BGB § 885 Voraussetzung für die Eintragung der Vormerkung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Die Eintragung einer Vormerkung erfolgt auf Grund einer einstweiligen Verfügung oder auf Grund der Bewilligung desjenigen, dessen Grundstück oder dessen Recht von der Vormerkung betroffen wird. Zur Erlassung der einstweiligen Verfügung ist nicht erforderlich, dass eine Gefährdung des zu sichernden Anspruchs glaubhaft gemacht wird.

(2) Bei der Eintragung kann zur näheren Bezeichnung des zu sichernden Anspruchs auf die einstweilige Verfügung oder die Eintragungsbewilligung Bezug genommen werden.

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Zitiert von

Beschluss vom Amtsgericht Frankenthal (Pfalz) - 3a C 108/18
24. April 2018
3a C 108/18 24. April 2018
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 299/14
9. Februar 2018
V ZR 299/14 9. Februar 2018
Beschluss vom Landgericht Hamburg - 321 O 313/17
18. Oktober 2017
321 O 313/17 18. Oktober 2017
Beschluss vom Landgericht Hamburg (21. Zivilkammer) - 321 O 282/16
16. Dezember 2016
321 O 282/16 16. Dezember 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 32/14
21. November 2014
V ZR 32/14 21. November 2014
Beschluss vom Bundesgerichtshof (Senat für Landwirtschaftssachen) - BLw 6/13
25. April 2014
BLw 6/13 25. April 2014