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StVollzG § 47 Hausgeld

Gesetz über den Vollzug der Freiheitsstrafe und der freiheitsentziehenden Maßregeln der Besserung und Sicherung

(1) Der Gefangene darf von seinen in diesem Gesetz geregelten Bezügen drei Siebtel monatlich (Hausgeld) und das Taschengeld (§ 46) für den Einkauf (§ 22 Abs. 1) oder anderweitig verwenden.

(2) Für Gefangene, die in einem freien Beschäftigungsverhältnis stehen (§ 39 Abs. 1) oder denen gestattet ist, sich selbst zu beschäftigen (§ 39 Abs. 2), wird aus ihren Bezügen ein angemessenes Hausgeld festgesetzt.

Referenzen

Zitiert von

Beschluss vom Thüringer Oberlandesgericht (2. Strafsenat) - 2 Ws 496/23
12. September 2024
2 Ws 496/23 12. September 2024
Beschluss vom Bundesgerichtshof (12. Zivilsenat) - XII ZB 240/14
1. Juli 2015
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Urteil vom Bundessozialgericht (14. Senat) - B 14 AS 78/12 R
22. August 2013
B 14 AS 78/12 R 22. August 2013
Gerichtsbescheid vom Verwaltungsgericht Düsseldorf - 6 K 3059/11
22. Juli 2013
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Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 19 AS 773/12
24. September 2012
L 19 AS 773/12 24. September 2012
Beschluss vom Kammergericht (2. Strafsenat) - 2 Ws 248/11 Vollz
14. Juli 2011
2 Ws 248/11 Vollz 14. Juli 2011
Urteil vom Oberlandesgericht Hamm - II-2 UF 55/10
26. Oktober 2010
II-2 UF 55/10 26. Oktober 2010
Beschluss vom Oberlandesgericht Rostock (Senat für Rehabilitierungssachen) - I WsRH 5/09
8. April 2009
I WsRH 5/09 8. April 2009
Beschluss vom Oberlandesgericht Celle (1. Strafsenat) - 1 Ws 235/08
9. Juni 2008
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Beschluss vom Landessozialgericht NRW - L 19 B 48/05 AS ER
31. August 2005
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