehalts bzw. Bruttojahresfestgehalts &#252;ber der BBG RV.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">In der Anlage finden Sie auch hierzu Ihre individuellen Berechnungen, die vom BVV zur Verf&#252;gung gestellt wurden. Basis f&#252;r den Future Service ist ebenfalls die Dienstvereinbarung vom 19.11.2009.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>3.</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Wenn Sie sich gegen eine &#220;berf&#252;hrung Ihrer Anwartschaft in die VO2010 entscheiden, beachten Sie bitte Folgendes:</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Es bleibt lediglich Ihre bis zum 31.12.2009 erworbene unverfallbare Anwartschaft (UVA) im Sinne des BetrAVG bestehen. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ein Anspruch auf die Wechselpr&#228;mie besteht nicht. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Es erfolgen f&#252;r k&#252;nftige Dienstzeiten ab dem 01.01.2010 keine bankfinanzierten Leistungen der betrieblichen Altersversorgung: D.&#160;h. konkret, dass f&#252;r Sie keine Beitr&#228;ge an die Unterst&#252;tzungskasse des BVV entrichtet werden.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Eine Zustimmung ist nach Ablauf der regul&#228;ren Angebotsfrist (12.03.2010) weiterhin bis zum 31.12.2014 m&#246;glich. Bitte beachten Sie aber die damit verbundenen Nachteile:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Wechselpr&#228;mie wird nicht mehr gew&#228;hrt.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Past Service: Die Einbringung des Abl&#246;sebetrages in den neuen Versorgungsplan und somit auch die Verzinsung erfolgen erst zum ersten Tag des Quartals nach Eingang der Zustimmungserkl&#228;rung. Wenn die Zustimmungserkl&#228;rung weniger als 14&#160;Tage vor Quartalsende eingeht, erfolgt die Umsetzung zum ersten Tag des &#252;bern&#228;chsten Quartals.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#8226;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Future Service: Bankfinanzierte Beitragsleistungen und die Anmeldung bei der Unterst&#252;tzungskasse des BVV erfolgen in dem Monat, der dem Monat des Eingangs der Zustimmungserkl&#228;rung folgt.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Bitte beachten Sie, dass wir in jedem Fall Ihre R&#252;ckmeldung ben&#246;tigen: <strong>Bitte senden Sie das entsprechende R&#252;ckmeldeformular (Anlage&#160;3a&#160;-&#160;gr&#252;n oder 3b&#160;-&#160;ros&#233;) bis zum 12.03.2010 vollst&#228;ndig ausgef&#252;llt und unterschrieben an den Bereich Personal</strong>&#160;&#8230;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Wenn Sie Fragen haben, schreiben Sie bitte eine E-Mail an den Postkorb. Bitte geben Sie Ihre Personalnummer und ggf. Ihre Telefonnummer an. Wir werden uns mit Ihnen in Verbindung setzen.&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_14\">14</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Dem Schreiben waren mehrere Anlagen beigef&#252;gt. Diese enthalten ua. Angaben zur H&#246;he des der Kl&#228;gerin bei einer Teilnahme an der VO&#160;2010 im Alter&#160;65 zustehenden Versorgungskapitals und der ab dem Alter&#160;65 vom BVV Versicherungsverein des Bankgewerbes a.&#160;G. (im Folgenden BVV) gew&#228;hrten Leistungen. Die Anlage&#160;3a hat folgenden Inhalt: </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:right\">\n                           <strong>&#8222;Angebot zur &#220;berf&#252;hrung Ihrer betrieblichen Altersversorgung und zur Teilnahme an der VO 2010 (&#8218;Zustimmung&#8216;)</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8230;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Empfangsbest&#228;tigung</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ich best&#228;tige hiermit, folgende Dokumente erhalten und von deren Inhalt Kenntnis genommen zu haben: </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:right\">\n                           <strong>&#9679;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Anschreiben &#8218;Angebot zur &#220;berf&#252;hrung Ihrer betrieblichen Altersversorgung vom 05.02.2010&#8216;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:right\">\n                           <strong>&#9679;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Individueller Berechnungsbogen zum neuen Versorgungsmodell</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:right\">\n                           <strong>&#9679;</strong>&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"3\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Informatorischer Leistungsausweis BVV</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">_________________</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">____________________</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ort, Datum</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Unterschrift (Vor- und Nachname)</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>Zustimmung zur &#220;berf&#252;hrung</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ich habe vom Inhalt der mir zugegangenen schriftlichen Information zur &#220;berf&#252;hrung meiner bisher erworbenen Anwartschaft in die VO2010 Kenntnis genommen und nehme das Angebot zur &#220;berf&#252;hrung dieser Anwartschaft in eine r&#252;ckgedeckte, insolvenzgesicherte Kapitalzusage im Durchf&#252;hrungsweg der Unterst&#252;tzungskasse an. Die Wechselpr&#228;mie wird brutto zur Erh&#246;hung der Leistungen aus dem Versorgungsplan verwendet.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ich bin mit der Einstellung der Erteilung von Direktzusagen auf beamten&#228;hnliche Versorgung (Versorgungsrecht) einverstanden.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ich nehme mit Wirkung ab 01.04.2010 am beitragsorientierten System der Versorgungsordnung 2010 teil.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"4\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>[] Ich w&#252;nsche eine Netto-Auszahlung der Wechselpr&#228;mie</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">_________________</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">____________________</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ort, Datum</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Unterschrift (Vor- und Nachname)&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_15\">15</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die mit &#8222;Angebot zur &#220;berf&#252;hrung Ihrer betrieblichen Altersversorgung und zur Teilnahme an der VO&#160;2010 (,Ablehnung&#8216;)&#8220; &#252;berschriebene Anlage&#160;3b enthielt neben einer Empfangsbest&#228;tigung folgende Erkl&#228;rung:</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;<strong>Ablehnung des Angebots</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Ich habe vom Inhalt der mir zugegangenen schriftlichen Informationen zur &#220;berf&#252;hrung der bisherigen Versorgung in die VO2010 Kenntnis genommen, <strong>lehne jedoch -&#160;trotz der damit f&#252;r mich verbundenen Nachteile&#160;- das Angebot vom (05.02.2010) ab.</strong>&#8220;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_16\">16</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Kl&#228;gerin unterzeichnete sowohl die in der Anlage&#160;3a enthaltene Empfangsbest&#228;tigung als auch die &#8222;Zustimmung zur &#220;berf&#252;hrung&#8220;. Die ausgef&#252;llte und unterzeichnete Anlage&#160;3a &#252;bermittelte sie innerhalb der vorgegebenen Frist bis zum 12.&#160;M&#228;rz 2010 an die Beklagte. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_17\">17</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Das Bundesarbeitsgericht entschied in mehreren Urteilen vom 15.&#160;Mai 2012 <em>(ua. -&#160;3&#160;AZR 610/11&#160;- BAGE&#160;141, 222)</em>, dass bei der Beklagten eine betriebliche &#220;bung auf Abschluss eines Versorgungsvertrags besteht. Danach hat jeder Mitarbeiter, der vor dem 1.&#160;Januar 2002 eingestellt wurde, &#252;ber eine Besch&#228;ftigungszeit im Bankgewerbe vom mindestens 20&#160;Jahren, davon zehn Jahre bei der Beklagten verf&#252;gt, eine gute Beurteilung durch seinen Vorgesetzten erhalten hat und in einer gesundheitlichen Verfassung ist, die eine vorzeitige Ruhestandsversetzung nicht erwarten l&#228;sst, einen Anspruch auf Abschluss eines Versorgungsvertrags.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_18\">18</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Mit ihrer Klage hat die Kl&#228;gerin geltend gemacht, die Beklagte m&#252;sse bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen auch mit ihr einen Versorgungsvertrag vereinbaren. Die von ihr unterzeichnete Anlage&#160;3a &#228;ndere hieran nichts. Damit habe sie lediglich das in dem Schreiben enthaltene Angebot der Beklagten zur &#220;berf&#252;hrung ihrer Anwartschaften und zur Teilnahme an der VO&#160;2010 angenommen. Ein Angebot zur einvernehmlichen Aufhebung des Versorgungsrechts habe das Schreiben der Beklagten nicht enthalten; daher gehe ihr diesbez&#252;glich erkl&#228;rtes Einverst&#228;ndnis ins Leere. Auch habe sie -&#160;die Kl&#228;gerin&#160;- mit der Unterzeichnung der Anlage&#160;3a keine rechtsgesch&#228;ftliche Erkl&#228;rung &#252;ber die Aufhebung des Versorgungsrechts abgegeben. Einer solchen Auslegung stehe &#167;&#160;305c Abs.&#160;2 BGB entgegen. Eine ggf. in der Anlage&#160;3a enthaltene Regelung &#252;ber die Aufhebung des Versorgungsrechts sei nicht nur &#252;berraschend iSv. &#167;&#160;305c Abs.&#160;1 BGB, sondern auch intransparent iSd. &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;2 BGB und nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 BGB unangemessen, da sie einen kompensationslosen Verzicht auf weitreichende Versorgungsrechte zur Folge habe. Jedenfalls sei nach den Entscheidungen des Bundesarbeitsgerichts aus Mai 2012 die Gesch&#228;ftsgrundlage f&#252;r die Vereinbarung entfallen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_19\">19</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Dar&#252;ber hinaus sei die Beklagte unter dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes zum Abschluss eines Versorgungsvertrags verpflichtet. Sie habe ihre Hinweis- und Aufkl&#228;rungspflichten verletzt.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_20\">20</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Kl&#228;gerin hat sinngem&#228;&#223; beantragt,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">1.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">die Beklagte zu verurteilen, mit Wirkung zum 3.&#160;September 2014 in Erg&#228;nzung zum bestehenden Arbeitsvertrag dem Abschluss einer Versorgungszusage mit der Kl&#228;gerin mit folgendem Wortlaut zuzustimmen:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#8222;<strong>&#167;&#160;1. Zusage.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Bank gew&#228;hrt der Mitarbeiterin Leistungen bei Krankheit, Dienstunf&#228;higkeit und im Alter sowie ihren Hinterbliebenen (Witwen und Waisen) Versorgungsleistungen nach Ma&#223;gabe dieses Vertrags.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 2. Fortzahlung der Bez&#252;ge im Krankheitsfall.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Bei Krankheit hat die Mitarbeiterin Anspruch auf Fortzahlung der Bez&#252;ge und auf Beihilfe oder Unfallf&#252;rsorge in entsprechender Anwendung der jeweils f&#252;r die bayerischen Staatsbeamten geltenden Regelungen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 3. Langandauernde Krankheit.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Bei langandauernder Krankheit kann die Mitarbeiterin in entsprechender Anwendung des Art.