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BGB § 231 Irrtümliche Selbsthilfe

Bürgerliches Gesetzbuch

Wer eine der im § 229 bezeichneten Handlungen in der irrigen Annahme vornimmt, dass die für den Ausschluss der Widerrechtlichkeit erforderlichen Voraussetzungen vorhanden seien, ist dem anderen Teil zum Schadensersatz verpflichtet, auch wenn der Irrtum nicht auf Fahrlässigkeit beruht.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Landgericht Koblenz (10. Zivilkammer) - 10 O 368/23
3. September 2025
10 O 368/23 3. September 2025
Urteil vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (2. Zivilsenat) - 2 U 165/21
25. Mai 2023
2 U 165/21 25. Mai 2023
Grundurteil vom Oberlandesgericht Hamm - 11 U 119/21
21. Dezember 2022
11 U 119/21 21. Dezember 2022
Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 22 U 171/18
1. September 2021
22 U 171/18 1. September 2021
Urteil vom Amtsgericht Schöneberg - 6 C 276/18
14. August 2019
6 C 276/18 14. August 2019
Urteil vom Landgericht Köln - 37 O 268/10
23. Mai 2014
37 O 268/10 23. Mai 2014
Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-10 U 60/10
23. Dezember 2010
I-10 U 60/10 23. Dezember 2010
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Wx 198/10
10. Dezember 2010
2 Wx 198/10 10. Dezember 2010