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InsO § 226 Gleichbehandlung der Beteiligten

Insolvenzordnung

(1) Innerhalb jeder Gruppe sind allen Beteiligten gleiche Rechte anzubieten.

(2) Eine unterschiedliche Behandlung der Beteiligten einer Gruppe ist nur mit Zustimmung aller betroffenen Beteiligten zulässig. In diesem Fall ist dem Insolvenzplan die zustimmende Erklärung eines jeden betroffenen Beteiligten beizufügen.

(3) Jedes Abkommen des Insolvenzverwalters, des Schuldners oder anderer Personen mit einzelnen Beteiligten, durch das diesen für ihr Verhalten bei Abstimmungen oder sonst im Zusammenhang mit dem Insolvenzverfahren ein nicht im Plan vorgesehener Vorteil gewährt wird, ist nichtig.

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Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - IX ZB 15/24
11. September 2025
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Beschluss vom Landessozialgericht Berlin-Brandenburg (1. Senat) - L 9 BA 6/21
13. Februar 2024
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Beschluss vom Bundesgerichtshof - IX ZB 6/21
19. Mai 2022
IX ZB 6/21 19. Mai 2022
Beschluss vom Amtsgericht Ludwigshafen am Rhein - 3a IN 139/19
26. Januar 2021
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Beschluss vom Oberlandesgericht Stuttgart - 4 W 52/19
9. August 2019
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZB 49/17
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Beschluss vom Amtsgericht Köln - 73 IN 173/15
14. November 2017
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Beschluss vom Bundesgerichtshof (9. Zivilsenat) - IX ZA 32/14
3. Dezember 2015
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Urteil vom Bundesfinanzhof (1. Senat) - I R 39/13
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