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ZVG § 114a

Gesetz über die Zwangsversteigerung und die Zwangsverwaltung

Ist der Zuschlag einem zur Befriedigung aus dem Grundstück Berechtigten zu einem Gebot erteilt, das einschließlich des Kapitalwertes der nach den Versteigerungsbedingungen bestehenbleibenden Rechte hinter sieben Zehnteilen des Grundstückswertes zurückbleibt, so gilt der Ersteher auch insoweit als aus dem Grundstück befriedigt, als sein Anspruch durch das abgegebene Meistgebot nicht gedeckt ist, aber bei einem Gebot zum Betrage der Sieben-Zehnteile-Grenze gedeckt sein würde. Hierbei sind dem Anspruch des Erstehers vorgehende oder gleichstehende Rechte, die erlöschen, nicht zu berücksichtigen.

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Urteil vom Bundesfinanzhof (2. Senat) - II R 6/15
2. März 2016
II R 6/15 2. März 2016
Urteil vom Bundesfinanzhof (2. Senat) - II R 27/14
2. März 2016
II R 27/14 2. März 2016
Urteil vom Bundesfinanzhof (2. Senat) - II R 29/15
2. März 2016
II R 29/15 2. März 2016
Beschluss vom Bundesfinanzhof (11. Senat) - XI B 87/14
9. September 2015
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Urteil vom Finanzgericht Berlin-Brandenburg (15. Senat) - 15 K 4320/10
26. Februar 2015
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Urteil vom Bundesfinanzhof (2. Senat) - II R 5/11
19. Juni 2013
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Urteil vom Bundesfinanzhof (2. Senat) - II R 6/11
19. Juni 2013
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Urteil vom Finanzgericht Düsseldorf - 7 K 3228/09 GE
8. Dezember 2010
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Urteil vom Finanzgericht Düsseldorf - 7 K 3230/09 GE
8. Dezember 2010
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Beschluss vom Bundesfinanzhof (2. Senat) - II R 36/08
25. August 2010
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