Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 22 A 2695/99

Tenor

Das angefochtene Urteil wird geändert.

Der Bescheid der Beklagten vom 12. Dezember 1994 in der Gestalt des Widerspruchsbescheides vom 14. März 1996 und in der Gestalt, den dieser durch die Erklärung der Beklagten im Termin zur mündlichen Verhandlung des Verwaltungsgerichts Köln vom 12. April 1999 erhalten hat, wird aufgehoben, soweit mehr als 7.208,55 DM an Kostenersatz von den Erben gefordert wird.

Im Übrigen wird die Berufung zurückgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens, für das Gerichtskosten nicht erhoben werden, tragen in beiden Rechtszügen die Beklagte zu 91 % und die Klägerin zu 9 %.

Die Kostenentscheidung ist vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung oder Hinterlegung in Höhe des Vollstreckungsbetrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in gleicher Höhe leistet.

Die Revision wird nicht zugelassen.


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