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BGB § 2106 Eintritt der Nacherbfolge

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Hat der Erblasser einen Nacherben eingesetzt, ohne den Zeitpunkt oder das Ereignis zu bestimmen, mit dem die Nacherbfolge eintreten soll, so fällt die Erbschaft dem Nacherben mit dem Tode des Vorerben an.

(2) Ist die Einsetzung einer noch nicht gezeugten Person als Erbe nach § 2101 Abs. 1 als Nacherbeinsetzung anzusehen, so fällt die Erbschaft dem Nacherben mit dessen Geburt an. Im Falle des § 2101 Abs. 2 tritt der Anfall mit der Entstehung der juristischen Person ein.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (8. Zivilsenat) - 8 W 22/24
6. März 2025
8 W 22/24 6. März 2025
Beschluss vom Saarländisches Oberlandesgericht Saarbrücken (5. Zivilsenat) - 5 W 46/24
21. August 2024
5 W 46/24 21. August 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 7 W 6/24
22. Juli 2024
7 W 6/24 22. Juli 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Wx 65/23
12. Mai 2023
2 Wx 65/23 12. Mai 2023
Beschluss vom Amtsgericht Köln - 35 IV 250/22
9. März 2023
35 IV 250/22 9. März 2023
Urteil vom Kammergericht (19. Zivilsenat) - 19 U 39/21
24. November 2022
19 U 39/21 24. November 2022
Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 305/21
12. August 2021
1 W 305/21 12. August 2021
Urteil vom Hessisches Finanzgericht (10. Der Senat) - 10 K 1104/18
6. November 2019
10 K 1104/18 6. November 2019
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 34 Wx 237/18
14. Juni 2019
34 Wx 237/18 14. Juni 2019
Urteil vom Finanzgericht Köln - 7 K 2587/15
29. Juni 2017
7 K 2587/15 29. Juni 2017