Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 9 A 1921/95

Tenor

Soweit die Beteiligten den Rechtsstreit hinsichtlich der Entwässerungsgebühren und Straßenreinigungsgebühren in der Hauptsache übereinstimmend für erledigt erklärt haben, wird das Verfahren eingestellt; insoweit ist der angefochtene Gerichtsbescheid wirkungslos.

Soweit der Beklagte die Berufung hinsichtlich der Abfallbeseitigungsgebühren zurückgenommen hat, wird das Berufungsverfahren eingestellt.

Im übrigen wird der angefochtene Gerichtsbescheid geändert und die Klage abgewiesen.

Der Kläger trägt die ab der mündlichen Verhandlung entstandenen Kosten des Berufungsverfahrens voll. Die Kosten des Verfahrens im übrigen tragen der Kläger zu 53,17 % und der Beklagte zu 46,83 %.

Die Kostenentscheidung ist vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe des Vollstreckungsbetrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in derselben Höhe leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.


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