StGB § 111 Öffentliche Aufforderung zu Straftaten

Strafgesetzbuch

(1) Wer öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten von Schriften (§ 11 Abs. 3) zu einer rechtswidrigen Tat auffordert, wird wie ein Anstifter (§ 26) bestraft.

(2) Bleibt die Aufforderung ohne Erfolg, so ist die Strafe Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder Geldstrafe. Die Strafe darf nicht schwerer sein als die, die für den Fall angedroht ist, daß die Aufforderung Erfolg hat (Absatz 1); § 49 Abs. 1 Nr. 2 ist anzuwenden.

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Urteil vom Bundesverwaltungsgericht (1. Senat) - 1 A 16/17
21. August 2018
1 A 16/17 21. August 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Strafsenat) - 4 StR 484/17
19. Juni 2018
4 StR 484/17 19. Juni 2018
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (1. Senat) - 1 VR 12/17
16. Januar 2018
1 VR 12/17 16. Januar 2018
Beschluss vom Bundesgerichtshof (3. Strafsenat) - 3 StR 437/16
26. Juli 2017
3 StR 437/16 26. Juli 2017
Beschluss vom Bundesgerichtshof (3. Strafsenat) - 3 StR 602/14
14. April 2015
3 StR 602/14 14. April 2015