Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 12 B 108/19

Tenor

Der angefochtene Beschluss wird geändert.

Der Antragsgegner wird im Weg der einstweiligen Anordnung verpflichtet, dem Antragsteller vorläufig, längstens bis zu einer Entscheidung in der Hauptsache Blindengeld nach dem Gesetz über Blinde und Gehörlose des Landes Nordrhein-Westfalen in der gesetzlich vorgesehenen Höhe zu zahlen.

Der Antragsgegner trägt die Kosten des gerichtskostenfreien Verfahrens in beiden Instanzen.


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