Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

BGB § 119 Anfechtbarkeit wegen Irrtums

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Wer bei der Abgabe einer Willenserklärung über deren Inhalt im Irrtum war oder eine Erklärung dieses Inhalts überhaupt nicht abgeben wollte, kann die Erklärung anfechten, wenn anzunehmen ist, dass er sie bei Kenntnis der Sachlage und bei verständiger Würdigung des Falles nicht abgegeben haben würde.

(2) Als Irrtum über den Inhalt der Erklärung gilt auch der Irrtum über solche Eigenschaften der Person oder der Sache, die im Verkehr als wesentlich angesehen werden.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 8 ZB 26.43
14. April 2026
8 ZB 26.43 14. April 2026
Urteil vom Bundesgerichtshof - IX ZR 18/25
12. März 2026
IX ZR 18/25 12. März 2026
Urteil vom Bundesgerichtshof - VIII ZR 37/24
11. Februar 2026
VIII ZR 37/24 11. Februar 2026
Urteil vom Verwaltungsgericht Hannover - 3 A 6049/23
23. Januar 2026
3 A 6049/23 23. Januar 2026
Urteil vom Landgericht Düsseldorf - 38 O 123/25
23. Januar 2026
38 O 123/25 23. Januar 2026
Urteil vom Landessozialgericht Niedersachsen-Bremen - L 2 BA 47/24
7. Januar 2026
L 2 BA 47/24 7. Januar 2026
Urteil vom Oberlandesgericht Braunschweig - 9 U 69/25
18. Dezember 2025
9 U 69/25 18. Dezember 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Braunschweig - 9 U 71/25
18. Dezember 2025
9 U 71/25 18. Dezember 2025
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 4 CE 25.2009
10. Dezember 2025
4 CE 25.2009 10. Dezember 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 7 W 17/25
17. November 2025
7 W 17/25 17. November 2025