&#160;65 Abs.&#160;1 BayBG in den Ruhestand versetzt werden. Die Versetzung in den Ruhestand erfolgt zum Ende des Monats, in welchem die Dienstunf&#228;higkeit festgestellt wird, fr&#252;hestens jedoch mit Ablauf des 182.&#160;Kalendertages nach Krankheitsbeginn. Vom Beginn der Ruhestandsversetzung an erh&#228;lt der Versorgungsberechtigte Versorgungsbez&#252;ge nach &#167;&#160;6 Abs.&#160;1. F&#252;r eine erneute Berufung ins aktive Arbeitsverh&#228;ltnis finden die f&#252;r die bayerischen Staatsbeamten geltenden Regelungen entsprechende Anwendung.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 4. Eintritt in den Ruhestand.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(1) Das Arbeitsverh&#228;ltnis ist auf unbestimmte Dauer geschlossen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(2) Das Arbeitsverh&#228;ltnis endet mit der Folge des Eintritts der Mitarbeiterin in den Ruhestand, ohne dass es einer K&#252;ndigung bedarf, mit Ablauf des Monats, in dem die Mitarbeiterin das nach der jeweiligen gesetzlichen Regelung f&#252;r die bayerischen Staatsbeamten geltende Lebensalter f&#252;r die Erf&#252;llung der Altersgrenze vollendet oder mit Ablauf des Monats, in dem die Mitarbeiterin nach den jeweils geltenden gesetzlichen Bestimmungen eine Rente wegen voller Erwerbsminderung oder eine Altersrente von der gesetzlichen Rentenversicherung bezieht. Gew&#228;hrt der Rentenversicherungstr&#228;ger nur eine Rente auf Zeit, ruht der Arbeitsvertrag f&#252;r den Bewilligungszeitraum dieser Rente, l&#228;ngstens jedoch bis zum Beendigungszeitpunkt nach diesem Absatz&#160;2 Satz&#160;1. Im Falle des Ruhens des Arbeitsvertrages nach Satz&#160;2 gew&#228;hrt die Bank Versorgungsbez&#252;ge nach &#167;&#160;6 dieses Vertrages.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(3) Die Mitarbeiterin kann auf ihren Antrag zu einem fr&#252;heren Zeitpunkt in den Ruhestand versetzt werden, wenn sie das in Art.&#160;64 BayBG festgelegte Lebensalter vollendet hat (derzeit: 64.&#160;Lebensjahr, bei Schwerbehinderung 60.&#160;Lebensjahr).</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 5. </strong>\n                           <strong>Vertragsk&#252;ndigung.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(1) Die Mitarbeiterin kann ihren Arbeitsvertrag mit der Bank mit 6monatiger Frist zum Monatsende k&#252;ndigen. In diesem Falle erl&#246;schen die Anwartschaften aus dieser Versorgungszusage; etwaige unverfallbare Anwartschaften des Versorgungsberechtigten und seiner Hinterbliebenen auf Versorgungsleistungen im Alter und bei Dienstunf&#228;higkeit nach den Vorschriften des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung bleiben unber&#252;hrt. F&#252;r die fristlose K&#252;ndigung aus wichtigem Grund gelten die gesetzlichen Vorschriften.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(2) Die Bank kann den Arbeitsvertrag mit der Folge der Vertragsbeendigung oder Ruhestandsversetzung nur aus folgenden Gr&#252;nden und nur unter Beachtung folgender Regelungen k&#252;ndigen:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">a) K&#252;ndigung aus wichtigem Grund:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">aa) Wenn der wichtige Grund in einem grob schuldhaften Verhalten der Mitarbeiterin liegt, kann die Bank den Arbeitsvertrag frist- und entsch&#228;digungslos k&#252;ndigen. In diesem Falle erl&#246;schen die Anspr&#252;che aus dieser Versorgungszusage.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">bb) Wenn der wichtige Grund nicht in einem grob schuldhaften Verhalten der Mitarbeiterin liegt, kann die Bank die Mitarbeiterin durch K&#252;ndigung mit 6monatiger Frist zum Monatsende in den Ruhestand versetzen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">b) K&#252;ndigung wegen organisatorischer Ver&#228;nderungen:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Bei einer Eingliederung der Bank in eine andere juristische Person, bei Zusammenschluss der Bank mit einer anderen juristischen Person oder bei einer anderen wesentlichen organisatorischen Ver&#228;nderung der Bank kann die Bank die Mitarbeiterin durch K&#252;ndigung mit 6monatiger Frist zum Monatsende nach ihrem Ermessen entweder in den Ruhestand oder bis zu ihrer Wiederverwendung in einer gleich zu bewertenden, unter Umst&#228;nden auch ausw&#228;rtigen Stelle der Bank bzw. ihrer Rechtsnachfolgerin, in den einstweiligen Ruhestand versetzen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">c) Wegen Dienstunf&#228;higkeit:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Bank kann die Mitarbeiterin durch K&#252;ndigung mit 3monatiger Frist zum Quartalsschluss in den Ruhestand versetzen, wenn sie infolge eines Gebrechens oder einer Schw&#228;che ihrer k&#246;rperlichen oder geistigen Kr&#228;fte zur Erf&#252;llung ihrer dienstlichen Obliegenheiten dauernd unf&#228;hig ist. Die Regelungen des Art.&#160;65 Abs.&#160;2 und Abs.&#160;4 sowie des &#167;&#160;29 BeamtStG gelten entsprechend.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 6. H&#246;he der Versorgungsbez&#252;ge.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(1) Die Bank verpflichtet sich, der Mitarbeiterin im Versorgungsfall (&#167;&#160;3, &#167;&#160;4 und &#167;&#160;5 Abs.&#160;2&#160;a&#160;bb, b und c) ein Ruhegehalt zu gew&#228;hren, das entsprechend den jeweils f&#252;r bayerische Staatsbeamte geltenden Vorschriften berechnet wird. Ruhegehaltsf&#228;hige Dienstbez&#252;ge im Sinne des Beamtenversorgungsgesetzes sind 1/12 des ruhegehaltsf&#228;higen Jahresfestgehalts, das der Mitarbeiterin vor dem Eintritt in den Ruhestand zuletzt gezahlt wird. Laufende Zulagen sind nur dann versorgungsf&#228;hig, wenn diese ausdr&#252;cklich als versorgungsf&#228;hig bezeichnet sind. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Als ruhegehaltf&#228;hige Dienstzeiten gelten</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">a) die Zeit der Arbeitsleistung f&#252;r die Bank, eines ihrer Vorg&#228;ngerinstitute oder eine andere Bank im Sinne des Kreditwesengesetzes,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">b) die Zeit der Arbeitsleistung f&#252;r einen anderen Arbeitgeber, sofern die dortige T&#228;tigkeit mit der T&#228;tigkeit in der Bank vergleichbar ist, zur H&#228;lfte,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">c) vorher zur&#252;ckgelegte Zeiten, soweit sie nach den f&#252;r bayerische Staatsbeamte jeweils geltenden Vorschriften ber&#252;cksichtigungsf&#228;hig sind.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Der Anspruch auf Beihilfe im Krankheitsfalle in entsprechender Anwendung der f&#252;r die bayerischen Staatsbeamten geltenden Vorschriften besteht fort. Beamtenrechtliche Vorschriften f&#252;r allgemeine und strukturelle Anpassungen der Versorgungsbez&#252;ge, insbesondere &#167;&#160;70 Beamtenversorgungsgesetz oder eine diese Vorschriften ersetzende Regelung, finden keine Anwendung; &#167;&#160;11 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 und Satz&#160;2 dieser Versorgungszusage &#252;ber die lineare Anpassung entsprechend dem Tarifvertrag bleiben unber&#252;hrt.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(2) Ein Doppelanspruch auf Versorgungsbez&#252;ge und Aktivbez&#252;ge ist ausgeschlossen. Bei einer Besch&#228;ftigung &#252;ber das in &#167;&#160;4 Abs.&#160;2 Satz&#160;1 genannte Lebensalter hinaus ruht der Anspruch auf Versorgungsbez&#252;ge. Dienstzeiten nach Vollendung des in &#167;&#160;4 Abs.&#160;2 Satz&#160;1 genannten Lebensalters werden nicht angerechnet und f&#252;hren somit nicht zu einer Erh&#246;hung der Versorgungsbez&#252;ge.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(3) Die Hinterbliebenen des Versorgungsberechtigten erhalten Hinterbliebenenversorgung in entsprechender Anwendung der f&#252;r die Hinterbliebenen von bayerischen Staatsbeamten und Ruhestandsbeamten geltenden Vorschriften.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(4) Die Versorgungsbez&#252;ge werden j&#228;hrlich 12mal gew&#228;hrt. </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 7. Anrechnung.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(1) Auf das Ruhegehalt werden angerechnet:</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">a) Leistungen aus der Renten- oder Gruppenrentenversicherung;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">b) Versorgungsbez&#252;ge aus unverfallbaren Versorgungsanwartschaften nach dem Gesetz zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung sowie sonstige Renten und Versorgungsleistungen aus Zusatzversorgungseinrichtungen (z. B. des Versicherungsvereins des Bankgewerbes a.&#160;G. oder der Zusatzversorgungskasse der Bayerischen Gemeinden), wenn diese mindestens zur H&#228;lfte auf Beitr&#228;gen oder Zusch&#252;ssen fr&#252;herer Arbeitgeber beruhen und auf Zeiten entfallen, die in die Berechnung der ruhegehaltsf&#228;higen Dienstzeiten einbezogen werden;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">c) Leistungen aus einer berufsst&#228;ndischen Versorgungseinrichtung oder einer befreienden Lebensversicherung, zu denen der Arbeitgeber mindestens die H&#228;lfte der Beitr&#228;ge oder Zusch&#252;sse in dieser H&#246;he geleistet hat;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">d) Verletztenrenten in dem jeweils zur Zeit der Anrechnung h&#246;chstzul&#228;ssigen Umfang.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(2) Absatz&#160;1 gilt f&#252;r die Anrechnung auf die Hinterbliebenenbez&#252;ge entsprechend.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(3) Soweit anrechenbare Renten oder Versorgungsleistungen deshalb nicht gew&#228;hrt werden, weil</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">a) ihnen zugrunde liegende Beitragsleistungen (insbesondere Beitr&#228;ge, Zusch&#252;sse) erstattet wurden,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">b) sie nicht beantragt worden sind oder auf sie verzichtet wurde oder an ihrer Stelle eine Kapitalleistung oder Abfindung gezahlt wurde, </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">so tritt an die Stelle der Rente oder Versorgungsleistung der Betrag, der vom Leistungstr&#228;ger ansonsten zu zahlen w&#228;re.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(4) Renten, Rentenerh&#246;hungen und Rentenminderungen aufgrund eines Versorgungsausgleichs nach &#167;&#160;1587 BGB bleiben unber&#252;cksichtigt.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(5) Auf die Hinterbliebenenbez&#252;ge werden die Hinterbliebenenrenten aus der gesetzlichen Rentenversicherung auch insoweit angerechnet, als sie nach den Bestimmungen des &#167;&#160;97 SGB&#160;VI in der jeweils geltenden Fassung ruhen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(6) Dar&#252;ber hinaus werden andere Bez&#252;ge lediglich insoweit auf die Versorgungsbez&#252;ge nach diesem Vertrag angerechnet, als sie auch nach den f&#252;r bayerische Staatsbeamte jeweils geltenden Ruhens-, Anrechnungs- und K&#252;rzungsvorschriften auf die Versorgungsbez&#252;ge anzurechnen w&#228;ren.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 8. Unfallf&#252;rsorge.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(1) Die Bank gew&#228;hrt der Mitarbeiterin Unfallf&#252;rsorge in entsprechender Anwendung der f&#252;r die bayerischen Staatsbeamten geltenden Unfallf&#252;rsorgevorschriften.