Warnung: Dieser Gesetzestext ist möglicherweise veraltet, da der Inhalt nicht aktiv gepflegt wird. Bitte prüfen Sie die offiziellen Quellen.

StPO § 456 Vorübergehender Aufschub

Strafprozeßordnung

(1) Auf Antrag des Verurteilten kann die Vollstreckung aufgeschoben werden, sofern durch die sofortige Vollstreckung dem Verurteilten oder seiner Familie erhebliche, außerhalb des Strafzwecks liegende Nachteile erwachsen.

(2) Der Strafaufschub darf den Zeitraum von vier Monaten nicht übersteigen.

(3) Die Bewilligung kann an eine Sicherheitsleistung oder andere Bedingungen geknüpft werden.

Referenzen

Dieses Dokument enthält keine Referenzen.

Zitiert von

Beschluss vom Oberlandesgericht Celle - 1 Ws 181/25
12. Januar 2026
1 Ws 181/25 12. Januar 2026
Beschluss vom Pfälzisches Oberlandesgericht Zweibrücken (1. Strafsenat) - 1 Ws 233/24
10. Oktober 2024
1 Ws 233/24 10. Oktober 2024
Beschluss vom Landgericht Meiningen (Strafvollstreckungskammer) - 4 StVK 96/24, 4 StVK 345/24
2. Mai 2024
4 StVK 96/24, 4 StVK 345/24 2. Mai 2024
Beschluss vom Landgericht Stuttgart (6. Große Strafkammer) - 6 KLs 203 Js 17195/20
27. März 2024
6 KLs 203 Js 17195/20 27. März 2024
Beschluss vom Unknown court - VerfGH 101/21.VB-2
2. September 2021
VerfGH 101/21.VB-2 2. September 2021
Beschluss vom Bundesgerichtshof - 2 ARs 46/21
24. Juni 2021
2 ARs 46/21 24. Juni 2021
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (19. Kammer) - 19 K 23.18
3. November 2020
19 K 23.18 3. November 2020
Urteil vom Landgericht Limburg a.d. Lahn (5. Große Strafkammer) - 5 KLs - 3 Js 11612/16
7. Juni 2018
5 KLs - 3 Js 11612/16 7. Juni 2018
Beschluss vom Oberlandesgericht Koblenz (2. Strafsenat) - 2 Ws 130/16, 2 Ws 339/16
18. Juli 2016
2 Ws 130/16, 2 Ws 339/16 18. Juli 2016
Beschluss vom Bundesgerichtshof (4. Strafsenat) - 4 StR 241/15
21. Oktober 2015
4 StR 241/15 21. Oktober 2015