FamFG § 41 Bekanntgabe des Beschlusses

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Der Beschluss ist den Beteiligten bekannt zu geben. Ein anfechtbarer Beschluss ist demjenigen zuzustellen, dessen erklärtem Willen er nicht entspricht.

(2) Anwesenden kann der Beschluss auch durch Verlesen der Beschlussformel bekannt gegeben werden. Dies ist in den Akten zu vermerken. In diesem Fall ist die Begründung des Beschlusses unverzüglich nachzuholen. Der Beschluss ist im Fall des Satzes 1 auch schriftlich bekannt zu geben.

(3) Ein Beschluss, der die Genehmigung eines Rechtsgeschäfts zum Gegenstand hat, ist auch demjenigen, für den das Rechtsgeschäft genehmigt wird, bekannt zu geben.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 502/18
21. November 2018
XII ZB 502/18 21. November 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 188/18
24. Oktober 2018
XII ZB 188/18 24. Oktober 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 39/18
20. Juni 2018
XII ZB 39/18 20. Juni 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 51/16
29. März 2017
XII ZB 51/16 29. März 2017
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 608/15
1. März 2017
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 579/15
11. Mai 2016
XII ZB 579/15 11. Mai 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 491/14
13. Mai 2015
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8. Mai 2015
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Beschluss vom Oberlandesgericht Düsseldorf - II-8 UF 23/14
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 7/14
9. Juli 2014
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