Urteil vom Landesarbeitsgericht Köln - 7 Sa 1077/12

Tenor

Auf die Berufung des Klägers hin wird das Urteil des Arbeitsgerichts Köln vom 28.09.2012 in Sachen 19 Ca 9939/10 teilweise wie folgt abgeändert:

Auf den Antrag zu 1) hin wird die Beklagte verurteilt, an den Kläger 183,96 € brutto als rückständige „Pensionskassenspitze“ nebst Zinsen in Höhe von5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus je 8,76 € seit dem 01.05., 01.06., 01.07., 01.08., 01.09., 01.10., 01.11., 01.12.2011, 01.01., 01.02., 01.03., 01.04., 01.05., 01.06., 01.07., 01.08., 01.09., 01.10., 01.11., 01.12.2012 und 01.01.2013 zu zahlen.

Auf den Antrag zu 2) hin wird die Beklagte verurteilt, an den Kläger 556,66 € für den Zeitraum 01.01.2007 bis 28.02.2009 als unberechtigten Einbehalt von der Firmenrente wieder auszuzahlen nebst Zinsen in Höhe von 5 Prozentpunkten über dem Basiszinssatz aus je 21,41 € seit dem 01.02., 01.03., 01.04., 01.05., 01.06., 01.07., 01.08., 01.09., 01.10., 01.11., 01.12.2007, 01.01., 01.02., 01.03., 01.04., 01.05., 01.06., 01.07., 01.08., 01.09., 01.10., 01.11., 01.12.2008, 01.01., 01.02. und 01.03.2009.

Die Beklagte wird verurteilt, an den Kläger ab dem 01.01.2013 eine betriebliche Altersversorgung in Höhe von 374,78 € brutto monatlich als Besitzstandsrente, „Pensionskassenspitze“ und Zusatzversorgung II zu zahlen.

Die weitergehende Klage wird abgewiesen.

Die weitergehende Berufung des Klägers wird zurückgewiesen.

Die Berufung der Beklagten wird zurückgewiesen.

Von den Kosten des Rechtsstreits in erster Instanz haben der Kläger 37 % und die Beklagte 63 % zu tragen.

Von den Kosten des Berufungsrechtsstreits trägt der Kläger 57 % und die Beklagte 43 %.

Die Revision wird für beide Parteien zugelassen.


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