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VwGO § 130

Verwaltungsgerichtsordnung

(1) Das Oberverwaltungsgericht hat die notwendigen Beweise zu erheben und in der Sache selbst zu entscheiden.

(2) Das Oberverwaltungsgericht darf die Sache, soweit ihre weitere Verhandlung erforderlich ist, unter Aufhebung des Urteils und des Verfahrens an das Verwaltungsgericht nur zurückverweisen,

1.
soweit das Verfahren vor dem Verwaltungsgericht an einem wesentlichen Mangel leidet und aufgrund dieses Mangels eine umfangreiche oder aufwendige Beweisaufnahme notwendig ist oder
2.
wenn das Verwaltungsgericht noch nicht in der Sache selbst entschieden hat
und ein Beteiligter die Zurückverweisung beantragt.

(3) Das Verwaltungsgericht ist an die rechtliche Beurteilung der Berufungsentscheidung gebunden.

Referenzen

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Zitiert von

Urteil vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 22 B 25.1188
19. Januar 2026
22 B 25.1188 19. Januar 2026
Beschluss vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 7 ME 34/25
1. August 2025
7 ME 34/25 1. August 2025
Beschluss vom Oberverwaltungsgericht Nordrhein-Westfalen - 15 B 1225/24
10. Juli 2025
15 B 1225/24 10. Juli 2025
Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 22 ZB 25.518
24. Juni 2025
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Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht - 6 B 23.24
20. Mai 2025
6 B 23.24 20. Mai 2025
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht - 6 B 21.24
20. Mai 2025
6 B 21.24 20. Mai 2025
Beschluss vom Bundesverwaltungsgericht - 6 B 22.24
20. Mai 2025
6 B 22.24 20. Mai 2025
Urteil vom Landessozialgericht NRW - L 15 U 63/21
13. Mai 2025
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Beschluss vom Bayerischer Verwaltungsgerichtshof - 9 B 25.30049
21. Februar 2025
9 B 25.30049 21. Februar 2025
Urteil vom Niedersächsisches Oberverwaltungsgericht - 7 LC 54/22
4. Februar 2025
7 LC 54/22 4. Februar 2025