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(2) Die Mitarbeiterin verpflichtet sich, einen etwaigen gesetzlichen Schadensersatzanspruch, der ihr wegen einer K&#246;rperverletzung gegen einen Dritten zusteht, insoweit an die Bank abzutreten, als diese w&#228;hrend einer auf K&#246;rperverletzung beruhenden Aufhebung der Arbeitsf&#228;higkeit oder infolge der K&#246;rperverletzung zur Gew&#228;hrung von Leistungen (Aktivit&#228;ts- und Versorgungsbez&#252;ge) verpflichtet ist.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(3) Steht wegen einer K&#246;rperverletzung oder T&#246;tung der Mitarbeiterin deren Hinterbliebenen ein gesetzlicher Schadensersatzanspruch gegen einen Dritten zu, so kann die Bank die Gew&#228;hrung der Hinterbliebenenbez&#252;ge insoweit von der Abtretung des Schadensersatzanspruchs abh&#228;ngig machen als sie infolge der K&#246;rperverletzung oder T&#246;tung zur Gew&#228;hrung einer Versorgung oder sonstigen Leistung verpflichtet ist.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 9. Sozialversicherung.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Mitarbeiterin wird sich unbeschadet der Versorgungszusage freiwillig weiterversichern, sofern dies nach &#167;&#160;7 SGB&#160;VI zul&#228;ssig ist und solange und soweit die Bank dies verlangt. Die Bank &#252;bernimmt in diesem Fall den Arbeitnehmeranteil zur Rentenversicherung. Die auf diesen Anteil entfallende Steuer und evtl. Sozialversicherungsbeitr&#228;ge gehen zu Lasten der Mitarbeiterin.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 10. Unverfallbarkeit.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">Die Vorschriften des Gesetzes zur Verbesserung der betrieblichen Altersversorgung bleiben unber&#252;hrt; die Unverfallbarkeitsfrist nach &#167;&#160;1b dieses Gesetzes beginnt mit dem Eintritt in die Bank, bei Unterbrechung des Dienstverh&#228;ltnisses mit dem letzten Wiedereintritt in die Bank.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">\n                           <strong>&#167; 11. Erg&#228;nzende Bestimmungen.</strong>\n                        </p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(1) F&#252;r die Anpassung der Versorgungsbez&#252;ge gelten die jeweils f&#252;r die Bezahlung der Tarifangestellten ma&#223;geblichen Festsetzungen des Tarifvertrages entsprechend. Die Anpassung der Versorgungsbez&#252;ge erfolgt, wenn die Geh&#228;lter des Tarifvertrages allgemein ge&#228;ndert werden. Im &#220;brigen gelten zus&#228;tzlich die jeweils f&#252;r die Versorgung der bayerischen Staatsbeamten ma&#223;geblichen gesetzlichen Vorschriften mit Ausnahme der Vorschriften &#252;ber das &#220;bergangsgeld und das Besoldungsdienstalter entsprechend.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">(2) Wenn die in diesem Vertrag enthaltenen Bestimmungen keinen Aufschluss geben, wird der betreffende Punkt in einer zus&#228;tzlichen Vereinbarung zwischen dem Versorgungsberechtigten und der Bank geregelt. &#220;ber diesen Vertrag hinausgehende Vereinbarungen bed&#252;rfen zu ihrer G&#252;ltigkeit der schriftlichen Form.&#8220;;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">2.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">die Beklagte zu verurteilen, an sie sogenannte Nettovorteile iHv. 6.153,56&#160;Euro nebst Zinsen iHv. f&#252;nf Prozentpunkten p.a. &#252;ber dem jeweiligen Basiszinssatz seit 10.&#160;Dezember 2015 zu bezahlen.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_21\">21</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Beklagte hat beantragt,</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">die Klage abzuweisen,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">hilfsweise,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">1.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">die Kl&#228;gerin zu verurteilen, an sie 7.337,95&#160;Euro nebst Zinsen daraus iHv. f&#252;nf Prozentpunkten &#252;ber dem Basiszinssatz seit Zustellung der Klageerwiderung vom 28.&#160;Januar 2014 zu zahlen,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">2.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">die Kl&#228;gerin zu verurteilen, an sie 592,73&#160;Euro nebst Zinsen daraus iHv. f&#252;nf Prozentpunkten &#252;ber dem Basiszinssatz seit Zustellung des Schriftsatzes vom 15.&#160;August 2014 zu zahlen,</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">3.&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:justify\">die Kl&#228;gerin zu verurteilen, ihren Erstattungsanspruch (gem&#228;&#223; &#167;&#160;26 SGB&#160;IV) gegen die zust&#228;ndige Einzugsstelle (derzeit Novitas BKK) iHv. 613,19&#160;Euro an sie abzutreten.</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_22\">22</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Das Arbeitsgericht hat die Klage abgewiesen. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung der Kl&#228;gerin zur&#252;ckgewiesen. Mit ihrer Revision verfolgt die Kl&#228;gerin ihr Klageziel weiter. Die Beklagte begehrt die Zur&#252;ckweisung der Revision, hilfsweise verfolgt sie ihre Widerklage weiter.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n      </div>\n   \n<h2>Entscheidungsgründe</h2>\n\n<div>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_23\">23</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Revision bleibt erfolglos. Das Landesarbeitsgericht hat die Berufung der Kl&#228;gerin gegen das die Klage abweisende Urteil des Arbeitsgerichts zu Recht zur&#252;ckgewiesen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_24\">24</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>A. Der Feststellungsantrag zu&#160;1. ist unbegr&#252;ndet. Dabei kann dahinstehen, ob der von den Parteien erstmals in der Revisionsinstanz gehaltene Sachvortrag zur Elternzeit der Kl&#228;gerin nach &#167;&#160;559 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 ZPO zu ber&#252;cksichtigen ist. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_25\">25</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>I. Die Kl&#228;gerin hat mit Schriftsatz vom 3.&#160;April 2017 behauptet, sie habe sich ab Anfang Mai 2009 zun&#228;chst im Urlaub und unmittelbar anschlie&#223;end ab dem 31. Mai 2009 bis etwa Juli 2010 in Elternzeit befunden. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_26\">26</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Beklagte hat geltend gemacht, hierbei handele es sich um neuen Sachvortrag in der Revision. Sie hat zudem vorgetragen, die Beklagte habe die Kl&#228;gerin mit Schreiben vom 25.&#160;November 2009 unter der &#220;berschrift &#8222;Informationen zur neuen betrieblichen Altersversorgung&#8220; dar&#252;ber unterrichtet, dass sie sich mit dem Personalrat &#252;ber eine Neugestaltung der betrieblichen Altersversorgung f&#252;r die Anw&#228;rter der Versorgungskasse ab dem Jahr 2010 verst&#228;ndigt habe. Dem Schreiben seien die Intranet-Mitteilung der Einigungsstelle vom 20.&#160;November 2009, die DV&#160;2009 sowie eine Zusammenfassung der wesentlichen Inhalte des in ihr geregelten Versorgungssystems beigef&#252;gt gewesen. Das Schreiben habe mit dem Hinweis geendet, die Kl&#228;gerin k&#246;nne sich, sofern sich f&#252;r sie nach Durchsicht der Unterlagen Fragen ergeben sollten, per E-Mail an die Beklagte wenden. Die Kl&#228;gerin sei zudem von der Beklagten mit Schreiben vom 18.&#160;Januar 2010 zu der Informationsveranstaltung am 25.&#160;Januar 2010 eingeladen worden. In dem Schreiben hei&#223;e es ua., dass auf der Informationsveranstaltung &#8222;Eckpunkte&#8220; zur Neukonzeption der betrieblichen Altersversorgung bei der Beklagten vorgestellt, Einzelheiten erl&#228;utert und Fragen beantwortet w&#252;rden. Schlie&#223;lich habe die Beklagte der Kl&#228;gerin mit Schreiben vom 28.&#160;Januar 2010 im Nachgang zu der Informationsveranstaltung die Pr&#228;sentationsunterlagen zu der Veranstaltung &#252;bermittelt. Auch dieses Schreiben enthalte den Hinweis, dass sich die Kl&#228;gerin, sofern sich f&#252;r sie nach Durchsicht der Unterlagen Fragen ergeben sollten, per E-Mail an die Beklagte wenden k&#246;nne.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_27\">27</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Kl&#228;gerin hat unstreitig gestellt, die Schreiben vom 25.&#160;November 2009, vom 18.&#160;Januar 2010 und vom 28.&#160;Januar 2010 erhalten zu haben.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_28\">28</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>II. Selbst wenn der Senat dieses Vorbringen der Parteien seiner Entscheidung zugrunde legen w&#252;rde, h&#228;tte die Kl&#228;gerin keinen Anspruch auf Abschluss eines Versorgungsvertrags.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_29\">29</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>1. Ein nach Ma&#223;gabe der Entscheidung des Senats vom 15.&#160;Mai 2012 <em>(-&#160;3&#160;AZR 610/11&#160;- Rn.&#160;64&#160;ff., BAGE&#160;141, 222)</em> bestehender Anspruch der Kl&#228;gerin aus betrieblicher &#220;bung ist durch die von den Parteien abgeschlossene &#196;nderungsvereinbarung &#8222;zur &#220;berf&#252;hrung der betrieblichen Altersversorgung der Kl&#228;gerin und zur Teilnahme an der VO&#160;2010&#8220; erloschen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_30\">30</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>a) Die Parteien haben sich in der genannten Vereinbarung darauf geeinigt, dass die von der Kl&#228;gerin bei der Versorgungskasse erworbenen Versorgungsanwartschaften in die VO&#160;2010 &#252;berf&#252;hrt werden und ihr k&#252;nftig Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nur noch nach Ma&#223;gabe der VO&#160;2010 zustehen. Die Beklagte hat in der Anlage&#160;3a zudem das Angebot unterbreitet, eine etwa bestehende Verpflichtung der Beklagten auf Abschluss eines Versorgungsvertrags aufzuheben. Durch ihre Unterschrift unter die Anlage&#160;3a hat die Kl&#228;gerin dieses Angebot angenommen. Ein Einigungsmangel liegt nicht vor. Dies ergibt die Auslegung.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_31\">31</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>aa) Die Anlage 3a enth&#228;lt -&#160;soweit es die &#8222;Zustimmung zur &#220;berf&#252;hrung&#8220; betrifft&#160;- Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen <em>(&#167;&#160;305 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 und Satz&#160;2 BGB)</em>. Dies ergibt sich bereits aus dem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild. Die Beklagte hat den Inhalt der Anlage f&#252;r eine Vielzahl von &#196;nderungsvertr&#228;gen vorformuliert und als Verwenderin der Kl&#228;gerin gestellt. Unsch&#228;dlich ist, dass die Arbeitnehmer auch die M&#246;glichkeit hatten, die Anlage&#160;3b zu unterschreiben und durch Ankreuzen auf dem Formular zu w&#228;hlen, ob ihnen die Wechselpr&#228;mie als Nettobetrag ausgezahlt werden soll. Dies &#228;ndert nichts daran, dass die Formulierungen in der Anlage&#160;3a von der Beklagten stammen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_32\">32</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>bb) Allgemeine Gesch&#228;ftsbedingungen sind nach ihrem objektiven Inhalt und typischen Sinn einheitlich so auszulegen, wie sie von verst&#228;ndigen und redlichen Vertragspartnern unter Abw&#228;gung der Interessen der normalerweise beteiligten Verkehrskreise verstanden werden, wobei nicht die Verst&#228;ndnism&#246;glichkeiten des konkreten, sondern die des durchschnittlichen Vertragspartners des Verwenders zugrunde zu legen sind. Ansatzpunkt f&#252;r die am Willen der jeweiligen Vertragspartner zu orientierende Auslegung Allgemeiner Gesch&#228;ftsbedingungen ist zwar in erster Linie der Vertragswortlaut. Ist dieser jedoch nicht eindeutig, kommt es f&#252;r die Auslegung entscheidend darauf an, wie der Vertragszweck aus Sicht der typischerweise an Gesch&#228;ften dieser Art beteiligten Verkehrskreise zu verstehen ist, wobei der Vertragswille verst&#228;ndiger und redlicher Vertragspartner beachtet werden muss. Soweit auch der mit dem Vertrag verfolgte Zweck einzubeziehen ist, kann das nur in Bezug auf typische und von redlichen Gesch&#228;ftspartnern verfolgte Ziele gelten <em>(vgl. etwa BAG 19.