Beschluss vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 15 Nc 79/19

Tenor

Der Antrag wird abgelehnt.

Die Antragstellerin trägt die Kosten des Verfahrens.

Der Wert des Streitgegenstandes wird auf 5.000,00 Euro festgesetzt.


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ass="absatzLinks">Weder aus dem Gebot zur umfassenden Erschöpfung der Ausbildungskapazität noch aus dem Teilhaberecht Studierwilliger ergibt sich ein Anspruch des einzelnen Studienbewerbers darauf, dass die Hochschule ihre wissenschaftlichen Lehrkräfte in einer einem bestimmten Studiengang zu Gute kommenden Weise einsetzt.

18 19 20 21 22 23 24 25 26 pan class="absatzRechts">27 28 29 30 31 32 33 34 35 36 37 38 39 40 41 42 43 44 45 46 ss="absatzRechts">47

bsatzLinks">Abgesehen davon dürfte die vorbezeichnete Ermäßigung der Lehrverpflichtung gemessen an den Vorgaben des § 5 Abs. 2 LVV rechtmäßig sein. Danach können unter Berücksichtigung des Lehrbedarfs im jeweiligen Fach Ermäßigungen der Lehrverpflichtung gewährt werden für - soweit hier von Interesse - die Wahrnehmung anderer Dienstaufgaben oder damit im Zusammenhang stehender Funktionen.

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ss="absatzLinks">Vgl. BVerwG, Urteil vom 23. Juli 1987, 7 C 10.86, juris.

76 77 ss="absatzRechts">78 79 80 81 82 83 84 85 86

s">Da zudem für die Berechnung der Exportleistung der nach Maßgabe der den Export aufnehmenden Lehreinheit bestimmende Curricularanteil, nicht aber der insgesamt für den importierenden Studiengang geltende Curricularnormwert maßgeblich ist und deshalb auch die Festlegung und gegebenenfalls Einhaltung von Curricularnormwerten in den nicht zugeordneten Studiengängen grundsätzlich nicht zu überprüfen ist, kann ein Dienstleistungsexport allenfalls dann (verfasssungs‑)rechtlichen Bedenken unterliegen, wenn ihm sachwidrige oder willkürliche Erwägungen zu Grunde liegen.

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