Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-6 U 146/98

Tenor

Auf die Berufung des Beklagten und die Anschlussberufung der Klägerin wird das am 4. August 1998 verkündete Urteil der 11. Zivilkammer des Landgerichts Düsseldorf teilweise geändert und wie folgt neu gefasst:

Der Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin

4.078.894,44 DM nebst 4 % Zinsen

aus 3.252.951,98 DM vom 1. Januar 1993 bis zum

24. Januar 1993,

aus 3.286.629,28 DM vom 25. Januar 1993 bis zum

7. Februar 1993,

aus 3.446.216,08 DM vom 8. Februar 1993 bis zum

15. Februar 1993,

aus 3.510.105,80 DM vom 16. Februar 1993 bis zum

17. Februar 1993,

aus 3.520.905,64 DM vom 18. Februar 1993 bis zum

28. April 1993,

aus 3.612.902,20 DM vom 29. April 1993 bis zum

14. Juni 1993,

aus 3.776.124,82 DM vom 15. Juni 1993 bis zum

11. August 1993,

aus 3.794.339,46 DM vom 12. August 1993 bis zum

17. Oktober 1993,

aus 3.839.998,08 DM vom 18. Oktober 1993 bis zum

1. Dezember 1993,

aus 3.850.963,02 DM vom 2. Dezember 1993 bis zum

16. Dezember 1993,

aus 3.906.354,06 DM vom 17. Dezember 1993 bis zum

2. Februar 1994,

aus 3.928.159,96 DM vom 3. Februar 1994 bis zum

27. März 1994,

aus 3.941.150,44 DM vom 28. März 1994 bis zum

6. April 1994,

aus 3.947.427,30 DM vom 7. April 1994 bis zum

22. Mai 1994,

aus 3.971.673,14 DM vom 23. Mai 1994 bis zum

2. August 1994,

aus 4.002.494,80 DM vom 3. August 1994 bis zum

27. September 1994,

aus 4.024.167,60 DM vom 28. September 1994 bis zum

8. November 1994,

aus 4.054.103,24 DM vom 9. November 1994 bis zum

2. Dezember 1994 und

aus 4.078.894,44 DM seit dem 3. Dezember 1994

zu zahlen.

Der Beklagte wird ferner verurteilt, an die

Klägerin weitere 169.415,22 DM nebst 4 % Zinsen

seit dem 21. Januar 1998 zu zahlen.

Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die weitergehenden Rechtsmittel beider Parteien werden zurückgewie-sen.

Die Kosten des Rechtsstreits tragen die Klägerin zu 1/3 und der Beklagte zu 2/3.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar.

Die Klägerin kann die Zwangsvollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 42.000,00 DM abwenden, wenn nicht der Beklagte vor der Voll-streckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Der Beklagte kann die Zwangsvollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe von 5.650.000,00 DM abwenden, wenn nicht die Klägerin vor der Vollstre-ckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet. Die Sicherheiten können auch durch Bürgschaft einer in der Bundesrepublik Deutschland ansässigen Bank oder Sparkasse erbracht werden.


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