Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 2 Sa 769/92
Tenor
Die Klage wird abgewiesen.
Die Kosten des Rechtsstreits trägt der Kläger
1
Tatbestand
2Der Kläger ist Diplom-Ingenieur (FH) der Fachrichtung Allgemeiner Hochbau. Seit dem 01.06.1972 ist er als technischer Angestellter bei der Beklagten beschäftigt. Auf das Arbeitsverhältnis der Parteien findet vereinbarungsgemäß der Bundesangestelltentarifvertrag mit den ihn ergänzenden Tarifverträgen Anwendung.
3Im ersten Monat seiner Tätigkeit erhielt der Kläger Vergütung nach der Gruppe IV a BAT. Ab 01.07. 1972 bezahlte die Beklagte den Kläger - wie bereits im Einstellungsschreiben zugesichert - nach der Vergütungsgruppe III BAT.
4Der Kläger ist im Bauordnungsamt der Beklagten als Sachbearbeiter in der Bauaufsicht eingesetzt. Ihm obliegen folgende Aufgaben:
5"Prüfen der Bauvorlagen auf Vollständigkeit, Zuständigkeit bzw. auf Notwendigkeit anderer Genehmigungen oder Erlaubnisse neben der Baugenehmigung
6Materiell-rechtliche Prüfung der Bauanträge, Treffen von Entscheidungen im Bauordnungs- und Planungsrecht i.R. der Zuständigkeit; Koordination des Genehmigungsverfahrens, Führen von Besprechungen, Beratungen
7Feststellen der Notwendigkeit von Ausnahmen oder Befreiungen, ggf. Vorlage für RP
8Bearbeitung von Bauvoranfragen
9Bauordnungs- und planungsrechtl. Prüfung innerhalb des Zustimmungsverfahrens nach § 75 BauO NW sowie nach anderen Vorschriften entsprechend § 60 BauO NW z.B. nach Bundesimmissionsschutzgesetz, Abfallbeseitigungsgesetz, Gewerbeordnung
10Wahrnehmung der Aufgabe nach der Stadtbildsatzung, Baumschutzsatzung und dem Denkmalschutzgesetz gemäß Zuständigkeitsregelung
11Begleitende Bauüberwachung genehmigter Vorhaben sowie Durchführen von Bauzustandsbesichtigungen (Rohbau/Schlußabnahme); ggf. Anordnung der Mängelbeseitigung
12Bautechnische Bearbeitung von Ordnungsverfügungen; Widersprüche bearbeiten gegen Versagungsbescheide, Nebenbestimmungen im Genehmigungsbescheid, Prüfung auf Möglichkeit der Abhilfe, ggf. Berichtsvorlage an RP; Mitwirkung bei Nachbarwidersprüchen
13Vorprüfung auf Zulässigkeit und Erteilung des Vorprüfvermerks zur Wohnbauförderung
14Prüfung des Wärmeschutzes nach dem Energie- , einsparungsgesetz durch Stichproben"
15Nachdem durch Änderungstarifvertrag vom 24.04.
161991 die Anlage l a zum BAT für technische Angestelltegeändert und die Möglichkeit des Bewährungsaufstiegsaus der Vergütungsgruppe III in die Vergütungsgruppe IIeingeführt wurde, verlangte der Kläger mit Schreibenvom 21.01.1992 von der Beklagten rückwirkend ab 01.01.
171992 Vergütung nach der Gruppe II BAT. Das lehnte dieBeklagte mit der Begründung ab, tarifrechtlich entspreche die Tätigkeit des Klägers den Merkmalen der Vergü-tungsgruppe IV a BAT. Mit der vorliegenden Klage verfolgt der Kläger sein Höhergruppierungsbegehren weiter.
