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BGB § 919 Grenzabmarkung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Der Eigentümer eines Grundstücks kann von dem Eigentümer eines Nachbargrundstücks verlangen, dass dieser zur Errichtung fester Grenzzeichen und, wenn ein Grenzzeichen verrückt oder unkenntlich geworden ist, zur Wiederherstellung mitwirkt.

(2) Die Art der Abmarkung und das Verfahren bestimmen sich nach den Landesgesetzen; enthalten diese keine Vorschriften, so entscheidet die Ortsüblichkeit.

(3) Die Kosten der Abmarkung sind von den Beteiligten zu gleichen Teilen zu tragen, sofern nicht aus einem zwischen ihnen bestehenden Rechtsverhältnis sich ein anderes ergibt.

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Zitiert von

Urteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 4 K 7937/23
11. Februar 2026
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Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 13a ZB 24.1052
14. Oktober 2024
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Beschluss vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 102 AR 21/23
14. Juni 2023
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Urteil vom Oberlandesgericht Nürnberg - 6 U 1035/22
9. Mai 2023
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Urteil vom Bundesgerichtshof - V ZR 97/21
23. März 2023
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Urteil vom Landgericht Lüneburg - 6 S 44/22
18. Januar 2023
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Urteil vom Unknown court (8. Zivilsenat) - VIII ZR 31/18
29. April 2020
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Urteil vom Amtsgericht Rheine - 4 C 67/18
8. Januar 2019
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Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - 5 U 146/16
9. Oktober 2017
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