Ist der Gläubiger, dessen Anspruch durch die Vormerkung gesichert ist, unbekannt, so kann er im Wege des Aufgebotsverfahrens mit seinem Recht ausgeschlossen werden, wenn die im § 1170 für die Ausschließung eines Hypothekengläubigers bestimmten Voraussetzungen vorliegen. Mit der Rechtskraft des Ausschließungsbeschlusses erlischt die Wirkung der Vormerkung.
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BGB § 887 Aufgebot des Vormerkungsgläubigers
Bürgerliches Gesetzbuch
Referenzen
Zitiert von
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Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (20. Zivilsenat) - 20 W 12/18
17. April 2018
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20 W 12/18 | 17. April 2018 |
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Urteil vom Oberlandesgericht Düsseldorf - I-23 U 118/08
19. Mai 2009
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I-23 U 118/08 | 19. Mai 2009 |
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Wx 42/97
25. August 1997
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2 Wx 42/97 | 25. August 1997 |