&#160;Juli 2016 -&#160;3&#160;AZR 141/15&#160;- Rn.&#160;16 mwN)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_33\">33</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Umst&#228;nde, die allein den konkreten Vertragspartnern bekannt sind oder die den besonderen Einzelfall kennzeichnen, d&#252;rfen bei der Auslegung Allgemeiner Gesch&#228;ftsbedingungen nicht herangezogen werden. Dies ergibt sich auch aus &#167;&#160;310 Abs.&#160;3 Nr.&#160;3 BGB, wonach die den Vertragsschluss begleitenden Umst&#228;nde nur bei der Pr&#252;fung der unangemessenen Benachteiligung nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 und Abs.&#160;2 BGB zu ber&#252;cksichtigen sind <em>(vgl. etwa BAG 15.&#160;November 2016 -&#160;3&#160;AZR 582/15&#160;- Rn.&#160;34)</em>. Dies bedeutet, dass ausschlie&#223;lich konkret-individuelle Begleitumst&#228;nde f&#252;r die Auslegung von Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen grunds&#228;tzlich nicht herangezogen werden k&#246;nnen. Ma&#223;gebend sind vielmehr solche Umst&#228;nde, die typischerweise den Abschluss vergleichbarer Abreden begleiten. Bei der Auslegung der Anlage&#160;3a sind deshalb nicht nur die der Anlage beigef&#252;gten Schreiben, sondern auch die sonstigen im Unternehmen der Landesbank allgemein bekannten und f&#252;r die betroffenen Arbeitnehmer erkennbaren Umst&#228;nde zu ber&#252;cksichtigen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_34\">34</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>cc) Es kann dahingestellt bleiben, ob bei der Auslegung nur diejenigen Begleitumst&#228;nde ber&#252;cksichtigt werden k&#246;nnen, die f&#252;r die Arbeitnehmer, die sich im ma&#223;geblichen Zeitraum in Mutterschutz oder Elternzeit befanden, erkennbar waren. Selbst wenn man dies annehmen sollte, erg&#228;be sich angesichts der diesen Arbeitnehmern -&#160;und damit auch der Kl&#228;gerin&#160;- von der Beklagten &#252;bersandten Informationen kein anderes Ergebnis. Ob die betroffenen Arbeitnehmer diese zur Kenntnis genommen haben, ist unerheblich. Hierbei handelt es sich um konkret-individuelle Umst&#228;nde, die bei der Auslegung Allgemeiner Gesch&#228;ftsbedingungen nicht zu ber&#252;cksichtigen sind. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_35\">35</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Danach hat die Beklagte auch den in Mutterschutz und Elternzeit befindlichen Arbeitnehmern mit der Anlage&#160;3a das Angebot unterbreitet, unter &#220;berf&#252;hrung ihrer bereits erworbenen Versorgungsanwartschaften Leistungen der betrieblichen Altersversorgung zuk&#252;nftig nur noch entsprechend der VO&#160;2010 zu gew&#228;hren und eine etwaige Verpflichtung der Beklagten auf Abschluss eines Versorgungsvertrags einvernehmlich aufzuheben. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_36\">36</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(1) Dies folgt bereits aus dem Wortlaut der Anlage&#160;3a. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_37\">37</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Schon nach ihrer &#220;berschrift -&#160;somit f&#252;r die Arbeitnehmer erkennbar&#160;- enth&#228;lt die Anlage&#160;3a ein Angebot der Beklagten zur &#220;berf&#252;hrung der betrieblichen Altersversorgung der angesprochenen Arbeitnehmer (&#8222;Ihrer&#8220;). Dieses ist lediglich in seinem weiteren Inhalt aus der Sicht der das Angebot annehmenden Arbeitnehmer formuliert. Unerheblich ist, dass die Beklagte die Anlage&#160;3a nicht unterschrieben hat. Eine rechtsverbindliche Willenserkl&#228;rung kann auch ohne Unterschrift abgegeben werden.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_38\">38</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Das von der Beklagten unterbreitete Angebot bezieht sich in seinem ersten Absatz auf die &#220;berf&#252;hrung der bislang von den Arbeitnehmern bei der Versorgungskasse&#160;erworbenen Versorgungsanwartschaften in eine r&#252;ckgedeckte Kapitalzusage nach der VO&#160;2010. Wie der Verweis auf die VO&#160;2010 zeigt, sollte damit die bisherige Zusage von beamten&#228;hnlichen Leistungen der betrieblichen Altersversorgung im Durchf&#252;hrungsweg Unterst&#252;tzungskasse durch eine Zusage von Kapitalleistungen nach Ma&#223;gabe der Regelungen in Nr.&#160;III DV&#160;2009 -&#160;die der Kl&#228;gerin mit Schreiben vom 25.&#160;November 2009 von der Beklagten &#252;bersandt worden war&#160;- abgel&#246;st werden. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_39\">39</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Der zweite Absatz des &#196;nderungsangebots ist darauf gerichtet, eine etwaige rechtliche Verpflichtung der Beklagten zur Erteilung eines Versorgungsrechts und damit auf Abschluss eines Versorgungsvertrags zu beseitigen. Die Arbeitnehmer konnten ohne Weiteres erkennen, dass die Beklagte nicht lediglich ihr bei der Versorgungskasse bestehendes beamten&#228;hnliches Versorgungswerk abl&#246;sen, sondern auch ihr bestehendes System zur Erteilung von Versorgungsrechten und damit eine etwa hierf&#252;r bestehende rechtliche Grundlage beseitigen wollte. Bereits die Formulierung &#8222;bin &#8230; einverstanden&#8220; l&#228;sst darauf schlie&#223;en, dass es der Beklagten mit diesem Teil des Vertragsangebots nicht darum ging, die Arbeitnehmer nur in Kenntnis zu setzen &#252;ber ihre seit dem Jahr 2009 ge&#228;nderte Praxis, keine Versorgungsrechte mehr zu erteilen und damit keine Versorgungsvertr&#228;ge mehr abzuschlie&#223;en, sondern diese Vorgehensweise rechtsverbindlich abzusichern. Der Begriff &#8222;Einstellung&#8220; bringt zum Ausdruck, dass dem Arbeitnehmer -&#160;auch bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen&#160;- k&#252;nftig kein Versorgungsvertrag mehr angeboten werden soll. Vielmehr wollte die Beklagte, wie der Verweis auf die VO&#160;2010 und damit die Regelungen in Nr.&#160;II und Nr.&#160;III DV&#160;2009 f&#252;r die betroffenen Arbeitnehmer zeigen, zuk&#252;nftig nur noch Leistungen der betrieblichen Altersversorgung iSd.&#160;&#167;&#160;1 Abs.&#160;1 BetrAVG und zwar lediglich nach Ma&#223;gabe der VO&#160;2010 erbringen. Dementsprechend enth&#228;lt die &#196;nderungsvereinbarung auch die Regelung, dass f&#252;r die Besch&#228;ftigungszeiten ab dem 1.&#160;April 2010 nur noch eine beitragsorientierte betriebliche Altersversorgung durch den BVV gew&#228;hrt wird. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_40\">40</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(2) Die der Anlage&#160;3a beigef&#252;gten Schriftst&#252;cke best&#228;tigen diese Auslegung. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_41\">41</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Zwar erw&#228;hnt die Beklagte in ihrem Begleitschreiben zur Anlage&#160;3a vom 5.&#160;Februar 2010 das Versorgungsrecht nicht ausdr&#252;cklich. Das Schreiben ist jedoch mit &#8222;Neustrukturierung der betrieblichen Altersversorgung&#8220; &#252;berschrieben. Zudem bezieht sich die Beklagte in dem Anschreiben ausdr&#252;cklich auf die der Kl&#228;gerin &#252;bersandte DV&#160;2009, die in ihrer Pr&#228;ambel den Hinweis enth&#228;lt, dass die Beklagte entschieden habe, die &#8222;Systeme der betrieblichen Altersversorgung umzustellen&#8220; und damit auch &#8222;keine individuellen Versorgungszusagen&#8220; mehr zu erteilen. Aus den beigef&#252;gten Anlagen&#160;konnte die Kl&#228;gerin ebenfalls ersehen, dass das in der Anlage&#160;3a enthaltene Angebot darauf abzielte, das bei der Beklagten bestehende System der beamten&#228;hnlichen Versorgung nicht nur f&#252;r den Durchf&#252;hrungsweg Unterst&#252;tzungskasse, sondern auch in Bezug auf die durch die Versorgungsvertr&#228;ge gew&#228;hrten Direktzusagen durch das neue in der DV&#160;2009 vereinbarte Versorgungswerk -&#160;die VO&#160;2010&#160;- abzul&#246;sen. In den genannten Unterlagen wird den Arbeitnehmern mitgeteilt, welche Versorgungsleistungen sie im Fall einer &#220;berf&#252;hrung ihrer Versorgungsanwartschaft und zuk&#252;nftigen Teilnahme an der VO&#160;2010 im Alter&#160;65 voraussichtlich erhalten werden. Eine solche Berechnung w&#228;re &#252;berfl&#252;ssig, wenn das in der Anlage&#160;3a enthaltene Angebot der Beklagten lediglich bezweckt h&#228;tte, nur die Abl&#246;sung der bereits erworbenen Anwartschaften auf Versorgung nach beamtenrechtlichen Grunds&#228;tzen bei der Versorgungskasse&#160;und nicht auch die Beseitigung einer etwaigen rechtlichen Verpflichtung zum Abschluss eines Versorgungsvertrags nach 20j&#228;hriger Besch&#228;ftigungszeit zu regeln. Die Arbeitnehmer konnten nicht erwarten, eine Doppelversorgung zu erhalten.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_42\">42</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(3) Der f&#252;r die Arbeitnehmer erkennbare Zweck der &#196;nderungsvereinbarung spricht ebenfalls f&#252;r das vorliegende Verst&#228;ndnis. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_43\">43</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Nach der Pr&#228;ambel der DV&#160;2009 sowie dem Inhalt der -&#160;der Kl&#228;gerin mit Schreiben vom 25.&#160;November 2009 &#252;bersandten&#160;- Erkl&#228;rung der Einigungsstelle vom 20.&#160;November 2009 wollte die Beklagte die bei ihr bestehenden beamten&#228;hnlichen Versorgungssysteme grundlegend umgestalten. Hierzu geh&#246;rte auch der Abschluss von Versorgungsvertr&#228;gen. Zum Zeitpunkt der &#220;bersendung des &#220;berf&#252;hrungsangebots durch die Beklagte war unklar, ob sie berechtigt war, ihre bisherige Praxis auf Erteilung von Versorgungsrechten einseitig einzustellen. Zwar vertrat die Beklagte -&#160;gest&#252;tzt auf ein Rechtsgutachten&#160;- die Ansicht, diese Entscheidung einseitig, also ohne Zustimmung der jeweils hiervon betroffenen Arbeitnehmer, umsetzen zu d&#252;rfen. Angesichts der &#252;ber mehrere Jahrzehnte andauernden Praxis der Beklagten bei der Vergabe der Versorgungsrechte musste sich den betroffenen Arbeitnehmern -&#160;auch ohne Kenntnis der zahlreichen Klageverfahren und der beiden erstinstanzlich zugunsten der Arbeitnehmer ergangenen Entscheidungen&#160;- jedoch die Frage aufdr&#228;ngen, ob die Beklagte befugt war, die Erteilung von Versorgungsrechten f&#252;r die Zukunft einzustellen. Vor diesem Hintergrund hatte die Beklagte ein Interesse daran, die rechtliche Unsicherheit &#252;ber die Zul&#228;ssigkeit ihres Vorgehens abschlie&#223;end zu beseitigen und ihr tats&#228;chliches Handeln vorsorglich rechtlich absichern zu lassen. Diesem f&#252;r die betroffenen Arbeitnehmer und damit die beteiligten Verkehrskreise erkennbaren Ziel diente die Vereinbarung &#252;ber die &#8222;Einstellung des Versorgungsrechts&#8220;.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_44\">44</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Aus Sicht der Empf&#228;nger hatte die Beklagte insoweit auch einen rechtsverbindlichen Erkl&#228;rungswillen. Der Inhalt der Anlage&#160;3a geht &#252;ber die nach Nr.&#160;II&#160;2 Buchst.&#160;b iVm.&#160;Nr.&#160;III&#160;2 Abs.