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BBG 2009 § 15 Rechtsfolgen nichtiger oder zurückgenommener Ernennungen

Bundesbeamtengesetz

Ist die erstmalige Ernennung nichtig oder zurückgenommen worden, hat die oder der Dienstvorgesetzte jede weitere Wahrnehmung der Dienstgeschäfte zu verbieten. Bei Nichtigkeit ist das Verbot erst dann auszusprechen, wenn die sachlich zuständige Behörde es abgelehnt hat, die Ernennung zu bestätigen, oder die Ausnahme nach § 7 Abs. 3 nicht nachträglich zugelassen wird. Die bis zu dem Verbot oder bis zur Zustellung der Erklärung der Rücknahme vorgenommenen Amtshandlungen sind in gleicher Weise gültig, wie wenn eine Beamtin oder ein Beamter sie ausgeführt hätte. Die gezahlte Besoldung kann belassen werden.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht München - M 5 K 24.522
9. Dezember 2024
M 5 K 24.522 9. Dezember 2024
Beschluss vom Verwaltungsgericht Wiesbaden (3. Kammer) - 3 L 240/22.WI
7. Juni 2022
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Urteil vom Verwaltungsgericht München - M 5 K 21.914
11. April 2022
M 5 K 21.914 11. April 2022
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (25. Kammer) - 25 K 111.19
25. November 2021
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (25. Kammer) - 25 K 218.19
25. November 2021
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Urteil vom Verwaltungsgericht München - M 5 K 17.4140
16. Dezember 2019
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Urteil vom Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen - 1 U 25/18
23. Januar 2019
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (70. Senat) - OVG 70 A 18.15
29. August 2018
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (70. Senat) - OVG 70 A 1.16
29. August 2018
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (70. Senat) - OVG 70 A 2.16
29. August 2018
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