Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 7 A 1829/01

Tenor

Das angefochtene Urteil wird geändert.

Der Beklagte wird unter Aufhebung seines Bescheides vom 5. Dezember 1997 in der Gestalt des Widerspruchbescheides des Landrats des Kreises A. vom 25. August 1999 verpflichtet, den Beigeladenen durch Ordnungsverfügung aufzugeben, den Anbau auf ihrem Grundstück Gemarkung K. , Flur 12, Flurstück 897 (G. straße 16 in H. ) zu beseitigen.

Der Beklagte und die Beigeladenen, diese als Gesamtschuldner, tragen die Kosten des Verfahrens in beiden Rechtszügen je zur Hälfte; ihre außergerichtlichen Kosten tragen der Beklagte und die Beigeladenen jeweils selbst.

Die Kostenentscheidung ist vorläufig vollstreckbar.

Die Revision wird nicht zugelassen.


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