&#160;1 DV&#160;2009 erforderliche Zustimmung der Arbeitnehmer zur &#220;berf&#252;hrung ihrer Versorgungsanwartschaft in die VO&#160;2010 hinaus. Im &#220;brigen ist bei einer arbeitsvertraglichen Vereinbarung grunds&#228;tzlich davon auszugehen, dass ihrem Inhalt rechtsgesch&#228;ftliche Wirkung zukommen soll. Sofern es sich ausnahmsweise nur um eine deklaratorische Angabe in Form einer sog. Wissenserkl&#228;rung handeln soll, muss dies im Vertrag deutlich zum Ausdruck gebracht worden sein <em>(vgl. BAG 8.&#160;Juli 2015 -&#160;4&#160;AZR 51/14&#160;- Rn.&#160;28 mwN)</em>. Hieran fehlt es vorliegend. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_45\">45</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>dd) Die Kl&#228;gerin hat durch ihre Unterschrift das in der Anlage&#160;3a liegende Angebot der Beklagten angenommen. F&#252;r die objektive Bedeutung einer empfangsbed&#252;rftigen Willenserkl&#228;rung ist ma&#223;geblich, wie der Erkl&#228;rungsempf&#228;nger die Erkl&#228;rung nach Treu und Glauben unter Ber&#252;cksichtigung der Verkehrssitte verstehen musste <em>(vgl. BAG 19.&#160;M&#228;rz 2014 -&#160;5&#160;AZR 252/12&#160;(B)&#160;- Rn.&#160;46 mwN, BAGE&#160;147, 342)</em>. Die Beklagte -&#160;als Empf&#228;ngerin der Zustimmungserkl&#228;rung&#160;- musste und durfte davon ausgehen, dass die Arbeitnehmer mit ihrer Unterschrift ihre Zustimmung und damit die Annahme des in der Anlage&#160;3a liegenden Angebots mit Rechtsbindungswillen erkl&#228;ren. Ein Einigungsmangel liegt insoweit nicht vor. F&#252;r die Arbeitnehmer war erkennbar, dass sie eine rechtlich bedeutsame Erkl&#228;rung und nicht lediglich eine Wissenserkl&#228;rung abgeben. Durch den Abschluss der &#196;nderungsvereinbarung hat sich die Kl&#228;gerin eines m&#246;glichen Anspruchs auf Erteilung des Versorgungsrechts begeben.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_46\">46</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>ee) Die Unklarheitenregelung des &#167;&#160;305c Abs.&#160;2 BGB f&#252;hrt zu keinem anderen Ergebnis. Es bestehen keine nicht behebbaren Zweifel an der richtigen Auslegung <em>(vgl. BAG 8.&#160;Dezember 2015 -&#160;3&#160;AZR 433/14&#160;- Rn.&#160;23 mwN)</em>. Allein die entfernte M&#246;glichkeit, auch zu einem anderen Auslegungsergebnis zu kommen, gen&#252;gt f&#252;r die Anwendung von &#167;&#160;305c Abs.&#160;2 BGB nicht <em>(BAG 15.&#160;April 2015 -&#160;4&#160;AZR 796/13&#160;- Rn.&#160;80 mwN, BAGE&#160;151, 235)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_47\">47</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>b) Die Bestimmung &#252;ber das Versorgungsrecht ist nicht &#252;berraschend iSd.&#160;&#167;&#160;305c Abs.&#160;1 BGB.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_48\">48</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>aa) Nach dieser Vorschrift werden Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen nicht Vertragsbestandteil, die nach den Umst&#228;nden, insbesondere nach dem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild des Vertrags, so ungew&#246;hnlich sind, dass der Vertragspartner des Verwenders mit ihnen nicht zu rechnen braucht. Dies setzt objektiv eine ungew&#246;hnliche Klausel voraus, mit der der Arbeitnehmer subjektiv nicht zu rechnen brauchte <em>(vgl. etwa BAG 24.&#160;Februar 2016 -&#160;5&#160;AZR 258/14&#160;- Rn.&#160;32 mwN). </em>\n               </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_49\">49</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>bb) Gemessen an diesen Anforderungen ist die Bestimmung selbst dann nicht &#252;berraschend iSd. &#167;&#160;305c Abs.&#160;1 BGB, wenn man auch insoweit nur diejenigen Begleitumst&#228;nde ber&#252;cksichtigen w&#252;rde, die f&#252;r die Arbeitnehmer, die sich im ma&#223;geblichen Zeitraum in Mutterschutz oder Elternzeit befanden, erkennbar waren. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_50\">50</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(1) Die Kl&#228;gerin musste bei Abschluss der &#196;nderungsvereinbarung damit rechnen, dass diese auch eine Bestimmung zum Versorgungsrecht enthalten w&#252;rde. Die Beklagte wollte aufgrund ihrer durch die Finanzkrise verursachten erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten das bei ihr bestehende beamten&#228;hnliche Versorgungssystem -&#160;zu dem auch der Abschluss von Versorgungsvertr&#228;gen nach einer Besch&#228;ftigungszeit von 20&#160;Jahren z&#228;hlte&#160;- durch ein neues kapitalfinanziertes System der betrieblichen Altersversorgung abl&#246;sen. Ob sie ihre bisherige Praxis auf Erteilung von Versorgungsrechten einseitig einstellen durfte, war rechtlich unklar. Eine umfassende und rechtssichere Abl&#246;sung des beamten&#228;hnlichen Versorgungssystems konnte die Beklagte nur mit einer Vereinbarung erzielen, die auch etwaige Rechte der Arbeitnehmer auf Abschluss entsprechender Versorgungsvertr&#228;ge erfasste. Diese Umst&#228;nde waren auch f&#252;r die Kl&#228;gerin erkennbar. Die Frage, ob die Beklagte berechtigt war, die Erteilung von Versorgungsrechten f&#252;r die Zukunft einzustellen, dr&#228;ngte sich angesichts ihrer &#252;ber mehrere Jahrzehnte andauernden anderweitigen Praxis auf. Angesichts dieser Umst&#228;nde musste die Kl&#228;gerin damit rechnen, dass die in der Anlage&#160;3a vorformulierte Vereinbarung auch eine Regelung enthalten w&#252;rde, mit der eine m&#246;gliche Verpflichtung der Beklagten auf Abschluss eines Versorgungsvertrags beseitigt und damit eine m&#246;glichst rechtssichere Abl&#246;sung des beamten&#228;hnlichen Versorgungssystems herbeigef&#252;hrt werden sollte.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_51\">51</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(2) Aus dem &#228;u&#223;eren Erscheinungsbild der Anlage&#160;3a&#160;folgt nichts anderes. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_52\">52</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die in der Anlage&#160;3a unter der Zeile &#8222;Zustimmung zur &#220;berf&#252;hrung&#8220; enthaltenen Bestimmungen sind kurz und &#252;bersichtlich gestaltet. Die Vereinbarung &#252;ber das Versorgungsrecht findet sich nicht an versteckter Stelle, sondern in der Mitte der rechtgesch&#228;ftlichen Erkl&#228;rung. Zudem ist sie von dem vorangegangenen und dem nachfolgenden Absatz drucktechnisch abgesetzt. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_53\">53</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Ein &#220;berraschungseffekt ergibt sich auch nicht daraus, dass sich die Anlage&#160;3a in ihrer &#220;berschrift nur auf die &#8222;betriebliche Altersversorgung&#8220; bezieht. Zwar enthielten die von der Beklagten abgeschlossenen Versorgungsvertr&#228;ge nicht nur Regelungen &#252;ber die betriebliche Altersversorgung iSd. &#167;&#160;1 Abs.&#160;1 BetrAVG; vielmehr waren hiermit weitere Verg&#252;nstigungen, etwa ein erweiterter K&#252;ndigungsschutz oder ein Anspruch auf Beihilfe, verbunden. Grund hierf&#252;r war jedoch, dass die Arbeitnehmer durch den Abschluss dieser Vertr&#228;ge m&#246;glichst weitgehend einem bayerischen Staatsbeamten gleichgestellt werden sollten. Der gesamte Inhalt der Versorgungsvertr&#228;ge war damit Teil des bei der Beklagten bestehenden &#8222;beamten&#228;hnlichen Versorgungssystems&#8220;, das abgel&#246;st werden sollte. Da ein zentraler Bestandteil die Direktzusage von Leistungen der betrieblichen Altersversorgung war, waren die Versorgungsrechte -&#160;wie das Mitarbeiterhandbuch, die Pr&#228;ambel der DV&#160;2009 und die&#160;- der Kl&#228;gerin mit Schreiben vom 28.&#160;Januar 2010 &#252;bersandte -&#160;Pr&#228;sentation auf der Informationsveranstaltung zeigen&#160;- bei der Beklagten f&#252;r die Arbeitnehmer erkennbar thematisch der betrieblichen Altersversorgung zugeordnet.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_54\">54</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(3) Die Bestimmung zum Versorgungsrecht ist auch nicht deshalb &#252;berraschend, weil das Versorgungsrecht in dem Begleitschreiben der Beklagten vom 5.&#160;Februar 2010 nicht erw&#228;hnt wird. Die Kl&#228;gerin k&#246;nnte vorliegend nur dann hieraus etwas zu ihren Gunsten ableiten, wenn zwischen den durch den Inhalt des Begleitschreibens bei den Arbeitnehmern begr&#252;ndeten Erwartungen und dem Inhalt der Anlage&#160;3a ein deutlicher Widerspruch best&#252;nde. Dies ist -&#160;auch vor dem Hintergrund der f&#252;r die Kl&#228;gerin erkennbaren Interessenlage der Beklagten&#160;- nicht der Fall. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_55\">55</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>c) Die Kl&#228;gerin wird durch die Bestimmung &#252;ber das Versorgungsrecht auch nicht gem&#228;&#223; &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 BGB unangemessen benachteiligt.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_56\">56</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>aa) Die DV&#160;2009 steht einer Inhaltskontrolle nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 BGB nicht entgegen. Zwar unterliegen nach &#167;&#160;310 Abs.&#160;4 Satz&#160;1 BGB Dienstvereinbarungen nicht dem Recht der Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen. Zudem stehen sie nach &#167;&#160;310 Abs.&#160;4 Satz&#160;3 BGB Rechtsvorschriften iSv. &#167;&#160;307 Abs.&#160;3 BGB gleich. Die DV&#160;2009 gibt jedoch nur vor, wie sich die Leistungen der Arbeitnehmer nach der VO&#160;2010 berechnen. Sie bestimmt nicht unmittelbar, dass eine &#220;berf&#252;hrung in die VO&#160;2010 stattzufinden hat. Dies bedarf vielmehr nach Nr.&#160;II&#160;2 Buchst.&#160;b DV&#160;2009 einer Zustimmung der Arbeitnehmer. Zudem zeigt die Pr&#228;ambel der DV&#160;2009, dass die Betriebsparteien keine Regelungen dar&#252;ber getroffen haben, dass Versorgungsrechte nicht mehr erteilt werden.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_57\">57</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>bb) Die Bestimmung zum Versorgungsrecht ist hinreichend transparent <em>(&#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;2 BGB)</em>. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_58\">58</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(1) Nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;2 BGB kann sich eine unangemessene Benachteiligung schon daraus ergeben, dass die Bestimmung nicht klar und verst&#228;ndlich ist. Das Transparenzgebot schlie&#223;t das Bestimmtheitsgebot ein. Danach m&#252;ssen die tatbestandlichen Voraussetzungen und Rechtsfolgen so genau beschrieben werden, dass f&#252;r den Verwender keine ungerechtfertigten Beurteilungsspielr&#228;ume entstehen. Sinn des Transparenzgebots ist es, der Gefahr vorzubeugen, dass der Vertragspartner des Klauselverwenders von der Durchsetzung bestehender Rechte abgehalten wird. Die Voraussetzungen und der Umfang der Leistungspflicht m&#252;ssen deshalb so bestimmt oder zumindest so bestimmbar sein, dass der Vertragspartner des Verwenders bereits bei Vertragsschluss erkennen kann, was auf ihn zukommt. Eine Klausel verletzt das Bestimmtheitsgebot, wenn sie vermeidbare Unklarheiten enth&#228;lt und Spielr&#228;ume er&#246;ffnet. Ein Versto&#223; gegen das Transparenzgebot liegt deshalb nicht schon dann vor, wenn der Arbeitnehmer keine oder nur eine erschwerte M&#246;glichkeit hat, die betreffende Regelung zu verstehen. Erst in der Gefahr, dass der Vertragspartner des Klauselverwenders wegen unklar abgefasster Allgemeiner Vertragsbedingungen seine Rechte nicht wahrnimmt, liegt eine unangemessene Benachteiligung iSv. &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 BGB <em>(st.&#160;Rspr., etwa BAG 21.&#160;Januar 2015 -&#160;10&#160;AZR 84/14&#160;- Rn.