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IntFamRVG § 20 Entscheidung

Gesetz zur Aus- und Durchführung bestimmter Rechtsinstrumente auf dem Gebiet des internationalen Familienrechts

(1) Ist die Zwangsvollstreckung aus dem Titel zuzulassen, so beschließt das Gericht, dass der Titel mit der Vollstreckungsklausel zu versehen ist. In dem Beschluss ist die zu vollstreckende Verpflichtung in deutscher Sprache wiederzugeben. Zur Begründung des Beschlusses genügt in der Regel die Bezugnahme auf den auszuführenden Anerkennungs- und Vollstreckungsvertrag sowie auf die von der antragstellenden Person vorgelegten Urkunden.

(2) Auf die Kosten des Verfahrens ist § 81 des Gesetzes über das Verfahren in Familiensachen und in den Angelegenheiten der freiwilligen Gerichtsbarkeit entsprechend anzuwenden.

(3) Ist der Antrag nicht zulässig oder nicht begründet, so lehnt ihn das Gericht durch mit Gründen versehenen Beschluss ab. Für die Kosten gilt Absatz 2.

Referenzen

  • § 81 1x (nicht zugeordnet)

Zitiert von

Beschluss vom Amtsgericht München - 567 F 9472/25
10. Oktober 2025
567 F 9472/25 10. Oktober 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 12 UF 389/25 e
29. Juli 2025
12 UF 389/25 e 29. Juli 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 12 UF 539/25 e
18. Juni 2025
12 UF 539/25 e 18. Juni 2025
Beschluss vom Amtsgericht Schleswig - 900 F 1/24
21. März 2024
900 F 1/24 21. März 2024
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 11 UF 200/22
18. Januar 2023
11 UF 200/22 18. Januar 2023
Beschluss vom Hanseatisches Oberlandesgericht in Bremen - 4 UF 69/22
19. Dezember 2022
4 UF 69/22 19. Dezember 2022
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (1. Senat für Familiensachen) - 10 UF 88/21
14. Oktober 2021
10 UF 88/21 14. Oktober 2021
Beschluss vom Amtsgericht Frankfurt am Main (479. Einzelrichter) - 479 F 7189/21 HK
8. Oktober 2021
479 F 7189/21 HK 8. Oktober 2021
None vom Oberlandesgericht Dresden - 21 UF 981/19
31. Januar 2020
21 UF 981/19 31. Januar 2020
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 21 UF 132/18
3. Dezember 2018
21 UF 132/18 3. Dezember 2018