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FamFG § 42 Berichtigung des Beschlusses

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Schreibfehler, Rechenfehler und ähnliche offenbare Unrichtigkeiten im Beschluss sind jederzeit vom Gericht auch von Amts wegen zu berichtigen.

(2) Der Beschluss, der die Berichtigung ausspricht, wird auf dem berichtigten Beschluss und auf den Ausfertigungen vermerkt. Erfolgt der Berichtigungsbeschluss in der Form des § 14 Abs. 3, ist er in einem gesonderten elektronischen Dokument festzuhalten. Das Dokument ist mit dem Beschluss untrennbar zu verbinden.

(3) Der Beschluss, durch den der Antrag auf Berichtigung zurückgewiesen wird, ist nicht anfechtbar. Der Beschluss, der eine Berichtigung ausspricht, ist mit der sofortigen Beschwerde in entsprechender Anwendung der §§ 567 bis 572 der Zivilprozessordnung anfechtbar.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen - 1 Ws 9/26
20. März 2026
1 Ws 9/26 20. März 2026
Beschluss vom Schleswig-Holsteinisches Oberlandesgericht (5. Senat für Familiensachen) - 15 UF 165/25
24. Oktober 2025
15 UF 165/25 24. Oktober 2025
Beschluss vom Kammergericht (22. Zivilsenat) - 22 W 16/25
19. August 2025
22 W 16/25 19. August 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart (Senat für Familiensachen) - 11 UF 131/25
18. Juli 2025
11 UF 131/25 18. Juli 2025
Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 144/25
17. Juli 2025
1 W 144/25 17. Juli 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Senat für Familiensachen) - 10 UF 47/25
20. Juni 2025
10 UF 47/25 20. Juni 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - XIII ZB 7/24
17. Juni 2025
XIII ZB 7/24 17. Juni 2025
Beschluss vom Bundesgerichtshof - II ZB 15/24
7. Mai 2025
II ZB 15/24 7. Mai 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Senat für Familiensachen) - 10 UF 88/23
25. Februar 2025
10 UF 88/23 25. Februar 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Karlsruhe (Senat für Familiensachen) - 16 UF 122/24
21. Februar 2025
16 UF 122/24 21. Februar 2025