&#160;33 mwN, BAGE&#160;150, 286)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_59\">59</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(2) Daran gemessen ist die streitbefangene Regelung hinreichend klar und verst&#228;ndlich. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_60\">60</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Der Begriff &#8222;Direktzusagen auf beamten&#228;hnliche Versorgung&#8220; ist in der Anlage&#160;3a durch den Klammerzusatz &#8222;Versorgungsrecht&#8220; n&#228;her definiert. Wie das Mitarbeiterhandbuch und die auch der Kl&#228;gerin &#252;bersandte Pr&#228;sentation auf der Informationsveranstaltung am 25.&#160;Januar 2010 zeigen, handelt es sich bei diesen beiden Formulierungen um bei der Beklagten gebr&#228;uchliche Begriffe. Sie bezeichnen -&#160;f&#252;r die betroffenen Arbeitnehmer erkennbar&#160;- schlagwortartig das von der Beklagten nach einer bestimmten Besch&#228;ftigungszeit und unter bestimmten Voraussetzungen erfolgte Angebot an die Arbeitnehmer auf Abschluss des vorliegend begehrten Versorgungsvertrags. Auch der &#252;brige Inhalt der Regelung ist hinreichend klar. Mit der Formulierung &#8222;Ich bin mit der Einstellung der Erteilung &#8230; einverstanden&#8220; war f&#252;r die unterzeichnenden Arbeitnehmer erkennbar, dass sie sich m&#246;glicher Rechte in Bezug auf den Abschluss eines Versorgungsvertrags begeben und ihnen zuk&#252;nftig nur noch Anspr&#252;che auf Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nach Ma&#223;gabe der VO&#160;2010 zustehen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_61\">61</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Unsch&#228;dlich f&#252;r die erforderliche Bestimmtheit der Klausel ist, dass sich ihr Inhalt f&#252;r die Arbeitnehmer ggf. erst im Wege der Auslegung ermitteln l&#228;sst. Die Gefahr, dass die betroffenen Arbeitnehmer wegen unklar abgefasster Allgemeiner Vertragsbedingungen ihre Rechte nicht wahrnehmen, bestand dadurch vorliegend nicht.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_62\">62</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>cc) Die in der &#196;nderungsvereinbarung enthaltene Bestimmung zum Versorgungsrecht benachteiligt die Kl&#228;gerin auch nicht entgegen den Geboten von Treu und Glauben unangemessen <em>(&#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 BGB)</em>. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_63\">63</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(1) Die Bestimmungen in der &#196;nderungsvereinbarung sind uneingeschr&#228;nkt kontrollf&#228;hig.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_64\">64</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(a) Nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;3 Satz&#160;1 BGB findet eine uneingeschr&#228;nkte Inhaltskontrolle nur statt, wenn durch Bestimmungen in Allgemeinen Gesch&#228;ftsbedingungen von Rechtsvorschriften abweichende oder diese erg&#228;nzende Regelungen vereinbart werden. Danach sind formularm&#228;&#223;ige Abreden zu den Hauptleistungspflichten aus Gr&#252;nden der Vertragsfreiheit gem&#228;&#223; &#167;&#160;307 Abs.&#160;3 Satz&#160;1 BGB regelm&#228;&#223;ig von der gesetzlichen Inhaltskontrolle nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 BGB ausgenommen <em>(st. Rspr., vgl. nur BAG 24.&#160;Februar 2016 -&#160;5&#160;AZR 258/14&#160;- Rn.&#160;37 mwN)</em>. Auch Klauseln, die Rechtsvorschriften nur wiederholen oder in jeder Hinsicht mit ihnen &#252;bereinstimmen (sog. deklaratorische Klauseln), sind einer Inhaltskontrolle entzogen <em>(vgl. etwa BAG 15.&#160;September 2009 -&#160;3&#160;AZR 17/09&#160;- Rn.&#160;35, BAGE&#160;132, 100)</em>. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_65\">65</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(b) Die &#196;nderungsvereinbarung enth&#228;lt Rechtsvorschriften erg&#228;nzende Bestimmungen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_66\">66</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(aa) Zu den Rechtsvorschriften iSd. &#167;&#160;307 Abs.&#160;3 Satz&#160;1 BGB geh&#246;ren neben dem dispositiven Gesetzesrecht auch anerkannte, ungeschriebene Rechtsgrunds&#228;tze und Prinzipien sowie die Gesamtheit der wesentlichen Rechte und Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrags ergeben <em>(vgl. etwa BAG 19.&#160;Februar 2014 -&#160;5&#160;AZR 920/12&#160;- Rn.&#160;22 mwN; 18.&#160;Januar 2012 -&#160;10&#160;AZR 612/10&#160;- Rn.&#160;20 mwN, BAGE&#160;140, 231; BGH 14.&#160;Oktober 1997 -&#160;XI&#160;ZR 167/96&#160;- zu I&#160;2&#160;a der Gr&#252;nde mwN, BGHZ&#160;137, 27)</em>. Hierzu z&#228;hlt auch das sich aus &#167;&#160;779 BGB ergebende gesetzliche Vertragsleitbild. Danach ist eine Ungewissheit &#252;ber die Rechtslage oder ein Rechtsverh&#228;ltnis durch gegenseitiges Nachgeben zu beseitigen. Die Regelung des &#167;&#160;779 BGB bestimmt nicht nur, wann Vergleiche unwirksam sind, sondern enth&#228;lt zudem ein gesetzliches Leitbild f&#252;r Vereinbarungen, mit denen ein im Hinblick auf ein Schuldverh&#228;ltnis insgesamt oder in einzelnen Punkten bestehender Streit oder eine rechtliche Ungewissheit beseitigt werden soll. Voraussetzung ist, dass tats&#228;chlich eine Rechtsunsicherheit beseitigt werden soll. Dies erfordert, dass sich der Arbeitgeber als Verwender Allgemeiner Gesch&#228;ftsbedingungen im Vorfeld der Vertrags&#228;nderung im Hinblick auf die ge&#228;nderten Regelungen einer Rechtsposition ber&#252;hmt. Die blo&#223;e Rechtsgestaltung ist dagegen nicht am Leitbild des &#167;&#160;779 BGB zu messen <em>(vgl. auch BAG 13.&#160;Mai 1998 -&#160;7&#160;ABR 65/96&#160;- zu B&#160;I der Gr&#252;nde)</em>. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_67\">67</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(bb) Danach unterliegen die Bestimmungen in der &#196;nderungsvereinbarung der uneingeschr&#228;nkten Inhaltskontrolle. Die Beklagte hatte vor Abschluss der Vereinbarung geltend gemacht, die Richtlinien der Versorgungskasse &#252;ber eine Versorgung nach beamtenrechtlichen Grunds&#228;tzen mit Ablauf des 31.&#160;Dezember 2009 mit Wirkung f&#252;r die Zukunft widerrufen zu d&#252;rfen und den Arbeitnehmern daher bei Eintritt eines Versorgungsfalls Leistungen nur noch entsprechend &#167;&#160;2 Abs.&#160;1 BetrAVG gew&#228;hren zu m&#252;ssen. Zudem hatte sie sich des Rechts ber&#252;hmt, die Erteilung von Versorgungsrechten einseitig einstellen zu d&#252;rfen. Ob die von ihr eingenommenen Rechtspositionen zutreffend waren, war unklar. Diese rechtliche Unsicherheit wurde durch die &#196;nderungsvereinbarung beseitigt.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_68\">68</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(2) Die Kl&#228;gerin wird durch die Bestimmungen in der &#196;nderungsvereinbarung nicht unangemessen benachteiligt iSv. &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 Satz&#160;1 iVm. Abs.&#160;2 BGB.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_69\">69</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(a) Unangemessen iSv. &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 BGB ist jede Beeintr&#228;chtigung eines rechtlich anerkannten Interesses des Arbeitnehmers, die nicht durch begr&#252;ndete und billigenswerte Interessen des Arbeitgebers gerechtfertigt ist oder durch gleichwertige Vorteile ausgeglichen wird. Die Feststellung einer unangemessenen Benachteiligung setzt eine wechselseitige Ber&#252;cksichtigung und Bewertung rechtlich anzuerkennender Interessen der Vertragspartner voraus. Dabei bedarf es einer umfassenden W&#252;rdigung der beiderseitigen Positionen unter Ber&#252;cksichtigung des Grundsatzes von Treu und Glauben. Bei der Beurteilung der Unangemessenheit ist ein genereller, typisierender, vom Einzelfall losgel&#246;ster Ma&#223;stab anzulegen. Abzuw&#228;gen sind die Interessen des Verwenders gegen&#252;ber den Interessen der typischerweise beteiligten Vertragspartner. Im Rahmen der Inhaltskontrolle sind Art und Gegenstand, Zweck und besondere Eigenart des jeweiligen Gesch&#228;fts zu ber&#252;cksichtigen. Zu pr&#252;fen ist, ob der Klauselinhalt bei der in Rede stehenden Art des Rechtsgesch&#228;fts generell und unter Ber&#252;cksichtigung der typischen Interessen der beteiligten Verkehrskreise eine unangemessene Benachteiligung des Vertragspartners ergibt <em>(st.&#160;Rspr., vgl. etwa BAG 21.&#160;April 2016 -&#160;8&#160;AZR 474/14&#160;- Rn.&#160;67; 10.&#160;Dezember 2013 -&#160;3&#160;AZR 796/11&#160;- Rn.&#160;41 mwN, BAGE&#160;147, 1)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_70\">70</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Nach &#167;&#160;307 Abs.&#160;2 BGB ist eine unangemessene Benachteiligung im Zweifel anzunehmen, wenn eine Bestimmung mit wesentlichen Grundgedanken der gesetzlichen Regelung, von der abgewichen wird, nicht zu vereinbaren ist <em>(&#167;&#160;307 Abs.&#160;2 Nr.&#160;1 BGB)</em> oder sie wesentliche Rechte oder Pflichten, die sich aus der Natur des Vertrags ergeben, so einschr&#228;nkt, dass die Erreichung des Vertragszwecks gef&#228;hrdet ist <em>(&#167;&#160;307 Abs.&#160;2 Nr.&#160;2 BGB)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_71\">71</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Bei Verbrauchervertr&#228;gen -&#160;zu denen auch vom Arbeitgeber vorformulierte Vertr&#228;ge mit Arbeitnehmern geh&#246;ren <em>(vgl. BAG 25.&#160;Mai 2005 -&#160;5&#160;AZR 572/04&#160;- zu V der Gr&#252;nde, BAGE 115, 19)</em>&#160;- sind bei der Beurteilung der unangemessenen Benachteiligung iSv. &#167;&#160;307 Abs.&#160;1 und Abs.&#160;2 BGB nach &#167;&#160;310 Abs.&#160;3 Nr.&#160;3 BGB auch die den Vertragsschluss begleitenden Umst&#228;nde zu ber&#252;cksichtigen. Die Ber&#252;cksichtigung dieser Umst&#228;nde kann sowohl zur Unwirksamkeit einer nach generell-abstrakter Betrachtung wirksamen Klausel als auch zur Wirksamkeit einer nach typisierter Inhaltskontrolle unwirksamen Klausel f&#252;hren <em>(vgl. BAG 21.&#160;April 2016 -&#160;8&#160;AZR 474/14&#160;- Rn.&#160;69; 21.&#160;August 2012 -&#160;3&#160;AZR 698/10&#160;- Rn.&#160;27, BAGE&#160;143, 30)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_72\">72</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(b) Danach liegt keine unangemessene Benachteiligung der Kl&#228;gerin vor.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_73\">73</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(aa) Die Bestimmungen in der &#196;nderungsvereinbarung sind mit dem gesetzlichen Leitbild des &#167;&#160;779 BGB nicht unvereinbar. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_74\">74</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>&#167;&#160;779 BGB geht davon aus, dass ein im Hinblick auf ein Rechtsverh&#228;ltnis bestehender Streit oder eine rechtliche Ungewissheit durch gegenseitiges Nachgeben beseitigt werden soll. Eine lediglich einseitige Umgestaltung eines Rechtsverh&#228;ltnisses steht mit diesem Modell in Widerspruch, weil ihr kein gegenseitiges Nachgeben zugrunde liegt <em>(vgl. auch BAG 21.&#160;April 2016 -&#160;8&#160;AZR 474/14&#160;- Rn.&#160;74; 15.&#160;M&#228;rz 2005 -&#160;9&#160;AZR 502/03&#160;- zu II&#160;2&#160;c&#160;bb&#160;(3) der Gr&#252;nde, BAGE&#160;114, 97)</em>. Entscheidend ist, ob bei wertender Betrachtung unter Einbeziehung auch der den Vertragsschluss begleitenden Umst&#228;nde eine unangemessen benachteiligende einseitige Festsetzung der Bedingungen vorliegt <em>(vgl.&#160;BAG 21.&#160;April 2016 -&#160;8&#160;AZR 474/14&#160;- Rn.