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PStG § 22 Fehlende Angaben

Personenstandsgesetz

(1) Kann der Anzeigende die Vornamen des Kindes nicht angeben, so müssen sie binnen eines Monats mündlich oder schriftlich angezeigt werden. Sie werden alsdann bei dem Geburtseintrag beurkundet.

(2) Die Vornamen des Kindes können nachträglich auch bei einem anderen Standesamt als dem, das die Geburt des Kindes beurkundet hat, angezeigt werden.

(3) Kann das Kind weder dem weiblichen noch dem männlichen Geschlecht zugeordnet werden, so kann der Personenstandsfall auch ohne eine solche Angabe oder mit der Angabe „divers“ in das Geburtenregister eingetragen werden.

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Beschluss vom Oberlandesgericht Nürnberg - 7 Wx 1222/25
15. September 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 26 W 5/25
16. Juli 2025
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Beschluss vom Amtsgericht Darmstadt (50. Einzelrichter) - 50 III 8/25
3. April 2025
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Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 1915/23
17. November 2023
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Urteil vom Landesarbeitsgericht Schleswig-Holstein (4. Kammer) - 4 Sa 123 öD/22
14. Juni 2023
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16. November 2020
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Beschluss vom Unknown court (12. Zivilsenat) - XII ZB 451/19
10. Juni 2020
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