18Dazu hat er vorgetragen, es sei davon auszugehen, daß seine Tätigkeit innerhalb des 10-jährigen Bewährungszeitraums tatsächlich den Merkmalen der Vergütungsgruppe III BAT entsprochen habe. Die Beklagte habe durch die fast 20-jährige Zahlung der Vergütung nach der Gruppe III einen Vertrauenstatbestand geschaffen, von dem sie sich nicht einseitig lösen könne. Sie habe zu keiner Zeit zum Ausdruck gebracht, daß der Kläger nach ihrer Auffassung übertariflich bezahlt werde. Für die behauptete übertarifliche Eingruppierung des Klägers trage die Beklagte die Darlegungs- und Beweislast.
19Der Kläger hat beantragt,
20festzustellen, daß die Beklagte verpflichtet ist, ihn mit Wirkung vom 01.01.1991 entsprechend der Vergütungsgruppe II BAT zu vergüten.
21Die Beklagte hat Klageabweisung beantragt und dazu vorgetragen, die Ingenieurstellen im Bauordnungsamt seien 1972 aufgrund der damaligen Arbeitsmarktlage jeweils der nächsthöheren Vergütungsgruppe zugeordnet worden. Anfang der 80er Jahre habe die Beklagte bei einer Überprüfung festgestellt, daß die Tätigkeit des Klägers und der mit ihm vergleichbaren Ingenieure den Merkmalen der Vergütungsgruppe IV a BAT entspreche. Sie habe das schriftlich vermerkt, den Kläger jedoch nicht unterrichtet. Nach 8-jähriger Bewährung in einer Tätigkeit der Vergütungsgruppe IV a BAT hätte der Kläger Anspruch auf Bewährungsaufstieg in die Vergütungsgruppe III Fallgruppe l c BAT gehabt. Ein weiterer Bewährungsaufstieg in die Vergütungsgruppe II BAT sei hingegen im Tarifvertrag nicht vorgesehen.
22Das Arbeitsgericht hat durch Urteil vom 08.07. 1992 nach Klageantrag erkannt, die Kosten des Rechtsstreits der Beklagten auferlegt und den Streitwert auf 20.928,24 DM festgesetzt.
23Auf die Entscheidungsgründe, Blatt 28 ff d.A., wird verwiesen.
24Gegen dieses ihr am 06.08.1992 zugestellte Urteil hat die Beklagte am 04.09.1992 Berufung eingelegt und das Rechtsmittel am 01.10.1992 begründet.
25Sie meint weiterhin, die Tätigkeit des Klägers im Bauordnungsamt entspreche den Merkmalen der Vergütungsgruppe IV a BAT. Sie habe auch nicht dadurch gegen ihre Fürsorgepflicht verstoßen, daß sie dem Kläger nicht mitgeteilt habe, er werde übertariflich bezahlt.
26Aus der damaligen Sicht sei diese Frage für den Kläger belanglos gewesen. Denn einen Bewährungsaufstieg aus der Vergütungsgruppe III nach Vergütungsgruppe II habe es bis 01.01.1991 nicht gegeben. Selbst wenn sich die Beklagte pflichtwidrig verhalten hatte, wäre dem Kläger daraus kein Schaden erwachsen. Einen solchen habe er nicht schlüssig dargetan. Schließlich fehle es auch an einem Verschulden der Beklagten.
27Die Beklagte beantragt,
28das angefochtene Urteil abzuändern und die Klage abzuweisen..
29Der Kläger beantragt,
30die Berufung zurückzuweisen.
31Er hält das angefochtene Urteil für richtig und meint weiterhin, er sei innerhalb des gesamten Zeitraums von nahezu 20 Jahren tarifgerecht bezahlt worden. Naturgemäß sei er nicht in der Lage, die Eingruppierungsvoraussetzungen für einen so langen Zeitraum im einzelnen darzulegen. Er habe folgende Bauvorhaben bearbeitet:
32"Geplanter Museumsneubau …., der
33wegen politischen Differenzen nicht ausgeführt sei, mit geplanten Fertigstellungskosten von 44.427.800,-- DM
34Hotel " '", .- mit Fertigstellungskosten von 6.406.700,-- DM
35Hotel "….'
