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SGG § 139

Sozialgerichtsgesetz

(1) Enthält der Tatbestand des Urteils andere Unrichtigkeiten oder Unklarheiten, so kann die Berichtigung binnen zwei Wochen nach Zustellung des Urteils beantragt werden.

(2) Das Gericht entscheidet ohne Beweisaufnahme durch Beschluß. Der Beschluß ist unanfechtbar. Bei der Entscheidung wirken nur die Richter mit, die beim Urteil mitgewirkt haben. Ist ein Richter verhindert, so entscheidet bei Stimmengleichheit die Stimme des Vorsitzenden. Der Berichtigungsbeschluß wird auf dem Urteil und den Ausfertigungen vermerkt.

(3) Ist das Urteil elektronisch abgefasst, ist auch der Beschluss elektronisch abzufassen und mit dem Urteil untrennbar zu verbinden.

Referenzen

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Zitiert von

Beschluss vom Bayerisches Landessozialgericht - L 7 AS 325/25 B ER
12. September 2025
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Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 8 BA 28/21
9. April 2025
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Beschluss vom Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen - VerfGH 26/24.VB-3
9. April 2024
VerfGH 26/24.VB-3 9. April 2024
Beschluss vom Verfassungsgerichtshof für das Land Nordrhein-Westfalen - VerfGH 28/24.VB-2
9. April 2024
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Beschluss vom Bundessozialgericht - B 5 R 115/23 B
16. November 2023
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Beschluss vom Bundessozialgericht - B 11 AL 6/23 C
31. August 2023
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Beschluss vom Unknown court - B 9 V 35/21 B
23. Februar 2022
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Beschluss vom Sozialgericht Frankfurt am Main (8. Kammer) - S 8 R 795/15
16. Februar 2021
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Urteil vom Bundessozialgericht - B 12 KR 23/19 R
24. November 2020
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Beschluss vom Unknown court - VerfGH 16/19.VB-2
2. Juli 2019
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