BGB § 672 Tod oder Geschäftsunfähigkeit des Auftraggebers

Bürgerliches Gesetzbuch

Der Auftrag erlischt im Zweifel nicht durch den Tod oder den Eintritt der Geschäftsunfähigkeit des Auftraggebers. Erlischt der Auftrag, so hat der Beauftragte, wenn mit dem Aufschub Gefahr verbunden ist, die Besorgung des übertragenen Geschäfts fortzusetzen, bis der Erbe oder der gesetzliche Vertreter des Auftraggebers anderweit Fürsorge treffen kann; der Auftrag gilt insoweit als fortbestehend.

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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (3. Senat für Familiensachen) - 12 UF 231/13
30. Oktober 2018
12 UF 231/13 30. Oktober 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 252/17
7. Juni 2018
V ZB 252/17 7. Juni 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (1. Zivilsenat) - I ZB 60/16
29. Juni 2017
I ZB 60/16 29. Juni 2017
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (3. Senat) - 3 B 84/12, 3 B 84/12 (3 C 23/13)
18. Juli 2013
3 B 84/12, 3 B 84/12 (3 C 23/13) 18. Juli 2013