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VermG § 8 Wahlrecht

Gesetz zur Regelung offener Vermögensfragen

(1) Soweit inländischen Berechtigten ein Anspruch auf Rückübertragung gemäß § 3 zusteht, können sie bis zum Ablauf von sechs Monaten nach Inkrafttreten des Entschädigungsgesetzes statt dessen Entschädigung wählen; hat der Berechtigte seinen Sitz oder Wohnsitz außerhalb der Bundesrepublik Deutschland, verlängert sich die Frist auf fünf Jahre. Ausgenommen sind Berechtigte, deren Grundstücke durch Eigentumsverzicht, Schenkung oder Erbausschlagung in Volkseigentum übernommen wurden.

(2) Liegt die Berechtigung bei einer Personenmehrheit, kann das Wahlrecht nur gemeinschaftlich ausgeübt werden.

Referenzen

Zitiert von

Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (29. Kammer) - 29 K 368.18
20. Juli 2022
29 K 368.18 20. Juli 2022
Urteil vom Verwaltungsgericht Neustadt an der Weinstraße (5. Kammer) - 5 K 365/17.NW
29. August 2017
5 K 365/17.NW 29. August 2017
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (29. Kammer) - 29 K 67.11
22. August 2013
29 K 67.11 22. August 2013
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (29. Kammer) - 29 K 328.11
16. Mai 2013
29 K 328.11 16. Mai 2013
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht (8. Senat) - 8 B 37/11
19. Oktober 2011
8 B 37/11 19. Oktober 2011
Urteil vom Oberverwaltungsgericht Berlin-Brandenburg (29. Kammer) - 29 K 299.10
29. September 2010
29 K 299.10 29. September 2010
Beschluss vom Verwaltungsgerichtshof Baden-Württemberg - PL 15 S 533/08
16. September 2008
PL 15 S 533/08 16. September 2008
Urteil vom Landgericht Wuppertal - 2 O 32/00
17. März 2000
2 O 32/00 17. März 2000