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BGB § 1753 Annahme nach dem Tode

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Der Ausspruch der Annahme kann nicht nach dem Tode des Kindes erfolgen.

(2) Nach dem Tode des Annehmenden ist der Ausspruch nur zulässig, wenn der Annehmende den Antrag beim Familiengericht eingereicht oder bei oder nach der notariellen Beurkundung des Antrags den Notar damit betraut hat, den Antrag einzureichen.

(3) Wird die Annahme nach dem Tode des Annehmenden ausgesprochen, so hat sie die gleiche Wirkung, wie wenn sie vor dem Tode erfolgt wäre.

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 320/23
4. Juni 2025
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Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht (2. Senat für Familiensachen) - 2 WF 25/24
7. Februar 2025
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - 24 U 45/23
5. April 2024
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 237/23
27. März 2024
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Beschluss vom Kammergericht (Senat für Familiensachen) - 16 UF 98/23
10. Januar 2024
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Beschluss vom Oberlandesgericht München - 30 UF 287/23 e
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11. August 2021
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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (1. Senat) - 1 C 30/16
25. Oktober 2017
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