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VwVG § 11 Zwangsgeld

Verwaltungs-Vollstreckungsgesetz

(1) Kann eine Handlung durch einen anderen nicht vorgenommen werden und hängt sie nur vom Willen des Pflichtigen ab, so kann der Pflichtige zur Vornahme der Handlung durch ein Zwangsgeld angehalten werden. Bei vertretbaren Handlungen kann es verhängt werden, wenn die Ersatzvornahme untunlich ist, besonders, wenn der Pflichtige außerstande ist, die Kosten zu tragen, die aus der Ausführung durch einen anderen entstehen.

(2) Das Zwangsgeld ist auch zulässig, wenn der Pflichtige der Verpflichtung zuwiderhandelt, eine Handlung zu dulden oder zu unterlassen.

(3) Die Höhe des Zwangsgeldes beträgt bis zu 25 000 Euro.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Bundesgerichtshof - KZR 51/22
24. Februar 2026
KZR 51/22 24. Februar 2026
Beschluss vom Verwaltungsgericht Köln - 18 L 3241/25
11. Februar 2026
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Berlin (6. Kammer) - 6 L 529/25
5. Februar 2026
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Köln - 1 L 1250/25
21. Oktober 2025
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Beschluss vom Verwaltungsgericht Berlin (1. Kammer) - 1 L 631/25
17. Oktober 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 3 Kart 593/24
4. Juni 2025
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht - 6 C 3.24
28. Mai 2025
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26. Mai 2025
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Urteil vom Verwaltungsgericht Berlin (12. Kammer) - 12 K 332/23
14. Mai 2025
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Urteil vom Verwaltungsgericht Berlin (12. Kammer) - 12 K 322/23
14. Mai 2025
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