Beschluss vom Landgericht Duisburg - 7 T 185/12

Tenor

Auf die so­for­ti­ge Be­schwer­de der Schuld­ne­rin wird der Be­schluss des Amts­ge­richts Duis­burg vom 06.11.2012, 14:00 Uhr (62 IN 178/12), teil­wei­se ab­ge­än­dert und wie folgt neu ge­fasst:

 

Im Wege der einst­wei­li­gen An­ord­nung zur Si­che­rung der künf­ti­gen In­sol­venz­mas­se (§ 21 Abs. 1 S. 1 InsO) wird be­stimmt:

 

Der Schuld­ne­rin wird er­mäch­tigt, für fol­gen­de Be­rei­che Ver­bind­lich­kei­ten mit dem Rang des § 55 Abs. 2 InsO zu be­grün­den, die nach der Er­öff­nung des In­sol­venz­ver­fah­rens als Mas­se­ver­bind­lich­kei­ten gel­ten:

 

- Lie­fe­run­gen (Um­fang/Monat: 50.000,00 €) und Leis­tun­gen (Dienst­leis­tun­gen/Ver­sor­gungs­leis­tun­gen/sons­ti­ge) (Um­fang/Monat: 100.000,00 €), wie in An­la­ge 3 zu dem Be­schluss des Amts­ge­richts Duis­burg vom 06.11.2012, 14:00 Uhr (Sei­ten 1 bis 7, „Ein­zel­er­mäch­ti­gun­gen – Kon­kre­ti­sie­rung der ein­zu­ge­hen­den Ver­pflich­tun­gen mit Er­mäch­ti­gung des Ge­richts“) kon­kre­ti­siert,

 

- Si­che­rung der In­sol­venz­geld­vor­fi­nan­zie­rung mit der I1AG in Bezug auf Zin­sen und Ge­büh­ren in Höhe von ca. 20.000,00 €.


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