&#160;76)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_75\">75</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Das ist vorliegend nicht der Fall. Die Beklagte befand sich in den Jahren 2008 und 2009 in einer ihre Existenz bedrohenden wirtschaftlichen Lage. Angesichts dieser Umst&#228;nde war ihre Annahme, die Zusage einer Versorgung nach beamtenrechtlichen Grunds&#228;tzen durch die Versorgungkasse hinsichtlich der zuk&#252;nftigen Zuw&#228;chse widerrufen zu k&#246;nnen, rechtlich nicht fernliegend. Auch die Frage, ob die Beklagte ihre bisherige Praxis, unter bestimmten Voraussetzungen Versorgungsrechte zu erteilen, einseitig einstellen durfte, war bei Abschluss der &#196;nderungsvereinbarung h&#246;chstrichterlich noch nicht abschlie&#223;end gekl&#228;rt. Aufgrund ihrer erheblichen wirtschaftlichen Schwierigkeiten hatte die Beklagte zudem ein Interesse daran, ihr bislang geltendes beamten&#228;hnliches Versorgungssystem insgesamt rechtssicher abzul&#246;sen. Vor diesem Hintergrund enth&#228;lt die &#196;nderungsvereinbarung -&#160;gemessen am Grundsatz gegenseitigen Nachgebens&#160;- keine unangemessen benachteiligende einseitige Festsetzung der Versorgungsbedingungen. Durch die &#196;nderungsvereinbarung werden das bisherige beamten&#228;hnliche Versorgungssystem und damit auch eine m&#246;gliche Verpflichtung der Beklagten auf Abschluss eines Versorgungsvertrags nicht ersatzlos aufgehoben. Vielmehr gew&#228;hrt die Beklagte den betroffenen Arbeitnehmern auch f&#252;r die Zukunft weiterhin Leistungen der betrieblichen Altersversorgung nach Ma&#223;gabe der VO&#160;2010. Damit haben die Arbeitnehmer, die das Angebot angenommen haben, noch immer die M&#246;glichkeit, f&#252;r zuk&#252;nftige Besch&#228;ftigungszeiten Versorgungsanwartschaften zu erwerben. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_76\">76</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Der Einwand der Kl&#228;gerin, sie habe im Fall der Ablehnung des Angebots der Beklagten eine Versorgungsl&#252;cke f&#252;r sich und ihre Familie bef&#252;rchtet, rechtfertigt kein anderes Ergebnis. Es bestand nicht nur f&#252;r die Arbeitnehmer, sondern auch f&#252;r die Beklagte zum Zeitpunkt des &#196;nderungsangebots eine unklare Rechtslage, die f&#252;r beide Seiten mit wirtschaftlichen Risiken verbunden war. Die Beklagte hat auch nicht dadurch unangemessenen Druck auf die Arbeitnehmer ausge&#252;bt, dass sie sich einer eindeutig nicht berechtigten Rechtsposition ber&#252;hmt hat. Vor diesem Hintergrund diente daher der Abschluss der &#196;nderungsvereinbarung der Planungssicherheit beider Parteien. Durch die Annahme des Angebots hat die Kl&#228;gerin es vorgezogen, Gewissheit &#252;ber den Umfang ihrer Versorgungsanspr&#252;che zu erlangen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_77\">77</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(bb) Das im Schuldrecht verankerte und anerkannte &#196;quivalenzprinzip gebietet vorliegend kein anderes Ergebnis. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_78\">78</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Das &#196;quivalenzprinzip, das zu den Rechtsgrunds&#228;tzen iSd. &#167;&#160;307 Abs.&#160;3 Satz&#160;1 BGB geh&#246;rt, dient dazu, das urspr&#252;nglich von den Parteien festgelegte Verh&#228;ltnis von Leistung und Gegenleistung zu erhalten <em>(vgl. etwa BAG 19.&#160;Februar 2014 -&#160;5&#160;AZR 920/12&#160;- Rn.&#160;22 mwN)</em>. Vereinbarungen, durch die der Arbeitnehmer durch einseitigen Verzicht oder Erlass ohne rechtfertigende sachliche Gr&#252;nde und kompensatorische Gegenleistung bereits entstandene Anspr&#252;che verliert, sind hiermit nicht in Einklang zu bringen <em>(vgl. BAG 19.&#160;Februar 2014 -&#160;5&#160;AZR 920/12&#160;- Rn.&#160;22&#160;ff.; 21.&#160;Juni 2011 -&#160;9&#160;AZR 203/10&#160;- Rn.&#160;44 mwN, BAGE&#160;138, 136)</em>. Etwas anderes gilt jedoch dann, wenn zwischen den Parteien Streit oder eine rechtliche Ungewissheit &#252;ber das Rechtsverh&#228;ltnis besteht. Eine derartige Unsicherheit kann -&#160;wie vorliegend&#160;- entsprechend dem Rechtsgedanken des &#167;&#160;779 BGB im Wege des gegenseitigen Nachgebens bereinigt werden. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_79\">79</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(cc) Eine unangemessene Benachteiligung durch die &#196;nderungsvereinbarung ergibt sich auch weder daraus, dass die betroffenen Arbeitnehmer nicht hinreichend deutlich dar&#252;ber aufgekl&#228;rt wurden, wie sich eine Ablehnung des Angebots auf ihre Versorgung auswirkt, noch daraus, dass die Beklagte die M&#246;glichkeit zur Annahme des Angebots zeitlich befristet hat. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_80\">80</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die Beklagte hat die betroffenen Arbeitnehmer in dem Begleitschreiben vom 5.&#160;Februar 2010 &#252;ber die ihrer Ansicht nach eintretenden Folgen bei einer nicht innerhalb der Frist erfolgenden Annahme des Angebots ausreichend unterrichtet. Die den Arbeitnehmern einger&#228;umte Annahmefrist von &#252;ber vier Wochen war hinreichend lang. Im &#220;brigen bestand noch nach Ablauf der Frist bis zum 31.&#160;Dezember 2014 die M&#246;glichkeit, dem Wechsel in die VO&#160;2010 zuzustimmen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_81\">81</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>(dd) Entgegen der Annahme der Revision rechtfertigt der Umstand, dass die Kl&#228;gerin aufgrund ihrer Elternzeit nicht von allen im Intranet der Beklagten ver&#246;ffentlichten Informationen Kenntnis genommen hat oder nehmen konnte, kein anderes Ergebnis. Die Kl&#228;gerin hatte aufgrund der ihr von der Beklagten &#252;bermittelten Informationen Kenntnis davon, dass die Beklagte die beamtenm&#228;&#223;ige Versorgung ihrer Arbeitnehmer abschaffen wollte. Zudem hat die Beklagte ihr in den Schreiben vom 25.&#160;November 2009, vom 28.&#160;Januar 2010 und vom 5.&#160;Februar 2010 angeboten, sich bei einem weiter gehenden Informationsbedarf an die eigens hierf&#252;r von der Beklagten eingerichtete E-Mail-Adresse zu wenden. Die Inanspruchnahme dieser Informationsm&#246;glichkeiten war f&#252;r die Kl&#228;gerin zumutbar. Damit liegt auch insoweit keine unangemessene Benachteiligung vor.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_82\">82</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>d) Die &#196;nderungsvereinbarung verst&#246;&#223;t nicht gegen &#167;&#160;3 BetrAVG. Die Vorschrift findet nur auf Vereinbarungen Anwendung, die im Zusammenhang mit der Beendigung des Arbeitsverh&#228;ltnisses getroffen werden. Vereinbarungen im laufenden Arbeitsverh&#228;ltnis -&#160;wie im Streitfall&#160;- werden nicht erfasst <em>(vgl. BAG 19.&#160;Juli 2016 -&#160;3&#160;AZR 88/15&#160;- Rn.&#160;34 mwN)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_83\">83</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>e) Die Beklagte hat nicht gegen den aus &#167;&#160;242 BGB folgenden Grundsatz des Verbots widerspr&#252;chlichen Verhaltens (&#8222;venire contra factum proprium&#8220;) versto&#223;en. Auch wenn sie die Rechtsposition eingenommen hat, sie d&#252;rfe die Erteilung von Versorgungsrechten einseitig einstellen, ist es nicht missbr&#228;uchlich, wenn sie zur Absicherung ihrer Rechtsauffassung eine Kl&#228;rung im Wege einer vergleichsweisen Einigung herbeif&#252;hrt. Die Rechtsordnung l&#228;sst widerspr&#252;chliches Verhalten grunds&#228;tzlich zu. Eine Partei darf ihre Rechtsansicht &#228;ndern <em>(vgl. BAG 11.&#160;November 2014 -&#160;3&#160;AZR 849/11&#160;- Rn.&#160;64 mwN)</em>. Widerspr&#252;chliches Verhalten ist nur dann missbr&#228;uchlich, wenn f&#252;r den anderen Teil ein Vertrauenstatbestand entstanden ist oder wenn andere besondere Umst&#228;nde die Rechtsaus&#252;bung als treuwidrig erscheinen lassen <em>(BAG 19.&#160;Juli 2016 -&#160;3&#160;AZR 134/15&#160;- Rn.&#160;57 mwN)</em>. Beides ist nicht der Fall.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_84\">84</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>2. Die Kl&#228;gerin kann nicht wegen einer wesentlichen &#196;nderung der Gesch&#228;ftsgrundlage nach &#167;&#160;313 Abs.&#160;1, Abs.&#160;3 Satz&#160;1 BGB wirksam von der &#196;nderungsvereinbarung zur&#252;cktreten. Durch die Entscheidungen des Senats vom 15.&#160;Mai 2012 <em>(ua. -&#160;3&#160;AZR 610/11&#160;- BAGE&#160;141, 222)</em> ist die Gesch&#228;ftsgrundlage f&#252;r die Vereinbarung nicht nach &#167;&#160;313 Abs.&#160;1 iVm. Abs.&#160;2 BGB weggefallen. Deren Zweck bestand vielmehr darin, die bestehende rechtliche Unsicherheit &#252;ber die Berechtigung der Beklagten, die Erteilung von Versorgungsrechten einseitig einzustellen, abschlie&#223;end zu beseitigen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_85\">85</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>3. Der Kl&#228;gerin steht auch kein Anspruch auf Aufhebung der &#196;nderungsvereinbarung unter dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes nach &#167;&#160;280 Abs.&#160;1, &#167;&#160;241 Abs.&#160;2, &#167;&#160;249 BGB zu. Entgegen der Ansicht der Revision hat die Beklagte keine Nebenpflichten iSd. &#167;&#160;241 Abs.&#160;2 BGB verletzt. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_86\">86</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>a) Der Arbeitgeber ist aufgrund einer arbeitsvertraglichen Nebenpflicht verpflichtet, die im Zusammenhang mit dem Arbeitsverh&#228;ltnis stehenden Interessen des Arbeitnehmers so zu wahren, wie dies unter Ber&#252;cksichtigung der Interessen und Belange beider Vertragsparteien nach Treu und Glauben verlangt werden kann. Die Schutz- und R&#252;cksichtnahmepflicht des Arbeitgebers gilt auch f&#252;r die Verm&#246;gensinteressen der Arbeitnehmer. Daraus k&#246;nnen sich Hinweis- und Informationspflichten des Arbeitgebers ergeben <em>(vgl. BAG 21.&#160;Januar 2014 -&#160;3&#160;AZR 807/11&#160;- Rn.&#160;15 mwN, BAGE&#160;147, 155)</em>. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_87\">87</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Die arbeitsvertraglichen Nebenpflichten des Arbeitgebers beschr&#228;nken sich zwar nicht darauf, den Arbeitnehmern keine falschen und unvollst&#228;ndigen Ausk&#252;nfte zu erteilen. Der Arbeitgeber kann zur Vermeidung von Rechtsnachteilen auch gehalten sein, von sich aus geeignete Hinweise zu geben. Grunds&#228;tzlich hat allerdings jede Partei f&#252;r die Wahrnehmung ihrer Interessen selbst zu sorgen und sich Klarheit &#252;ber die Folgen ihres Handelns zu verschaffen. Hinweis- und Aufkl&#228;rungspflichten beruhen auf den besonderen Umst&#228;nden des Einzelfalls und sind das Ergebnis einer umfassenden Interessenabw&#228;gung. Die erkennbaren Informationsbed&#252;rfnisse des Arbeitnehmers einerseits und die Beratungsm&#246;glichkeiten des Arbeitgebers andererseits sind stets zu beachten. Wie gro&#223; das Informationsbed&#252;rfnis des Arbeitnehmers ist, h&#228;ngt insbesondere von der Schwierigkeit der Rechtsmaterie sowie dem Ausma&#223; der drohenden Nachteile und deren Vorhersehbarkeit ab <em>(vgl. BAG 21.&#160;Januar 2014 -&#160;3&#160;AZR 807/11&#160;- Rn.&#160;16 mwN, BAGE&#160;147, 155)</em>. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_88\">88</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>b) Nach diesen Grunds&#228;tzen liegt kein pflichtwidriges Verhalten der Beklagten vor.