Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 8 A 403/99

Tenor

Das Berufungsverfahren wird eingestellt, soweit der Widerspruchsbescheid der Bezirksregierung M. vom 26. Juni 1995 noch betroffen war.

Auf die Berufung des Beklagten wird das Urteil des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen vom 1. Dezember 1998 teilweise geändert.

Die Klage wird abgewiesen, soweit die Klägerin die Aufhebung der straßenverkehrsrechtlichen Anordnungen des Beklagten betreffend die S. S. zwischen den Einmündungen A. L. und H. -B. -S. beantragt hat.

Die Klägerin trägt die Kosten des Verfahrens in der ersten Instanz zu 3/8 und diejenigen der Berufungsinstanz zu 3/4. Im übrigen trägt sie der Beklagte.

Die Kostenentscheidung ist vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe des beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.


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