Urteil vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 20 D 83/03.AK

Tenor

Die Beklagte wird verpflichtet, in Bezug auf die Änderungsgenehmigung vom 29. Januar 2003 in der Fassung der jeweiligen Widerspruchsbescheide und des Änderungsbescheides vom 28. September 2005 unter Beachtung der Rechtsauffassung des Gerichts über eine Begrenzung der Tonnagefreigabe und über die fachplanerische Zumutbarkeit der Fluglärmauswirkungen, die vom Flughafen der Beigeladenen auf der Basis der Tonnagefreigabe auf die Grundstücke der Kläger einwirken, zu entscheiden.

Im Übrigen werden die Klagen abgewiesen.

Von den Gerichtskosten tragen 1/3 die Kläger zu gleichen Teilen, sowie je ein weiteres 1/3 die Beklagte und die Beigeladene. Die eigenen außergerichtlichen Kosten trägt jeder Beteiligte selbst.

Die Revision wird nicht zugelassen.


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