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BGB § 2108 Erbfähigkeit; Vererblichkeit des Nacherbrechts

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Vorschrift des § 1923 findet auf die Nacherbfolge entsprechende Anwendung.

(2) Stirbt der eingesetzte Nacherbe vor dem Eintritt des Falles der Nacherbfolge, aber nach dem Eintritt des Erbfalls, so geht sein Recht auf seine Erben über, sofern nicht ein anderer Wille des Erblassers anzunehmen ist. Ist der Nacherbe unter einer aufschiebenden Bedingung eingesetzt, so bewendet es bei der Vorschrift des § 2074.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (8. Zivilsenat) - 8 W 6/25
18. Februar 2025
8 W 6/25 18. Februar 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 3 Wx 169/23
27. November 2023
3 Wx 169/23 27. November 2023
Beschluss vom Amtsgericht Duisburg-Ruhrort - 130 VI 691/22
17. August 2023
130 VI 691/22 17. August 2023
Urteil vom Kammergericht (19. Zivilsenat) - 19 U 39/21
24. November 2022
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Wx 219/17
22. November 2017
2 Wx 219/17 22. November 2017
Beschluss vom Kammergericht (6. Zivilsenat) - 6 W 145/15
15. Juli 2016
6 W 145/15 15. Juli 2016
Beschluss vom Amtsgericht Bocholt - BT-10627-7
30. Juni 2015
BT-10627-7 30. Juni 2015
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 15 W 107/13
3. April 2013
15 W 107/13 3. April 2013
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (3. Zivilsenat) - 3 W 81/12
2. Januar 2013
3 W 81/12 2. Januar 2013
Beschluss vom Oberlandesgericht Oldenburg (10. Zivilsenat) - 10 W 4/11
20. Dezember 2012
10 W 4/11 20. Dezember 2012