Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 22 K 7663/99

Tenor

Die Anordnung der Beklagten vom 12. August 1999 wird aufgehoben, soweit die Klägerin darin zur Auskunft über den vollen Inhalt aller Verträge der Vertragstypen "Freistempelung von Sendungen" (Nr. 2 der Anordnung), "Kooperation bei Infopostversand" (Nr. 9 der Anordnung), "Zusatzvereinbarung zum Vertrag über die Kooperation bei Infopostversand" (Nr. 10 der Anordnung) sowie "Einlieferung von Großbriefen 200 und Maxibriefen 200" (Nr.12 der Anordnung) verpflichtet wird. Ferner wird die Androhung von Zwangsgeld in Höhe von DM 1 Million aufgehoben. Im übrigen wird die Klage abgewiesen.

Die Kosten des Verfahrens tragen Klägerin und Beklagte je zur Hälfte.


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