Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

PStG § 2 Standesbeamte

Personenstandsgesetz

(1) Beurkundungen und Beglaubigungen für Zwecke des Personenstandswesens werden im Standesamt nur von hierzu bestellten Urkundspersonen (Standesbeamten) vorgenommen. Gleiches gilt für die Ausstellung von Personenstandsurkunden, elektronischen Personenstandsbescheinigungen und sonstigen öffentlichen Urkunden. Die Zuständigkeit der Notare, anderer Urkundspersonen oder sonstiger Stellen für öffentliche Beurkundungen und Beglaubigungen bleibt unberührt.

(2) Bei der Wahrnehmung ihrer Aufgaben als Urkundspersonen sind die Standesbeamten nicht an Weisungen gebunden.

(3) Zu Standesbeamten dürfen nur nach Ausbildung und Persönlichkeit geeignete Beamte und Angestellte bestellt werden.

(4) Die Funktionsbezeichnung Standesbeamter wird in weiblicher oder männlicher Form geführt.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Beschluss vom Bundesgerichtshof - XII ZB 48/23
30. August 2023
XII ZB 48/23 30. August 2023
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 21 UF 171/19
23. Januar 2023
21 UF 171/19 23. Januar 2023
Beschluss vom Unknown court (12. Zivilsenat) - XII ZB 391/19
3. Februar 2021
XII ZB 391/19 3. Februar 2021
Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 21 Wx 6/18
13. Juni 2019
21 Wx 6/18 13. Juni 2019
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (5. Senat) - OVG 5 B 55.16
21. Februar 2019
OVG 5 B 55.16 21. Februar 2019
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 155/17
25. April 2018
XII ZB 155/17 25. April 2018
Beschluss vom Oberlandesgericht Frankfurt am Main (20. Zivilsenat) - 20 W 243/16
2. März 2017
20 W 243/16 2. März 2017
Urteil vom Landesarbeitsgericht Rheinland-Pfalz (7. Kammer) - 7 Sa 343/15
2. März 2016
7 Sa 343/15 2. März 2016
Beschluss vom Kammergericht (1. Zivilsenat) - 1 W 234 + 235/14, 1 W 234/14, 1 W 235/14
20. Mai 2014
1 W 234 + 235/14, 1 W 234/14, 1 W 235/14 20. Mai 2014
Beschluss vom Oberlandesgericht Hamm - 15 W 288/13
16. April 2014
15 W 288/13 16. April 2014