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_89\">89</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>aa) Entgegen der Ansicht der Revision musste die Beklagte die Kl&#228;gerin nicht &#252;ber das rechtliche Risiko bei der einseitigen Einstellung der beamten&#228;hnlichen Versorgung oder eine m&#246;gliche Erforderlichkeit der individuellen Zustimmung hierf&#252;r unterrichten. Die Frage der Zul&#228;ssigkeit des Vorgehens der Beklagten war Gegenstand zahlreicher gerichtlicher Verfahren. Im Hinblick auf diese laufenden Verfahren bestand f&#252;r die Beklagte keine Obliegenheit, auf eine m&#246;gliche Fehlerhaftigkeit ihrer sowohl in als auch au&#223;erhalb der Verfahren vertretenen Rechtsauffassung hinzuweisen. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_90\">90</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>Zudem war f&#252;r die Beklagte nicht erkennbar, dass bei der Kl&#228;gerin insoweit ein Informationsbed&#252;rfnis bestand. Angesichts der jahrzehntelangen Handhabung der Beklagten, nach einer gewissen Besch&#228;ftigungszeit und bei Vorliegen der erforderlichen Voraussetzungen, mit den Arbeitnehmern Versorgungsvertr&#228;ge abzuschlie&#223;en, musste sich die Frage, ob die Beklagte berechtigt war, diese Praxis einseitig einzustellen, f&#252;r die Kl&#228;gerin aufdr&#228;ngen. Entsprechend hatten auch zahlreiche Arbeitnehmer Klagen gegen die Beklagte auf Erteilung eines Versorgungsrechts erhoben. Die Beklagte hatte der Kl&#228;gerin dar&#252;ber hinaus mit Schreiben vom 25.&#160;November 2009 Informationen zur Abl&#246;sung des beamten&#228;hnlichen Versorgungssystems &#252;bersandt und sie mit Schreiben vom 18.&#160;Januar 2010 zur Informationsveranstaltung eingeladen, auf der -&#160;ausweislich des Inhalts des Schreibens&#160;- weitere Fragen beantwortet werden konnten. Zudem hat sie sowohl im Schreiben vom 25.&#160;November 2009 als auch in den weiteren Schreiben vom 18.&#160;Januar 2010 und vom 5.&#160;Februar 2010 darauf hingewiesen, dass die Kl&#228;gerin die M&#246;glichkeit habe, sich bei Fragen an die eigens hierf&#252;r von der Beklagten eingerichtete E-Mail-Adresse zu wenden. Angesichts dessen durfte die Beklagte davon ausgehen, dass die Kl&#228;gerin sich bei einem durch ihre vor&#252;bergehende Nichtbesch&#228;ftigung im Betrieb bedingten weiteren Informationsbed&#252;rfnis an sie wenden w&#252;rde. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_91\">91</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>bb) Die Beklagte war auch nicht gehalten, die Kl&#228;gerin noch weiter &#252;ber den Inhalt und die Bedeutung der beamten&#228;hnlichen Versorgung sowie &#252;ber die Unterschiede zwischen dem System nach der VO&#160;2010 und der alten beamten&#228;hnlichen Versorgung zu unterrichten. F&#252;r die Beklagte bestand keine Veranlassung anzunehmen, dass die Kl&#228;gerin insoweit noch ein individuelles Informationsbed&#252;rfnis hatte. Der Inhalt des &#8222;neuen&#8220; Systems nach der VO&#160;2010 war der Kl&#228;gerin mit der DV&#160;2009 &#252;bersandt worden. Die Beklagte durfte sich darauf verlassen, dass die Kl&#228;gerin diesen zur Kenntnis nehmen w&#252;rde. Selbst wenn man zugunsten der Kl&#228;gerin ann&#228;hme, dass ihr nicht alle mit dem Abschluss eines Versorgungsvertrags verbundenen Vorteile bekannt gewesen sind, musste die Beklagte nicht mit einem weiter gehenden Unterrichtungsbedarf bei der Kl&#228;gerin rechnen. Der Inhalt der beamten&#228;hnlichen Versorgung ergab sich aus dem Mitarbeiterhandbuch. Angesichts der in den drei Schreiben enthaltenen Hinweise, dass die Kl&#228;gerin sich bei Fragen an die Beklagte wenden k&#246;nne, durfte diese darauf vertrauen, dass sich die Kl&#228;gerin bei einem weiter gehenden Informationsbed&#252;rfnis zu den Inhalten des Versorgungsrechts bei ihr melden w&#252;rde. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_92\">92</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>cc) Die Beklagte musste die Kl&#228;gerin nicht darauf hinweisen, dass es sich bei der Vereinbarung der Parteien um eine Art &#8222;Klageverzichtsvertrag oder Vergleich&#8220; handelte. Vor dem Hintergrund der bei der Beklagten bestehenden Situation war angesichts des Inhalts der Anlage&#160;3a f&#252;r die Kl&#228;gerin erkennbar, dass der darin angebotenen Vereinbarung eine entsprechende Wirkung zukam. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_93\">93</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>dd) Anders als von der Revision angenommen, hat die Beklagte der Kl&#228;gerin keine Falschausk&#252;nfte erteilt noch sie &#8222;ins Blaue hinein get&#228;uscht&#8220;. Soweit sich die Beklagte trotz der damit verbundenen rechtlichen Risiken f&#252;r berechtigt gehalten hat, den Abschluss von Versorgungsvertr&#228;gen f&#252;r die Zukunft einseitig und damit ohne Einverst&#228;ndnis der Arbeitnehmer einzustellen, hat sie erkennbar lediglich eine -&#160;wenn auch letztlich unzutreffende&#160;- Rechtsmeinung vertreten, nicht jedoch die Arbeitnehmer &#252;ber eine bestimmte -&#160;objektive&#160;- Rechtslage unterrichten wollen. Die Beklagte hat diese Rechtsauffassung auch nicht wider besseres Wissen kundgetan. Zwar gab es bei ihr interne Stellungnahmen, die gegen die Rechtsansicht der Beklagten sprachen. Die Beklagte hat jedoch ein externes Rechtsgutachten in Auftrag gegeben, welches im Mai 2009 zu dem Ergebnis kam, die Beklagte k&#246;nne ihre bisherige Praxis zur Erteilung von Versorgungsrechten beenden. Die Beklagte war berechtigt, sich diese Rechtsansicht des externen Gutachters zu eigen zu machen. Die zahlreichen hiergegen eingeleiteten Gerichtsverfahren zeigen, dass eine Reihe von Arbeitnehmern diese Auffassung der Beklagten nicht teilten. Auch die Kl&#228;gerin h&#228;tte daher in Erw&#228;gung ziehen k&#246;nnen, dass die Ansicht der Beklagten unzutreffend sein konnte.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_94\">94</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>B. Der Klageantrag zu&#160;2. ist ebenfalls erfolglos. </p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_95\">95</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>1. Entgegen der Rechtsauffassung der Beklagten ist die Revision der Kl&#228;gerin in Bezug auf den auf die Zahlung sogenannter Nettovorteile gerichteten Klageantrag zu&#160;2. zul&#228;ssig.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_96\">96</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>a) Nach &#167;&#160;72 Abs.&#160;5 ArbGG iVm. &#167;&#160;551 Abs.&#160;3 Satz&#160;1 Nr.&#160;2 ZPO geh&#246;rt zum notwendigen Inhalt der Revisionsbegr&#252;ndung die Angabe der Revisionsgr&#252;nde. Bei Sachr&#252;gen sind diejenigen Umst&#228;nde bestimmt zu bezeichnen, aus denen sich die Rechtsverletzung ergibt <em>(&#167;&#160;551 Abs.&#160;3 Satz&#160;1 Nr.&#160;2 Buchst.&#160;a ZPO)</em>. Die Revisionsbegr&#252;ndung muss den angenommenen Rechtsfehler des Landesarbeitsgerichts in einer Weise verdeutlichen, die Gegenstand und Richtung des Revisionsangriffs erkennen l&#228;sst. Sie hat sich deshalb mit den tragenden Gr&#252;nden des Berufungsurteils auseinanderzusetzen. Die blo&#223;e Darstellung anderer Rechtsansichten ohne jede Auseinandersetzung mit den Gr&#252;nden des Berufungsurteils gen&#252;gt nicht den Anforderungen an eine ordnungsgem&#228;&#223;e Revisionsbegr&#252;ndung <em>(st. Rspr., vgl. etwa BAG 10.&#160;Mai 2016 -&#160;9&#160;AZR 434/15&#160;- Rn.&#160;15; 8.&#160;Juli 2015 -&#160;4&#160;AZR 323/14&#160;- Rn.&#160;8 mwN; 18.&#160;M&#228;rz 2015 -&#160;10&#160;AZR 165/14&#160;- Rn.&#160;11)</em>. Hat das Berufungsgericht &#252;ber mehrere selbstst&#228;ndige Streitgegenst&#228;nde entschieden, muss die Revision f&#252;r jeden Streitgegenstand begr&#252;ndet werden, wenn die Entscheidung des Berufungsgerichts &#252;ber einen Streitgegenstand nicht denknotwendig von der Entscheidung &#252;ber einen anderen korrekt angefochtenen abh&#228;ngig ist <em>(BAG 10.&#160;Mai 2016 -&#160;9&#160;AZR 434/15&#160;- Rn.&#160;15; 4.&#160;November 2015 -&#160;7&#160;AZR 851/13&#160;- Rn.&#160;39)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_97\">97</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>b) Gemessen daran entspricht die Revisionsbegr&#252;ndung den gesetzlichen Anforderungen. Es bedurfte im Streitfall keiner eigenst&#228;ndigen Begr&#252;ndung. Zwar stellt der Anspruch auf die Zahlung der sogenannten Nettovorteile gegen&#252;ber dem Anspruch auf Abgabe einer Willenserkl&#228;rung einen eigenen Streitgegenstand dar. Das Landesarbeitsgericht hat indessen &#252;ber diesen Streitgegenstand nicht mit einer unabh&#228;ngigen tragenden Begr&#252;ndung entschieden, sondern die Abweisung des Zahlungsanspruchs allein darauf gest&#252;tzt, dass die Kl&#228;gerin keinen Anspruch auf Abschluss eines Versorgungsvertrags habe. Mit ihrem Revisionsangriff gegen die Entscheidung &#252;ber den Antrag auf Abgabe einer Willenserkl&#228;rung stellt die Kl&#228;gerin die Entscheidung &#252;ber den sogenannten Nettovorteil deshalb hinreichend in Frage.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_98\">98</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>2. Die Revision ist jedoch unbegr&#252;ndet. Die Beklagte ist nicht verpflichtet, der Kl&#228;gerin f&#252;r die Monate September 2014 bis einschlie&#223;lich Oktober 2015 eine weitere Nettoverg&#252;tung iHv. 6.153,56&#160;Euro zu zahlen. Es kann dahinstehen, ob bei einem r&#252;ckwirkenden Abschluss des Versorgungsvertrags die Sozialversicherungspflicht der Kl&#228;gerin in dem vor dem Vertragsabschluss liegenden Zeitraum nachtr&#228;glich entfallen w&#252;rde. Denn die Beklagte ist nicht verpflichtet, das Angebot der Kl&#228;gerin auf r&#252;ckwirkenden Abschluss des Versorgungsvertrags anzunehmen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_99\">99</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>C. Die von der Kl&#228;gerin ger&#252;gten Verfahrensm&#228;ngel hat der Senat gepr&#252;ft und als nicht durchgreifend erachtet <em>(&#167;&#160;72 Abs.&#160;5 ArbGG iVm. &#167;&#160;564 Satz&#160;1 ZPO)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_100\">100</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>D. Einer Vorlage an den EuGH nach Art.&#160;267 AEUV bedarf es nicht <em>(dazu ausf. BAG 15.&#160;November 2016 -&#160;3&#160;AZR 582/15&#160;- Rn.&#160;104)</em>.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_101\">101</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>E. Die Hilfswiderklage der Beklagten ist dem Senat nicht zur Entscheidung angefallen.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt>\n               <a name=\"rd_102\">102</a>\n            </dt>\n            <dd>\n               <p>F. Die Kostenentscheidung folgt aus &#167;&#160;97 Abs.&#160;1 ZPO.</p>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <table class=\"Rsp\">\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;Spinner&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;Ahrendt &#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;Wemheuer &#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                  </tr>\n                  <tr>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;Wischnath &#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"2\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">\n                        <p style=\"text-align:center\">&#160;&#160;&#160;&#160;Brunke&#160;&#160;&#160;&#160;</p>\n                     </td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                     <td colspan=\"1\" rowspan=\"1\" valign=\"top\">&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;&#160;</td>\n                  </tr>\n               </table>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n         <dl class=\"RspDL\">\n            <dt/>\n            <dd>\n               <p/>\n            </dd>\n         </dl>\n      </div>\n   "
}