36Eissporthalle ….mit Fertigstellungskosten von 7.164.500,-- DM
37Behindertenschule mit Fertigstellungskosten von 5.902.200,-- DM
38Bürohaus mit Geschäften Dr. ,
39mit Fertigstellungskosten von 4.711.100,-- DM
40Kläranlage . mit Fertigstellungskosten von 20.000.000,-- DM
41Betriebsgebäude hierzu mit Fertigstellungskosten von 197.500,-- DM
42Wohnanlag …. (24 Häuser) mit Fertigstellungskosten von 5.462.700,-- DM
43Wohnhaus ….mit Fertigstellungskosten von 2.907.600,-- DM
44Wohnhaus … mit Fertigstellungskosten von 2.911.800,-- DM
45Wohnhaus …. mit Fertigstellungskosten von 1.837.800,-- DM"
46Alle diese Vorhaben habe der Kläger beanstandungsfrei bearbeitet.
47Entscheidend sei jedoch, daß die Beklagte in eklatanter Weise gegen den Grundsatz des Vertrauensschutzes verstoßen habe. Der Kläger sei nunmehr 20 Jahre in die Vergütungsgruppe III der Anlage l a zum BAT eingruppiert und habe auf die Richtigkeit der Eingruppierung vertraut. Hätte die Beklagte ihm seinerzeit reinen Wein eingeschenkt, hätte er sich schon damals dagegen wehren oder möglicherweise seine Stelle verlassen und in die freie Wirtschaft gehen können.
48Wegen der weiteren Einzelheiten des Vorbringens der Parteien wird auf die in beiden Instanzen gewechselten Schriftsätze verwiesen.
49-Entscheidungsgründe
50Die Berufung der Beklagten ist nach dem Wert des Beschwerdegegenstandes statthaft. Das Rechtsmittel ist form- und fristgerecht eingelegt und begründet worden. Mithin ist es zulässig.
51Die Berufung hatte auch in der Sache Erfolg.
52Mit Recht ist das Arbeitsgericht von der Zulässigkeit der Feststellungsklage nach § 256 ZPO ausgegangen. Der Kläger hat ein rechtliches Interesse an der alsbaldigen Feststellung, nach welcher Vergütungsgruppe sein Gehalt zu bemessen ist.
53Das Arbeitsgericht ist auch mit Recht davon ausgegangen, daß der Kläger den Höherstufungsanspruch nicht aus dem Tarifvertrag in Verbindung mit dem Arbeitsvertrag herleiten kann.
54Um am Bewährungsaufstieg teilnehmen zu können, müßte der Kläger am Tage, von dem ab er die höhere Vergütung im Wege des Bewährungsaufstiegs verlangt, eine den Merkmalen der Vergütungsgruppe III entsprechende Tätigkeit ausgeübt haben, die mit dem Hinweiszeichen gekennzeichnet ist, daß aus dieser Tätigkeit heraus der Bewährungsaufstieg möglich ist. Außerdem müßte sich der Kläger in der vollen Bewährungszeit, die hier 10 Jahre beträgt, in einer von ihm auszuübenden Tätigkeit bewährt haben, die den Merkmalen derjenigen tariflichen Vergütungsgruppe entspricht, aus der er in die Vergütungsgruppe II aufsteigen will (BAG, Urteil vom 10.09.1975 - 4 AZR 485/74 -, EzA Nr. 2 zu § 23 a BAT). Daß diese Voraussetzungen vorliegen, hat der Kläger nicht dargetan.
55Die hier in Frage kommenden Vergütungsgruppen
56bauen aufeinander auf. Danach sind in die Vergütungsgruppe IV b Fallgruppe l des Technikertarifvertrages technische Angestellte mit technischer Ausbildung nach Nr. 2 der Bemerkung zu allen Vergütungsgruppen (Ingenieure) mit entsprechender Tätigkeit eingruppiert.
