Die Gerichte, Behörden und Notare dürfen Urkunden, die einen anzeigepflichtigen Vorgang betreffen, den Beteiligten erst aushändigen und Ausfertigungen oder beglaubigte Abschriften den Beteiligten erst erteilen, wenn sie die Anzeigen in allen Teilen vollständig (§§ 18 und 20) an das Finanzamt abgesandt haben.
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GrEStG 1983 § 21 Urkundenaushändigung
Grunderwerbsteuergesetz
Referenzen
Zitiert von
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Urteil vom Finanzgericht Rheinland-Pfalz (4. Senat) - 4 K 2285/20
1. Februar 2024
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4 K 2285/20 | 1. Februar 2024 |