BGB § 888 Anspruch des Vormerkungsberechtigten auf Zustimmung

Bürgerliches Gesetzbuch

(1) Soweit der Erwerb eines eingetragenen Rechts oder eines Rechts an einem solchen Recht gegenüber demjenigen, zu dessen Gunsten die Vormerkung besteht, unwirksam ist, kann dieser von dem Erwerber die Zustimmung zu der Eintragung oder der Löschung verlangen, die zur Verwirklichung des durch die Vormerkung gesicherten Anspruchs erforderlich ist.

(2) Das Gleiche gilt, wenn der Anspruch durch ein Veräußerungsverbot gesichert ist.

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Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 198/15
12. Oktober 2016
V ZB 198/15 12. Oktober 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 136/14
15. September 2016
V ZB 136/14 15. September 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 89/15
18. März 2016
V ZR 89/15 18. März 2016
Urteil vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZR 202/14
4. Dezember 2015
V ZR 202/14 4. Dezember 2015
Beschluss vom Bundesgerichtshof (5. Zivilsenat) - V ZB 123/13
9. Mai 2014
V ZB 123/13 9. Mai 2014
Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (9. Senat) - 9 C 14/11
14. November 2012
9 C 14/11 14. November 2012