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StGB § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

Strafgesetzbuch

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11 Absatz 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Amtsgericht Aschersleben - 2 Cs 802 Js 26696/24 (418/25)
24. Februar 2026
2 Cs 802 Js 26696/24 (418/25) 24. Februar 2026
Urteil vom Verwaltungsgericht Bremen - 5 K 1012/24
27. November 2025
5 K 1012/24 27. November 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht Frankfurt am Main (5. Kammer) - 5 L 4953/25.F
6. Oktober 2025
5 L 4953/25.F 6. Oktober 2025
Beschluss vom Oberlandesgericht München - 18 W 677/25 Pre e
26. August 2025
18 W 677/25 Pre e 26. August 2025
Beschluss vom Verwaltungsgericht Würzburg - W 5 S 25.134
25. Januar 2025
W 5 S 25.134 25. Januar 2025
Teil-Anerkenntnis- und Schlussurteil vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 18 K 3322/24
25. September 2024
18 K 3322/24 25. September 2024
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Bremen - 2 LB 316/22
18. September 2024
2 LB 316/22 18. September 2024
Urteil vom Landgericht Karlsruhe (5. Große Strafkammer) - 5 KLs 540 Js 44796/22
6. Juni 2024
5 KLs 540 Js 44796/22 6. Juni 2024
Urteil vom Bayerisches Oberstes Landesgericht - 203 StRR 111/24
6. Mai 2024
203 StRR 111/24 6. Mai 2024
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Bremen - 1 B 163/24
30. April 2024
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