Werden Beamtinnen, Beamte, Versorgungsberechtigte oder ihre Angehörigen körperlich verletzt oder getötet, geht ein gesetzlicher Schadensersatzanspruch, der diesen Personen infolge der Körperverletzung oder der Tötung gegen Dritte zusteht, insoweit auf den Dienstherrn über, als dieser während einer auf der Körperverletzung beruhenden Aufhebung der Dienstfähigkeit oder infolge der Körperverletzung oder der Tötung zur Gewährung von Leistungen verpflichtet ist. Ist eine Versorgungskasse zur Gewährung der Versorgung verpflichtet, geht der Anspruch auf sie über. Der Übergang des Anspruchs kann nicht zum Nachteil der Verletzten oder der Hinterbliebenen geltend gemacht werden.
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BBG 2009 § 76 Übergang eines Schadensersatzanspruchs gegen Dritte
Bundesbeamtengesetz
Referenzen
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Zitiert von
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Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (15. Zivilsenat) - 15 U 104/22
5. Dezember 2024
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15 U 104/22 | 5. Dezember 2024 |
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Urteil vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg (16. Senat) - DL 16 S 21/22
18. April 2023
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DL 16 S 21/22 | 18. April 2023 |
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Urteil vom Landgericht Fulda (2. Zivilkammer) - 2 O 222/17
31. März 2022
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2 O 222/17 | 31. März 2022 |