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BJagdG § 32 Schutzvorrichtungen

Bundesjagdgesetz

(1) Ein Anspruch auf Ersatz von Wildschaden ist nicht gegeben, wenn der Geschädigte die von dem Jagdausübungsberechtigten zur Abwehr von Wildschaden getroffenen Maßnahmen unwirksam macht.

(2) Der Wildschaden, der an Weinbergen, Gärten, Obstgärten, Baumschulen, Alleen, einzelstehenden Bäumen, Forstkulturen, die durch Einbringen anderer als der im Jagdbezirk vorkommenden Hauptholzarten einer erhöhten Gefährdung ausgesetzt sind, oder Freilandpflanzungen von Garten- oder hochwertigen Handelsgewächsen entsteht, wird, soweit die Länder nicht anders bestimmen, nicht ersetzt, wenn die Herstellung von üblichen Schutzvorrichtungen unterblieben ist, die unter gewöhnlichen Umständen zur Abwendung des Schadens ausreichen. Die Länder können bestimmen, welche Schutzvorrichtungen als üblich anzusehen sind.

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Urteil vom Schleswig Holsteinisches Oberverwaltungsgericht (5. Senat) - 5 KN 1/20
23. November 2022
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (6. Senat) - OVG 6 B 82.15
21. Dezember 2016
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Beschluss vom Landgericht Koblenz (6. Zivilkammer) - 6 S 47/15
23. März 2015
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Urteil vom Bundesgerichtshof (3. Zivilsenat) - III ZR 61/14
4. Dezember 2014
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Urteil vom Oberverwaltungsgericht Rheinland-Pfalz (8. Senat) - 8 A 10469/14
6. November 2014
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Urteil vom Verwaltungsgericht Arnsberg - 14 K 1643/10
8. November 2010
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Urteil vom Landgericht Stade (3. Zivilkammer) - 3 S 22/08
4. August 2009
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Urteil vom Amtsgericht Schorndorf - 2 C 1011/08
11. März 2009
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Urteil vom Oberlandesgericht Köln - 16 U 26/07
18. Februar 2008
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Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht (9. Senat) - 9 KN 267/03
6. April 2006
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