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AktG § 301 Höchstbetrag der Gewinnabführung

Aktiengesetz

Eine Gesellschaft kann, gleichgültig welche Vereinbarungen über die Berechnung des abzuführenden Gewinns getroffen worden sind, als ihren Gewinn höchstens den ohne die Gewinnabführung entstehenden Jahresüberschuss, vermindert um einen Verlustvortrag aus dem Vorjahr, um den Betrag, der nach § 300 in die gesetzlichen Rücklagen einzustellen ist, und den nach § 268 Abs. 8 des Handelsgesetzbuchs ausschüttungsgesperrten Betrag, abführen. Sind während der Dauer des Vertrags Beträge in andere Gewinnrücklagen eingestellt worden, so können diese Beträge den anderen Gewinnrücklagen entnommen und als Gewinn abgeführt werden.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Finanzgericht Berlin-Brandenburg (8. Senat) - 8 K 8092/24
8. Juli 2025
8 K 8092/24 8. Juli 2025
Urteil vom Finanzgericht Berlin-Brandenburg (8. Senat) - 8 K 8150/23
8. Juli 2025
8 K 8150/23 8. Juli 2025
Urteil vom Finanzgericht Münster - 10 K 2795/22 F
27. März 2025
10 K 2795/22 F 27. März 2025
Urteil vom Bundesfinanzhof - IV R 29/22
6. Februar 2025
IV R 29/22 6. Februar 2025
Urteil vom Bundesfinanzhof - I R 33/22
11. Dezember 2024
I R 33/22 11. Dezember 2024
Urteil vom Landesarbeitsgericht Düsseldorf - 12 SLa 447/24
4. Dezember 2024
12 SLa 447/24 4. Dezember 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart (20. Zivilsenat) - 20 AktG 1/24
26. Juli 2024
20 AktG 1/24 26. Juli 2024
Urteil vom Hessisches Finanzgericht (4. Senat) - 4 K 86/21
21. März 2024
4 K 86/21 21. März 2024
Gerichtsbescheid vom Schleswig-Holsteinisches Finanzgericht (1. Senat) - 1 K 54/23
7. Juli 2023
1 K 54/23 7. Juli 2023
Urteil vom Finanzgericht Mecklenburg-Vorpommern (1. Senat) - 1 K 395/14
5. Juli 2022
1 K 395/14 5. Juli 2022