Urteil vom Amtsgericht Köln - 221 C 362/10

Tenor

Der Be­klag­te wird ver­ur­teilt, den Klä­gern Ein­sicht zu ge­wäh­ren in die Ori­gi­nal­be­le­ge für das Ob­jekt S.-Str. 31 in Köln für die Be­triebs­kos­ten­po­si­tio­nen Schorn­stein­fe­ger, Müll­ab­fuhr, Ka­nal­be­nut­zungs­ge­bühr, Stra­ßen­rei­ni­gung und Grund­steuer im Zeit­raum zwi­schen dem 01.04.2007 bis zum 31.12.2007, für die Po­si­tio­nen Strom, Gas und Was­ser im Zeit­raum zwi­schen dem 01.04.2007 bis zum 31.03.2008, für die Po­si­tion Haus­meis­ter im Zeit­raum zwi­schen dem 01.04.2007 bis zum 31.03.2009, für die Po­si­tion Ge­bäu­de­ver­si­che­rung im Zeit­raum zwi­schen dem 01.04.2007 bis zum 31.03.2009 und be­züg­lich der Kos­ten für die Haft­pflicht­ver­si­che­rung vom 01.04.2007 bis zum 30.06.2008. Fer­ner wird der Be­klag­te ver­ur­teilt, den Klä­gern auch Ein­sicht in die Ori­gi­nal­be­le­ge für die Kos­ten­po­si­tio­nen War­tung der Hei­zung, Im­mis­si­ons­mes­sung Hei­zung, Ge­rä­te­mie­te und Ver­brauchs­ab­rech­nung zu ge­wäh­ren.

Der Be­klag­te wird wei­ter ver­ur­teilt, an die Klä­ger 337,68 € nebst Zin­sen in Höhe von 5 Pro­zent­punk­ten über dem je­wei­li­gen Ba­sis­zins­satz seit dem 21.12.2010 zu zah­len.

Die Kos­ten des Rechts­streits wer­den dem Be­klag­ten auf­er­legt.

Das Urteil ist vor­läu­fig voll­streck­bar.

Die Be­ru­fung wird nicht zu­ge­las­sen

Von der Dar­stel­lung des Tat­be­stan­des wird gemäß § 313 a Abs. 1 ZPO ab­ge­se­hen.


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