Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

FamFG § 49 Einstweilige Anordnung

Gesetz über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit

(1) Das Gericht kann durch einstweilige Anordnung eine vorläufige Maßnahme treffen, soweit dies nach den für das Rechtsverhältnis maßgebenden Vorschriften gerechtfertigt ist und ein dringendes Bedürfnis für ein sofortiges Tätigwerden besteht.

(2) Die Maßnahme kann einen bestehenden Zustand sichern oder vorläufig regeln. Einem Beteiligten kann eine Handlung geboten oder verboten, insbesondere die Verfügung über einen Gegenstand untersagt werden. Das Gericht kann mit der einstweiligen Anordnung auch die zu ihrer Durchführung erforderlichen Anordnungen treffen.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 1473/25
27. August 2025
1 BvR 1473/25 27. August 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 14 UF 76/25
1. Juli 2025
14 UF 76/25 1. Juli 2025
Urteil vom Bundessozialgericht - B 5 R 4/24 R
5. Juni 2025
B 5 R 4/24 R 5. Juni 2025
Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 1618/24
9. April 2025
1 BvR 1618/24 9. April 2025
Beschluss vom Amtsgericht Schwelm - 34 F 303/24
2. Februar 2025
34 F 303/24 2. Februar 2025
Nichtannahmebeschluss vom Bundesverfassungsgericht - 1 BvR 1192/24
1. Juli 2024
1 BvR 1192/24 1. Juli 2024
Beschluss vom Amtsgericht München - 522 F 6291/24
26. Juni 2024
522 F 6291/24 26. Juni 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 14 UF 39/24
15. April 2024
14 UF 39/24 15. April 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 2 UF 118/24 e
8. April 2024
2 UF 118/24 e 8. April 2024
Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 14 ME 9/24
16. Januar 2024
14 ME 9/24 16. Januar 2024