57In die nächsthöhere Vergütungsgruppe IV a Fallgruppe l sind technische'Angestellte eingruppiert, die sich mit ihrer Tätigkeit durch besondere Leistungen aus der Vergütungsgruppe IV b Fallgruppe l herausheben.
58In die Vergütungsgruppe III Fallgruppe l sind technische Angestellte mit technischer Ausbildung nach Nr. 2 der Bemerkung zu allen Vergütungsgruppen (Ingenieure) nach langjähriger praktischer Erfahrung eingruppiert, die sich durch besonders schwierige Tätigkeiten und die Bedeutung ihres Aufgabengebietes oder durch künstlerische oder Spezialtätigkeit aus der Vergütungsgruppe IV a Fallgruppe l herausheben.
59Nach dem Vorträg des Klägers läßt sich nicht feststellen, ob er am 1. Januar 1991 und in der vorangegangenen potentiellen Bewährungszeit während der Hälfte der Gesamtarbeitszeit mit Arbeitsvorgängen (zum Begriff des Vorgangs BAG, Urteil vom 20.03.1991 - 4 AZR 471/90 - mit zahlreichen Nachweisen) befaßt war, die den Merkmalen der Vergütungsgruppe III BAT entsprachen. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts hätte der Kläger zudem Tatsachen vortragen müssen, die darauf schließen lassen, daß seine Tätigkeit die Anforderungen der Vergütungsgruppen IV b und IV a BAT entspricht, wobei insoweit ein Vortrag ausgereicht hätte, der eine pauschale Überprüfung durch das Gericht zuließ (BAG, Urteil vom 20.03.1991 - 4 AZR 471/90 -). Schließlich hätte der Kläger im einzelnen darlegen müssen, worin die besonderen Schwierigkeiten und die Bedeutung seines Aufgabengebietes liegen sollen.
60Es ist nämlich Sache des Klägers, der im Rahmen einer Eingruppierungsfeststellungsklage die tarifliche Mindestvergütung nach qualifizierenden Tätigkeitsmerkmalen begehrt, diejenigen Tatsachen vorzutragen, aus denen rechtliche Schlüsse dahin möglich sind, daß er die im Einzelfall in Betracht kommenden qualifizierenden Merkmale erfüllt (BAG, Urteil vom 19.03.1980 - 4 AZR 300/78 -, EzA Nr. 23 zu §§ 22, 23 BAT m.w.N.).
61Diesen Anforderungen entspricht der Sachvortrag des Klägers nicht. Mit Recht hat bereits das Arbeitsgericht darauf hingewiesen, daß die Vorlage der Arbeitsplatzbeschreibung einen substantiierten Sachvortrag, insbesondere zu den qualifizierenden Merkmalen, nicht ersetzt. Auch die Aufzählung der einzelnen Bauvorhaben, an denen der Kläger beteiligt war, stellt keinen substantiierten Sachvortrag dar. Es ist nicht einmal erkennbar, wann der Kläger mit den einzelnen Planungsaufgaben befaßt war und ob die aufgezählten Arbeiten innerhalb des rechtlich relevanten Bewährungszeitraums die Hälfte der Arbeitszeit ausfüllende Arbeitsvorgänge darstellten. Zudem läßt der Vortrag auch nicht den Schluß zu, daß die Tätigkeit besonders schwierig oder bedeutsam gewesen wäre.
62Die Auffassung des Klägers, es sei Sache der Beklagten, im einzelnen darzulegen, daß seine Tätigkeit nicht den Merkmalen der Vergütungsgruppe 3 entsprochen habe, trifft nicht zu. Nach der ständigen Rechtsprechung des Bundesarbeitsgerichts, der sich die Kammer anschließt, begründet die tatsächliche Vergütung eines Angstellten keine Vermutung dafür, daß die von ihm auszuübende Tätigkeit den tariflichen Merkmalen derjenigen Vergütungsgruppe entspricht, nach der er bezahlt wird (BAT, Urteil vom 10.09.1975 - 4 AZR 485/74 -, aaO, mit Hinweisen auf die frühere Rechtsprechung). Auch darauf hat bereits das Arbeitsgericht hingewiesen. Eine
63Umkehr der Darlegungs- und Beweislast aufgrund der jahrelangen Zahlung der Vergütung nach der Gruppe III BAT ist danach nicht eingetreten.
