Wird im Inland eine Person angetroffen, deren Personenstand nicht festgestellt werden kann, so bestimmt die zuständige Verwaltungsbehörde, welcher Geburtsort und Geburtstag für sie einzutragen ist; sie bestimmt ferner die Vornamen und den Familiennamen. Auf ihre schriftliche Anordnung wird die Geburt in dem Geburtenregister des für den bestimmten Geburtsort zuständigen Standesamts beurkundet. Liegt der Geburtsort im Ausland, so ist das Standesamt, in dessen Bezirk die Person angetroffen worden ist, für die Beurkundung zuständig.
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PStG § 25 Person mit ungewissem Personenstand
Personenstandsgesetz
Referenzen
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Zitiert von
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Beschluss vom Oberlandesgericht Köln - 2 Wx 146/14
16. Oktober 2014
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2 Wx 146/14 | 16. Oktober 2014 |