Urteil vom Verwaltungsgericht Köln - 11 K 3726/10

Tenor

Soweit der Rechtsstreit hinsichtlich der Anfechtung des Zurückstellungsbescheides vom 4. Juni 2010 des Beklagten übereinstimmend in der Hauptsache für erledigt erklärt worden ist, wird das Verfahren eingestellt; insoweit trägt die Klägerin die Kosten des Verfahrens einschließlich der außergerichtlichen Kosten der Beigeladenen, die für erstattungsfähig erklärt werden.

Im übrigen wird der Beklagte verpflichtet, unter Aufhebung seines Ablehnungsbescheides vom 09. August 2011 der Klägerin den beantragten Bauvorbescheid zur Errichtung eines Einzelhandelsbetriebes auf dem Grundstück E.--weg 00 – 00 (Gemarkung C.         , Flur 00 bzw. 00, Flurstücke 000, 000, 000 bzw. 00) zu erteilen. Für diesen Teil des Verfahrens tragen der Beklagte und die Beigeladene die Gerichtskosten des Verfahrens und die außergerichtlichen Kosten der Klägerin je zur Hälfte; im übrigen tragen der Beklagte und die Beigeladene ihre eigenen außergerichtlichen Kosten jeweils selbst.


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