BGB § 119 Anfechtbarkeit wegen Irrtums

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wer bei der Abgabe einer Willenserklärung über deren Inhalt im Irrtum war oder eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte, kann die Erklärung anfechten, wenn anzunehmen ist, dass er sie bei Kenntnis der Sachlage und bei verständiger Würdigung des Falles nicht abgegeben haben würde.

(2) Als Irrtum über den Inhalt der Erklärung gilt auch der Irrtum über solche Eigenschaften der Person oder der Sache, die im Verkehr als wesentlich angesehen werden.

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Endurteil vom Oberlandesgericht München - 32 U 4004/18
6. August 2020
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Beschluss vom Oberverwaltungsgericht des Saarlandes - 1 A 57/20
13. Mai 2020
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Urteil vom Landessozialgericht Baden-Württemberg - L 9 AS 4248/19
20. Februar 2020
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Beschluss vom Landgericht Mainz (8. Zivilkammer) - 8 T 2/20
16. Januar 2020
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Trier (7. Kammer) - 7 K 3469/19.TR
19. November 2019
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Urteil vom Verwaltungsgericht Karlsruhe - 14 K 10441/18
6. Juni 2019
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZB 20/18, IV ZB 21/18
16. Januar 2019
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Urteil vom Bundesgerichtshof (4. Zivilsenat) - IV ZR 304/15
26. September 2018
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Urteil vom Verwaltungsgericht Halle (4. Kammer) - 4 A 142/16
11. September 2018
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Urteil vom Verwaltungsgericht Lüneburg (4. Kammer) - 4 A 83/18
16. Juli 2018
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