64Der Kläger kann Bezahlung nach der Vergütungsgruppe II BAT auch nicht aus dem Gesichtspunkt des Schadensersatzes verlangen. Der im erstinstanzlichen Urteil dazu vertretenen Auffassung kann sich das Landesarbeitsgeriqht nicht anschließen.
65Die Beklagte war aufgrund ihrer Fürsorgepflicht im Zweifel nicht gehalten, dem Kläger mitzuteilen, daß er nach ihrer Bewertung übertariflich bezahlt werde. Hinweispflichten eines Arbeitgebers kann es nur in Fällen geben, in denen die Mitteilung von rechtlicher Bedeutung für den Arbeitnehmer ist. Das war hier bis 1991 nicht der Fall. Denn ein Bewährungsaufstieg aus der Vergütungsgruppe III in die Vergütungsgruppe II war für technische Angestellte bis dahin nicht im Tarifvertrag vorgesehen. Die Beklagte hatte auch unstreitig nicht die Absicht, die Vergütung des Klägers zu mindern und ihn nunmehr nach Vergütungsgruppe IV a BAT zu bezahlen. Bei dieser Sachlage war es rechtlich bedeutungslos, ob die Tätigkeit des Klägers tarifgerecht nach der Vergütungsgruppe IV a oder III BAT zu bewerten gewesen wäre.
66Selbst wenn aber die Beklagte aus Fürsorgegesichtspunkten verpflichtet gewesen wäre, den Kläger vom Ergebnis ihrer Arbeitsplatzbewertung schon 1981 in Kenntnis zu setzen, wäre die Klage unbegründet, denn der Kläger hat nicht vorgetragen, daß ihm als Folge der unterlassenen Mitteilung ein Schaden entstanden ist, der der jetzigen Klageforderung entspricht. Der Kläger hätte nämlich nach § 249 BGB im einzelnen darlegen müssen, was er getan hatte, wenn die Beklagte ihn Anfang der 80er Jahre darüber informiert hätte, er werde
67übertariflich bezahlt, und wie sich seine Vermögenslage jetzt darstellen würde. Der Kläger hat dazu vorgetragen, er hätte sich, wenn ihm die Beklagte "reinen Wein eingeschenkt" hätte, schon damals dagegen wehren oder möglicherweise seine Stelle verlassen und in die freie Wirtschaft gehen können. Das ist keine substantiierte Darlegung eines Schadens, der infolge einer unterlassenen Mitteilung eingetreten sein soll. Auf die Frage, ob der Beklagten ein Verschulden an einer etwaigen Fürsorgepflichtverletzung anzulasten ist, kommt es bei der gegebenen Sachlage nicht mehr an.
68Die Kammer schließt sich mit ihrer Entscheidung nach allem dem ausfuhrlich begründeten Urteil der 14. Kammer des Landesarbeitsgerichts Köln vom 04.12.1992 - 14 Sa 768/92 -, die den Parteivertretern bekannt ist, an.
69Danach war das arbeitsgerichtliche Urteil abzuändern. Die Klage mußte abgewiesen werden.
70Die Kostenentscheidung folgt aus § 91 ZPO.
71Rechtsmittelbelehrung
72Da der Rechtsstreit nicht von grundsätzlicher Bedeutung ist, wurde die Revision nicht zugelassen. Auf die Möglichkeit der Nichtzulassungsbeschwerde nach § 72 a ArbGG wird hingewiesen.
73(Dr. Hüttemann) (Stach von Goltzheim)
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