Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

ApoG § 8

Gesetz über das Apothekenwesen

Mehrere Personen zusammen können eine Apotheke nur in der Rechtsform einer rechtsfähigen Gesellschaft bürgerlichen Rechts oder einer offenen Handelsgesellschaft betreiben; in diesen Fällen bedürfen alle Gesellschafter der Erlaubnis. Beteiligungen an einer Apotheke in Form einer Stillen Gesellschaft und Vereinbarungen, bei denen die Vergütung für dem Erlaubnisinhaber gewährte Darlehen oder sonst überlassene Vermögenswerte am Umsatz oder am Gewinn der Apotheke ausgerichtet ist, insbesondere auch am Umsatz oder Gewinn ausgerichtete Mietverträge sind unzulässig. Pachtverträge über Apotheken nach § 9, bei denen die Pacht vom Umsatz oder Gewinn abhängig ist, gelten nicht als Vereinbarungen im Sinne des Satzes 2. Die Sätze 1 bis 3 gelten für Apotheken nach § 2 Abs. 4 entsprechend.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Bundesgerichtshof - I ZR 222/19
27. März 2025
I ZR 222/19 27. März 2025
Urteil vom Bundesgerichtshof - I ZR 46/24
20. Februar 2025
I ZR 46/24 20. Februar 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Karlsruhe (6. Zivilsenat) - 6 U 418/22
13. März 2024
6 U 418/22 13. März 2024
Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 26 K 2364/23
8. März 2024
26 K 2364/23 8. März 2024
Urteil vom Bundesgerichtshof - IX ZR 157/21
4. Mai 2023
IX ZR 157/21 4. Mai 2023
Urteil vom Landgericht Karlsruhe (1. Kammer für Handelssachen) - 13 O 17/22 KfH
8. Dezember 2022
13 O 17/22 KfH 8. Dezember 2022
Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - 9 S 527/20
21. Oktober 2021
9 S 527/20 21. Oktober 2021
Urteil vom Oberlandesgericht Stuttgart - 2 U 136/14
11. Juni 2015
2 U 136/14 11. Juni 2015
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (3. Senat) - 3 C 30/13
26. Februar 2015
3 C 30/13 26. Februar 2015
Urteil vom Sozialgericht Marburg (6. Kammer) - S 6 KR 84/14
10. September 2014
S 6 KR 84/14 10. September 2014