Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 20 A 525/12

Tenor

Das Verfahren wird eingestellt, soweit es die Anschluss-berufung der Beklagten betrifft und die Beteiligten es übereinstimmend für in der Hauptsache erledigt erklärt haben. Im Umfang der Erledigung der Hauptsache ist das angefochtene Urteil wirkungslos.

Im Übrigen wird das angefochtene Urteil teilweise geändert.

Die Beklagte wird verurteilt, an die Klägerin

1.681.947,48 € nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz

-          aus 570.720,00 € seit dem 2. Dezember 2003,

-          aus 260.614,46 € seit dem 17. August 2005,

-          aus 24.347,49 € seit dem 23. Januar 2007,

-          aus 290.464,00 € seit dem 22. April 2004,

-          aus 266.609,01 € seit dem 27. Dezember 2005,

-          aus 124.352,00 € für die Zeit vom 15. November 2004 bis zum 28. Januar 2010 und

-          aus 98.192,03 € seit dem 29. Januar 2010

sowie

-          aus 262.560,20 € für die Zeit vom 16. Februar 2005 bis zum 20. Dezember 2006 und

-          aus 171.000,19 € seit dem 21. Dezember 2006

und

weitere 1.100.519,77 € nebst Zinsen in Höhe von fünf Prozentpunkten über dem Basiszinssatz

-          aus 276.961,60 € für die Zeit vom 21. Juli 2004 bis zum 24. Januar 2011 und

-          aus 164.948,63 € seit dem 25. Januar 2011,

-          aus 208.521,60 € seit dem 3. Juli 2004,

-          aus 167.040,00 € für die Zeit vom 30. Juni 2005 bis zum 10. Januar 2011 und

-          aus  30.793,07 € seit dem 11. Januar 2011,

-          aus 141.195,20 € seit dem 15. November 2004,

-          aus 18.816,40 € seit dem 16. März 2011 sowie

-          aus 536.244,80 € seit dem 3. Juni 2004

zu zahlen.

Im Übrigen wird die Berufung zurückgewiesen und die Widerklage abgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens beider Rechtszüge tragen die Klägerin zu 1/10 und die Beklagte zu 9/10.

Das Urteil ist vorläufig vollstreckbar. Der jeweilige Vollstreckungsschuldner darf die Vollstreckung durch Sicherheitsleistung in Höhe des jeweils beizutreibenden Betrages abwenden, wenn nicht der jeweilige Vollstreckungsgläubiger vor der Vollstreckung Sicherheit in entsprechender Höhe leistet.

Die Revision wird nur für die Beklagte zugelassen.


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