Für die oberste Vertretung gelten entsprechend die für die Hauptversammlung geltenden Vorschriften der §§ 118, 118a, 119 Absatz 1 Nummer 1, 2, 4, 5, 6, 8 und 9 sowie Absatz 2, des § 120 Absatz 1 bis 3 und des § 121 Absatz 1 bis 4 sowie 4b Satz 1 und 2, Absatz 5 Satz 1 und 3 sowie Absatz 6, der §§ 122 und 123 Absatz 1, der §§ 124 bis 127, 129 Absatz 1 und 4, des § 130 Absatz 1 Satz 1 und 2 sowie Absatz 1a bis 5, der §§ 130a bis 133 und 134 Absatz 4 sowie der §§ 136, 142 bis 149, 241 bis 253 und 257 bis 261 des Aktiengesetzes. § 256 des Aktiengesetzes gilt entsprechend. Ist die oberste Vertretung die Mitgliederversammlung, so gilt auch § 134 Absatz 3 des Aktiengesetzes entsprechend. Genussrechte im Sinne des § 214 Absatz 2 dürfen nur auf Grund eines Beschlusses der obersten Vertretung gewährt werden. Der Beschluss bedarf einer Mehrheit von drei Vierteln der abgegebenen Stimmen. Die Satzung kann eine andere Mehrheit und weitere Erfordernisse bestimmen.
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VAG 2016 § 191 Oberste Vertretung
Gesetz über die Beaufsichtigung der Versicherungsunternehmen
Referenzen
- VAG 2016 § 118 Kalibrierungsstandards 1x
- VAG 2016 § 120 Validierungsstandards 1x
- VAG 2016 § 121 Dokumentationsstandards 1x
- VAG 2016 § 122 Bestimmung der Mindestkapitalanforderung; Verordnungsermächtigung 1x
- VAG 2016 § 123 Berechnungsturnus; Meldepflichten 1x
- VAG 2016 § 124 Anlagegrundsätze 1x
- VAG 2016 § 125 Sicherungsvermögen 1x
- VAG 2016 § 126 Vermögensverzeichnis 1x
- VAG 2016 § 127 Zuführungen zum Sicherungsvermögen 1x
- VAG 2016 § 130 Entnahme aus dem Sicherungsvermögen 2x
- VAG 2016 § 136 Sanierungs- und Finanzierungsplan 1x
- VAG 2016 § 256 Verbundene Versicherungsunternehmen 1x
- VAG 2016 § 134 Nichtbedeckung der Solvabilitätskapitalanforderung 1x
- VAG 2016 § 214 Eigenmittel 1x
Zitiert von
Bislang zitiert keine Entscheidung diese Vorschrift.